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Der Happaflapp reist in den Müthenwald

Michael Engler

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Beschreibung

»Was für eine wunderbare, zuckersüße, herzensfreundliche, runde und liebevolle Geschichte« MARTIN BALTSCHEIT

Happaflapps leben seit ungefähr vier Millionen Jahren, drei Monaten und siebzehn Tagen unentdeckt auf einem sehr, sehr hohen Berg. Wie Drachen können sie Feuer speien und im Herbst fliegen sie in den Osten. Vorausgesetzt, man kann fliegen. Genau darin aber liegt das Problem des kleinen Flapps. Und so wacht er eines Morgens auf und ist plötzlich ganz allein. Doch er erinnert sich daran, was er einmal gehört hat: Mit einem Freund ist man angeblich weniger allein. Also wagt sich Flapp von seinem Berg und macht sich auf in den Müthenwald. Denn dort, wo Professohren hausen und Wickelmützen leben, findet sich bestimmt irgendwo auch ein Freund.

Eine zauberhafte Freundschaftsgeschichte, in der es vor lustigen Wesen nur so wimmelt. Einfühlsam erzählt von Michael Engler (Wir zwei gehören zusammen) mit wunderschönen Illustrationen von Barbara Scholz

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 5 - 7 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8339-0639-8
Verlag Baumhaus
Maße (L/B/H) 24,1/17,5/1,7 cm
Gewicht 556 g
Auflage 1. Auflage 2021
Illustrator Barbara Scholz
Verkaufsrang 25934

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Eher was für Kleinkinder
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 19.02.2021

Der Happaflapp ist eine andere Art von Drache. Er hat ein Hundegesicht, würde ich sagen, er ist blau und hat Flügel. Die großen können sogar Feuer spucken. Tja und da hört der spannende Teil auch schon irgendwie auf. Die 6-jährige war nicht so begeistert, denn sie ahnte fast jedes Ereignis voraus und fand es dann eher langweil... Der Happaflapp ist eine andere Art von Drache. Er hat ein Hundegesicht, würde ich sagen, er ist blau und hat Flügel. Die großen können sogar Feuer spucken. Tja und da hört der spannende Teil auch schon irgendwie auf. Die 6-jährige war nicht so begeistert, denn sie ahnte fast jedes Ereignis voraus und fand es dann eher langweilig. Und auch ich muss sagen, dass dieses Buch doch eher was für die Gemüte von Kleinkindern ist, da es sehr sehr niedlich gemacht ist. Die Bilder bzw. Illustrationen sind allerdings wirklich wunderschön gestaltet und haben mich sehr begeistert. Was ich im Buch auch vermisst habe, ist eine Erklärung für die Sticker. Es ist ein Bogen mit Sternenaufklebern dabei, die wir nicht zuordnen konnten und nirgends war erklärt, was man damit machen soll. Als ich nachhakte, hieß es, die dürfen wir ins Buch kleben oder anderweitig verwenden. Naja, nun werden sie wohl als Belohnungsaufkleber oder sowas verwendet. Alles in allem ein gutes Kinderbuch, aber für eine sehr junge Zielgruppe, meiner Meinung nach.

Bezaubernder Vorlesestoff für kleine Abenteurer
von einer Kundin/einem Kunden aus Mickhausen am 13.02.2021

Happaflapps leben seit ungefähr vier Millionen Jahren, drei Monaten und siebzehn Tagen unentdeckt auf einem sehr hohen Berg. Im Herbst, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren fliegen sie gen Osten, außer Flapps, er kann nämlich noch nicht fliegen (geschweige denn Feuer spucken) und bleibt so einsam auf dem wirklich sehr hohen Ber... Happaflapps leben seit ungefähr vier Millionen Jahren, drei Monaten und siebzehn Tagen unentdeckt auf einem sehr hohen Berg. Im Herbst, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren fliegen sie gen Osten, außer Flapps, er kann nämlich noch nicht fliegen (geschweige denn Feuer spucken) und bleibt so einsam auf dem wirklich sehr hohen Berg zurück. Da er im Winter nicht erfrieren will und schon gar keine Lust hat alleine zu sein, macht er sich auf die spannende Reise, auf die Suche nach einem Freund.. Doch wo findet man so einen Freund? Er begegnet zuerst Tatz, dem Bären. Zusammen finden Sie noch einen Fuchs und einen Dachs, die mithelfen wollen einen Freund zu finden und machen sich zusammen auf den Weg in den Müthenwald.. Unterwegs treffen sie viele fantastische Wesen, einen Lachdrachen und einen Stachelbär. Was die sechs alles zusammen erleben, warum Tatz am liebsten einen ganzen See essen möchte und ob Flapp tatsächlich einen Freund findet, lest ihr besser selbst Der Start einer neuen Vorlesereihe! Und wir freuen uns schon jetzt auf die neuen Bücher der Reihe. Wir haben die 20 Kapitel in kürzester Zeit verschlungen und sind total verliebt in Happaflapp und seine Weggefährten. Das Buch ist sehr Fantasiereich geschrieben und hat uns komplett verzaubert. Am liebsten würden wir selber in den Müthenwald fahren, die Wickelmützen, die Professohren und die Lieberbiber persönlich treffen und natürlich die Trauerweiden trösten Die ansprechenden, liebevollen Illustrationen von #barbarascholz unterstützen die bezaubernde Geschichte um den Flapp. Es geht um Freundschaft, Freunde und auch ein bisschen Mut. Eine klare Vorleseempfehlung für Kinder ab 4 Jahren.

