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Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

Psychothriller

Arno Strobel

(77)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart-Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70355-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/3,8 cm
Gewicht 455 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 47

Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Gruber, Thalia-Buchhandlung Pasching

Du fühlst dich sicher, behütet und beschützt...und plötzlich wird alles zu einem absoluten Albtraum! Dieser Psychothriller geht unter die Haut!

Sophie Kasper, Thalia-Buchhandlung Plus City

Sanft beginnend, bäumt sich Arno Strobels neuer Roman zu einem gigantischen Ende auf. Voller Überraschungen, erschütternden Erkenntnissen und einem spannungsgeladenen Ende.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
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Schalte dein Handy besser aus
von Leseschneckchen555 am 19.10.2020

Linda und Hendrik stehen kurz vor der Hochzeit. Als eines Abends am Esstisch das Licht aus und direkt daraufhin wieder angeht, denken sie sich nichts dabei. Normalerweise passiert so etwas nicht, denn Linda und Hendrik haben in ihrem neuen Haus ein Smart Home System eingebaut. Mit der App auf ihrem Handy können sie alles steuern... Linda und Hendrik stehen kurz vor der Hochzeit. Als eines Abends am Esstisch das Licht aus und direkt daraufhin wieder angeht, denken sie sich nichts dabei. Normalerweise passiert so etwas nicht, denn Linda und Hendrik haben in ihrem neuen Haus ein Smart Home System eingebaut. Mit der App auf ihrem Handy können sie alles steuern. Bisher funktionierte alles einwandfrei. Seltsam wird es erst, als Hendrik für einen Notfall ins Krankenhaus gerufen wird, denn als er zurückkehrt ist Linda verschwunden. Mitten in der Nacht. Es gibt weder Einbruchsspuren, noch hat die App einen Alarm ausgelöst. Hendrik ahnt sofort, dass etwas passiert sein muss, aber die Polizei lässt sich von ihm nicht überzeugen. Sie vermuten hinter dem Verschwinden ein Beziehungsaus. Doch warum glauben auch Hendriks Familie und Freunde genau wie er nicht daran, dass Linda sich so einfach aus dem Staub macht und das kurz vor ihrer Hochzeit? Als Hendrik schließlich allein tätig wird, und einen Aufruf startet, stellt sich heraus, dass es einen ähnlichen Fall erst eine Woche zuvor gegeben hat. Die Polizei reagierte auch hier nicht und blieb untätig. Sie glaubten, genau wie bei Linda, an eine Flucht aus der Beziehung und überließen die junge, alleingelassene Frau sich selbst. Doch auch bei diesem Paar ist im Haus ein Smart Homes System installiert. Ist es reiner Zufall oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem verschwundenen Mann und Linda? Handelt es sich um ein Verbrechen oder hat Linda sich tatsächlich zusammen mit diesem Mann abgesetzt? Mein Neustart in das Thriller Genre beginnt schonungslos, denn „Die App“ von Arno Strobel ließ mich schon auf den ersten Seiten mehrmals schlucken. Ich war überrascht, wie schnell es zur Sache ging und ich die dunkle Seite des Thrillers zu spüren bekam. Jedenfalls ist der Start nichts für schwache Nerven. Habt ihr euch schon mal gefragt, was es für ein Gefühl sein musss, bewegungslos und bei vollem Bewusstsein unterm Skalpell zu liegen und zu ahnen, was als nächstes passiert? Ich musste erst einmal tief durchatmen und habe mich gefragt, ob ich es wirklich wissen will. Trotz der anfänglichen Zweifel, ob ich der Story überhaupt standhalte, gewann meine Neugierde die Oberhand. Es kam mir sehr entgegen, wenn die Kursivschrift endete, die Perspektive wieder wechselte und mit dem Blick auf Lindas und Hendriks Leben weitererzählt wurde. In die Zwei konnte ich mich perfekt einfühlen. Erschreckend fand ich es allerdings, zu erkennen, wie schnell eine App ein Leben beherrschen kann und was in ihrem Haus alles damit gesteuert wird. In diesem Moment traute ich meinem eigenen Handy kaum und hätte es am liebsten aus dem Fenster geworfen. Für mich war klar, dass dieses Buch definitiv schlaflose Nächte bereiten kann. Ich konnte aber dem Drang nicht widerstehen, einfach weiterzulesen. Außerdem hat es mir eine regelrechte Freude bereitet zu spekulieren, wie alles einen Zusammenhang finden könnte. Ich wollte nicht nur den Täter, sondern auch Hendriks Frau finden. Es gab etliche Möglichkeiten in verschiedene Richtungen, die es einem nicht leicht machten, die richtige Spur zu finden. Einzig vor der kursiv geschriebenen Opferperspektive hat es mich gegraust. Der Autor beherrscht es einfach zu perfekt, die Gefühlsregungen der Opfer zu beschreiben, so konnte ich mich zu gut in die Geschehnisse hineinversetzen. Eine nervenzerreißende und aufregende Story, die man schlecht aus der Hand legen kann und die aus meiner Sicht nichts zu wünschen übriglässt. Auch wenn ich auf diesem Gebiet nicht so gewandt bin, wie in Lovestorys, denke ich, dass dieses Buch alles hat, was man von einem guten Psychothriller erwartet.

