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Kaleidra - Wer das Dunkel ruft

Band 1

Kaleidra-Trilogie Band 1

Kira Licht

(57)
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Beschreibung

Wenn die 17-jährige Emilia eines liebt, dann sind es Rätsel. Als sie bei einem Museumsbesuch das sagenumwobene Voynich-Manuskript lesen kann, spürt sie, dass sie einem unglaublichen Mysterium auf der Spur ist - denn das Dokument gilt als eines der größten, nie entschlüsselten Geheimnisse der Menschheit. Dann trifft sie auf den attraktiven, aber sehr verschlossenen Goldalchemisten Ben, und die Ereignisse überschlagen sich: Emilia ist eine Nachfahrin des uralten Silberordens! Schnell gerät sie ins Kreuzfeuer rivalisierender Geheimlogen, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

"Ich war begeistert! [...] Es ist beeindruckend, welche Recherchearbeit in dem Buch steckt. [...] Man bekommt in dieser Geschichte Fantasy, die bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde und einer inneren Logik folgt, ohne ihren Reiz als Fantasy zu verlieren." Miriam, lizzynet.de, 13.11.2020

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 560
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0108-2
Verlag ONE
Maße (L/B/H) 22,1/15,2/3,8 cm
Gewicht 696 g
Auflage 1. Auflage 2020
Verkaufsrang 19475

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
33
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Solider Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Neukieritzsch am 30.11.2020

Diese Cover ist einfach mal absolut toll. Schön düster und für mich auch passend zum Inhalt. Die Formen, die Farben, einfach geheimnisvoll, vielversprechend und neugierig machend. Es las sich im Großen und Ganzen wirklich  angenehm und relativ flüssig. Es war spannend, aufregend, aber es hatte für mich auch Längen, die einfach... Diese Cover ist einfach mal absolut toll. Schön düster und für mich auch passend zum Inhalt. Die Formen, die Farben, einfach geheimnisvoll, vielversprechend und neugierig machend. Es las sich im Großen und Ganzen wirklich  angenehm und relativ flüssig. Es war spannend, aufregend, aber es hatte für mich auch Längen, die einfach der Grundthematik geschuldet sind. Alchemie. Puh. Das waren eine Menge Infos die da auf einen einprasseln. Wahnsinn. Absolut wichtig auch für das Verständnis der Vorgänge, aber eben auch anstrengend für Jemanden wie mich, die nix mit dem Thema am Hut oder Alles schon wieder vergessen hat. Also im Normalfall. Wir begegnen gleich zu Beginn Emilia,  der Protagonistin. Als sie, zusammen mit ihrer Klasse, eine Wanderausstellung besucht und dabei einen Blick in das so genannte Voynich-Manuskript wirft, ahnt die junge Frau noch nicht, was kurz darauf auf sie zukommt. Denn im Gegensatz zu allen Anderen, kann Emilia lesen was auf den sagenumwobenen Seiten steht und das nur, weil sie eine Nachfahrin der Silberalchimistin Maria di Luca ist. Interesse an der Übersetzung bekunden gleich 3 Geheimlogen. Gold, Silber und Quecksilber. Wobei die letzteren vor nix zurückschrecken. Emilia findet sich plötzlich in einer Welt mit geheimen Missionen, Fehden und Schlangenamuletten wieder, die anscheinend zum Leben erwachen. Was magisch klingt, dreht sich rund um die Welt der Alchemie und das bedeutete für mich viel Fassungsvermögen im Hirn, um die Zusammenhänge in manchen Sachen zu verstehen. Auch wenn das Alchemiethema anstrengend war, war es mal was anderes und Geheimlogen sind in meinen Augen immer ein absoluter Pluspunkt. Die Autorin hat für mich hier eine interessante Idee und sympathische Charaktere ins Rennen geschickt. Die Rätsel und Orte, wohin diese führen haben Spaß gemacht. Die Beschreibungen sind ebenfalls super getroffen und zaubern tolle Bilder in den Kopf. Die Liebesgeschichte lief so, wie ich es erwartet hatte und konnte mich wenig bis gar nicht überraschen. Toll ist sie aber in gewisser Weise trotzdem. Nix Neues, nix anderes, aber, was ich super fand, kein Hals über Kopf verlieben Ding. Leichtes herantasten, ausloten und überlegen. Hat man ja doch eher selten. Meist stehen ja Totalausfälle des Denk- und Sprachaparates zur Verfügung. Hier erfreulicher Weise nicht. Emilia war sympathisch und nicht direkt überzeugt von der Loge. Es brauchte Überzeugungsarbeit und es gab kein blindes Vertrauen. Sie hat hinterfragt und Ben Kontra gegeben, wenn es nötig war. Ihre Konter und ihre ganze selbstbewusste Art, haben mir mega gefallen. Ben ist der junge Mann, der mürrisch ist und sich penibel an die Verordnungen der Loge hält. Befehlsgewaltig und verzweifelnd an Emilias Händchen für Probleme. Auch ihn mochte ich direkt. Dazu kommen noch die anderem Charaktere, die nicht hinterm Berg halten müssen. Hier hat die Autorin für mich alles richtig gemacht. Jeder ist absolut authentisch und spielt die ihm zugedachte Rolle absolut überzeugend. Fazit Die Alchemistenidee ist neu für mich und ich musste mich an die ganzen Zusammenhänge erst gewöhnen. Wer, so wie ich, eher weniger Ahnung von Reaktionen einiger Metalle usw. zueinander jat, bekommt hier noch einmal  was beigebracht. Das ist stellenweise etwas langatmig, aber es gehört fürs Verständnis einfach dazu. Dafür kann der Rest durchaus überzeugen, auch wenn die Lovestory ebenfalls nix Neues ist. Das Gesamtbild ist solide und gut, bekommt daher 4 Sternen von mir. Ich bin gespannt, wie das weitergeht.