Die Suche nach einem Freund – unfassbar liebenswert, herzerwärmend und zuckersüß
von Daniela Anders aus Eggenstein-Leopoldshafen am 09.02.2021

Happaflapps fliegen im Herbst nach Osten, nehmen aber keine Rücksicht darauf, ob da vielleicht noch ein kleiner Happaflappzögling ist, der noch nicht fliegen kann. So bleibt Flapp allein zurück, fühlt sich einsam und macht sich daher auf die Suche nach einem Freund – obwohl er gar nicht weiß, was das ist, so ein Freund. Flapp... Happaflapps fliegen im Herbst nach Osten, nehmen aber keine Rücksicht darauf, ob da vielleicht noch ein kleiner Happaflappzögling ist, der noch nicht fliegen kann. So bleibt Flapp allein zurück, fühlt sich einsam und macht sich daher auf die Suche nach einem Freund – obwohl er gar nicht weiß, was das ist, so ein Freund. Flapp läuft also einfach mal los und trifft unterwegs auf verschiedene, ihm bis dahin völlig unbekannte Tiere. Da ist Tatz der Bär, der gerne dichtet und noch lieber isst (vor allem Honig); die schlaue und gewitzte Füchsin Rothaar und schließlich Schnieke, der immer gepflegte und saubere Dachs. Flapp kann alle dazu überreden, mit ihm auf die Suche nach einem Freund zu gehen. Keiner weiß, was ein Freund ist, wie einer aussieht oder wo man ihn finden kann. Doch es heißt, dass man mit einem Freund niemals einsam ist. Und das gefällt allen vieren gut. Und so beginnt ihre Reise zum Müthenwald, auf der sie so manches Abenteuer erleben und die ulkigsten Wesen treffen wie z.B. die Professohren, den Lachdrachen, den Stachelbär, die Wickelmützen, die Röhrenkrabbler und die Lieberbiber. Sie haben eine Menge Spaß zusammen und freuen sich an der Gesellschaft des jeweils anderen – wollen aber die Suche nach einem Freund fortführen. Weil so ein Freund schließlich das Beste ist, was einem passieren kann. So ein bezauberndes Buch! Hier stimmt alles: der wundervoll lustige und einfühlsame Schreibstil, die zauberhaften detailreichen Zeichnungen, die teilweise über eine ganze Doppelseite reichen und die Botschaft. Ein Buch über Freunde und darüber, was Freundschaft ausmacht. „Aber ich bin sicher, dass ein Freund niemand ist, der anderen Angst macht“. „Denn nur wenn man selber freundlich ist, sind andere auch freundlich“. Aber auch ein Buch über Mut: sich rauszuwagen, neues zu erleben und nicht klein beizugeben. „Man darf sich nicht immer alles gefallen lassen, auch nicht, wenn man Angst hat“. Die Geschichte ist voller fantasievoller Ideen, eine schöner und lustiger als die andere. Die vier Wanderer sind unfassbar liebenswerte Gesellen, die ihr Herz auf der Zunge tragen und die man einfach liebhaben muss. Jede Zeile ist voller Gefühl und Liebenswürdigkeit und am Ende musste ich doch glatt ein kleines Tränchen verdrücken, so herzergreifend süß war es. Ich liebe dieses Buch! Da die Kapitel sehr kurzgehalten sind (auf die 128 Seiten verteilen sich immerhin 20 Kapitel), eignet sich das Buch super zum Vorlesen und hält sicher auch Erstleser bei der Stange, die sich mit dem Lesen vielleicht noch ein wenig schwertun. Die vielen Bilder lassen die Geschichte noch lebendiger werden und sind einfach wunderschön und zuckersüß. Von mir eine klare Empfehlung zum selber lesen, gemeinsam lesen oder vorlesen. Eine Geschichte, die direkt ins Herz geht!


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