zeitweillig ganz schön verwirrend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 18.10.2020

Der Arzt Hendrik wird mitten in der Nacht zu einem Einsatz gerufen, als er heimkehrt ist seine Verlobte spurlos verschwunden. Nachfragen bei Familie und Bekannten verlaufen im Sande. Die Polizei ist auch nicht sonderlich hilfreich, da diese davon ausgeht das Hendriks Verlobte ihn verlassen hat. Doch Hendrik gibt nicht auf und sc... Der Arzt Hendrik wird mitten in der Nacht zu einem Einsatz gerufen, als er heimkehrt ist seine Verlobte spurlos verschwunden. Nachfragen bei Familie und Bekannten verlaufen im Sande. Die Polizei ist auch nicht sonderlich hilfreich, da diese davon ausgeht das Hendriks Verlobte ihn verlassen hat. Doch Hendrik gibt nicht auf und schaltet einen Facebookaufruf. Neben vielen sehr vielen Nachrichten, die ihn nicht weiterhelfen, entsteht ein Kontakt zu einer Frau, deren Mann Journalist ist und nun ebenfalls verschwunden ist. Dann taucht auch noch die junge Psychologiestudentin Alexandra auf. Mit ihnen verfolgt Hendrik jede mögliche Spur um seine Verlobte wiederzufinden. Immer wieder kontaktiert er die Polizei und berichtet was er herausgefunden hat, doch die Polizei ermittelt in seinen Augen nur halbherzig. Dann fangen auch noch die Kriminalbeamte, mit denen er im regen Kontakt steht an sich seltsam zu verhalten. Und sein Smart Home System Adam entwickelt ein seltsames Eigenleben. Viel zu spät bemerkt er in welche Gefahr er sich gebracht hat, als bewegungsunfähig in einem Keller aufwacht. Der Bitte des Autors folgend, werde ich eine bedeutende Einzelheit auslassen. Auch wenn der Autor es schafft den Leser mit Schreibstil und Ideenreichtum zu fesseln, konzentriert er sich aus meiner Sicht auf zu viele Sachverhalte und schweift an einigen Stellen doch sehr weit vom eigentlichen Thema ab. Am Anfang ist man von den vielen Möglichen Szenarien, die sich auch den vielen Handlungssträngen ergeben. Es macht richtig Spaß, in die vielen kleinen und größeren Hinweise alles Mögliche hineinzuinterpretieren. Doch diese Faszination schlägt einfach irgendwann in Frust um, da immer mehr Handlungsstränge dazukommen, die selten weitergeführt werden und als lose Anker in der Luft hängen. Gleichzeitig kommen immer neue Wendungen hinzu, so dass man als Leser dann vor einen riesigen Haufen wirrer Handlungsstränge sitzt und schlichtweg den roten Faden verloren hat. Auch wenn das Ende und die Auflösung einfach grandios ist, ist es nicht unbedingt der Weg dorthin. Die Protagonisten sind richtig gut ausgearbeitet und warten mit der einen oder anderen Überraschung auf. Man fühlt richtig mit Hendrik und den Opfern und ihrer Verzweiflung und Todesangst mit. Und die eine oder andere Überraschung die der Autor in der Entwicklung der verschiedenen Protagonisten bereit hält ist wirklich gelungen. Vor allem die Undurchsichtigkeit der Bösewichter, die man wirklich erst am Ende enttarnt, obwohl zumindestens einer bei mir recht schnell ins Visier gekommen ist. Von dieser Warte aus hat der Autor es also durchaus geschafft den Leser erfolgreich in die Irre zu führen. Was mich dann aber gestört hat, war das einige Figuren ziemlich ähnliche Namen hatten, was die Orientierung dann noch mal erschwert hat. Was mich allerdings wirklich im Lesefluss massiv gestört hat, waren die Textabschnitte in kursiver Schrift, diese sind für Leser alles andere als schön, da hätte es ganz gewiss auch andere Lösungsmöglichkeiten gegeben in dem man Beispielsweise ein Datum und eine Uhrzeit angegeben hätte oder eine andere Schriftart, aber einen Text in Kursiv zu setzen, beim Leser hemmt das einfach den natürlichen Lesefluss. Auch wenn er nachvollziehbar einen dramatischen und auch Spannungseffekt hat. Fazit: Nachdem ich vor einiger Zeit ein Thriller gelesen habe, der einen ähnlichen Kontext behandelte muss ich hier leider sagen, dass die Idee von Strobel richtig gut war vor allem die Verpackung mit dem Home System Adam, jedoch war die Umsetzung hier leider alles andere als gut gelungen. Auch wenn es viele Kliffhänger gibt und viele falsche Fährten konnte mich das Buch leider nicht wirklich überzeugen.

Naja
von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2020

Die Geschichte an sich ist wirklich eine sehr gute Idee in unserer heutigen Zeit. Aber ich fand den Schreibstil überhaupt nicht ansprechend, war teilweise sogar genervt. Keine eindeutige Leseempfehlung von mir!


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