Toller erster Teil
von Nike am 30.11.2020

Während eines Schulbesuchs im Museum entdeckt die 17jährige Emilia, dass sie scheinbar als einzige in der Lage ist, die ausgestellten Seiten eines uralten Manuskriptes zu lesen: das Voynich-Manuskript. Während ihre Mitschüler sich auf den Heimweg machen, kehrt sie noch einmal ins Museum zurück und trifft dort nicht nur einen sel... Während eines Schulbesuchs im Museum entdeckt die 17jährige Emilia, dass sie scheinbar als einzige in der Lage ist, die ausgestellten Seiten eines uralten Manuskriptes zu lesen: das Voynich-Manuskript. Während ihre Mitschüler sich auf den Heimweg machen, kehrt sie noch einmal ins Museum zurück und trifft dort nicht nur einen seltsamen Fremden, sondern wird auch in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, die ihre bisherige Weltvorstellung komplett durcheinanderbringen. Die Geschichte beginnt ziemlich rasant und bietet schon in den ersten Kapiteln sehr viele Informationen, die ich als Leserin erst mal verdauen musste. Allerdings war es auch gleichzeitig schon so spannend und geheimnisvoll, dass ich das Buch keinen Augenblick aus den Händen legen wollte. Emilia, die bisher ein ganz normales Leben mit ihrer alleinerziehenden, sehr viel arbeitenden Mutter lebt, muss feststellen, dass sie eigentlich ein Mitglied eines geheimnisvollen Alchemistenordens ist und nun in einen Wettlauf um die Enthüllung eines unglaublichen Geheimnisses und in den Kampf rivalisierender Orden geraten ist. Die Handlung enthält einen unheimlichen fesselnden Mix aus Magie, Chemie, Geschichte und faszinierenden Rätseln, und einem guten Schuss tragischer Romantik. Die Protagonisten, eine Gruppe von jungen Alchemisten, alle mit besonderen Fähigkeiten, sind sympathisch, auch wenn ich besonders mit Ben und seinem widersprüchlichen Verhalten am Anfang Schwierigkeiten hatte. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über ihn und über die Gründe für sein Verhalten und dann kam ich auch besser mit ihm klar. Was die Story für mich besonders macht, ist vor allem aber die Chemie, die hier einen wirklich großen Raum in der Handlung einnimmt. Chemie bzw. chemische Elemente sind nicht nur Zutaten für alchemistische Zaubereien, sondern werden auch zum kämpfen verwendet. Sie sind wichtiger Bestandteil der jeweiligen Persönlichkeiten und grenzen die jeweiligen Orden voneinander ab. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, in dem Chemie eine so große und spannende Rolle spielt. Eine wirklich absolut tolle Idee. Ich war und bin immer noch sehr begeistert von diesem ersten Band der Trilogie und ich kann die Fortsetzungen kaum abwarten.

Konnte mich leider nicht packen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 29.11.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover wirkt mystisch und spannend. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht und so habe ich beschlossen das Buch zu lesen. Emilia ist 17, steht kurz vor dem Schulabschluss und lebt mit ihrer Mutter in Rom. Bei einem Schulausflug ins Museum fällt ihr auf, dass sie das berühmte Voynich-Manuskript lesen kann. Als sie ve... Das Cover wirkt mystisch und spannend. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht und so habe ich beschlossen das Buch zu lesen. Emilia ist 17, steht kurz vor dem Schulabschluss und lebt mit ihrer Mutter in Rom. Bei einem Schulausflug ins Museum fällt ihr auf, dass sie das berühmte Voynich-Manuskript lesen kann. Als sie versucht dem auf dem Grund zu gehen, trifft sie auf den mysteriösen Ben und ist plötzlich mittendrin in einer Welt voller Geheimnisse, die sowohl beeindruckend als auch wahnsinnig gefährlich ist. Doch Emilia liebt Rätsel und begibt sich zusammen mit Ben auf die Jagd nach Hinweisen und dabei kommt sie auch ihm immer näher. An sich finde ich die Idee toll, Geheimordern erinnern mich an die Filme über die Tempelritter, Geheimnissen auf die Spur kommen. Auch die Alchemie, die ja magisch wirkt ist ein spannendes Thema. Allerdings konnte ich mit der Umsetzung nicht so viel anfangen. Dann kam noch dazu, dass mir die Charaktere nicht wirklich sympathisch waren. Emilia ist zwar schlau und nimmt kein Blatt vor den Mund, aber manchmal ist Schweigen doch eher Gold … . Ben wirkt bis auf die letzten Seiten sehr kalt und angewidert. Die beiden zusammen fand ich anfangs ziemlich nervig, die Dialoge führten ins Nichts und die ständigen Ortswechsel wirkten auf mich sinnlos. Eine ziemlich lange Zeit passiert einfach nichts, was die Handlung weiterbringt. Die Missionen haben dann schon etwas beim Spannungsaufbau geholfen, aber danach flaute es auch immer wieder stark ab. Der Schluss konnte mich dann wirklich noch einmal packen, obwohl ich daran einige Sachen nicht verstehe. Wie schon erwähnt waren die Charaktere für mich nicht greifbar und ich konnte nicht so mitfiebern. Der Schreibstil war in Ordnung konnte mich aber auch nicht wirklich mitreißen und auch die häufigen Rechtschreibfehler haben meinen Lesefluss gestört. Da nur die letzten Seiten spannend waren bin ich mir auch im Moment nicht sicher, ob ich weiterlesen möchte. Fazit: Leider war es für mich zu wirr und die Charaktere konnten mich nicht wirklich packen, das Ende hat dann doch noch für 2,5 Sterne gesorgt


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