Meinungsunfreiheit

Das gefährliche Spiel mit der Demokratie

Wolfgang Kubicki

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Beschreibung

Wolfgang Kubicki liefert eine treffende Analyse zu einem der höchsten Güter unserer Demokratie. Die zunehmende Angst vieler Bürgerinnen und Bürger, ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung auszuüben, wirkt erschreckend. Wo von rechts und links lautes Gebrüll kommt, Meinungskorridore sich verengen und Debatten nicht mehr sachlich geführt, sondern aufs Äußerste moralisiert werden, stirbt die Meinungsfreiheit und mit ihr die Grundlage unseres gesellschaftlichen Diskurses. Mit seiner kritischen Betrachtung deckt Wolfgang Kubicki Probleme auf und bietet Lösungsvorschläge zu einer offeneren und respektvolleren Diskussion im Sinne unserer Demokratie an.

"Wolfgang Kubicki hat die Zeit des Lockdowns genutzt und ein Buch geschrieben. Es heißt 'Meinungsunfreiheit. Das gefährliche Spiel mit der Demokratie' und handelt von der Frage, ob und inwieweit diese gegenwärtig in Deutschland noch garantiert ist."
Gabor Steingart, Morning Briefing

"Ein wichtiges Buch!"
Markus Lanz, ZDF

"Der FDP-Politiker warnt vor dem Verlust des freien Wortes und plädiert für eine neue Streitkultur."
hr1 Talk

"Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit. Das war auch höchste Zeit. Er verschont in seinem Buch niemanden."
Focus

"In seinem neuen Buch setzt sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki mit der Gefährdung der Demokratie durch den Verlust einer sachorientierten Streitkultur auseinander."
Allgemeine Zeitung

"Wolfgang Kubicki analysiert eines der höchsten Güter unserer Demokratie. ... Mit seiner kritischen Betrachtung deckt Wolfgang Kubicki Probleme auf und bietet Lösungsvorschläge zu einer offeneren und respektvolleren Diskussion im Sinne unserer Demokratie an."
Focus Online

"In „Meinungsunfreiheit“ nimmt der Bundestagsvizepräsident aus Schleswig-Holstein die Debattenkultur im Land unter die Lupe."
Lübecker Nachrichten

"Wenn einer wie der stellvertretende FDP-Chef und Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki die Meinungsfreiheit in Gefahr sieht, lässt das aufhorchen."
rbb Inforadio

"Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit."
Frankfurter neue Presse

"Ein sehr lesenswertes Buch mit vertiefenden Nachweisen zur Verteidigung unserer demokratischen Freiheit."
Lokalkompass

"Das Buch von Kubicki ist ein Weckruf. Hören wir ihn! Und lassen ihn nicht verhallen ...!"
hetzelmedia.com

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 158
Erscheinungsdatum 05.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86489-293-6
Verlag Westend
Maße (L/B/H) 21,3/14,2/1,5 cm
Gewicht 244 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 33113

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Ein sehr Interessantes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2021

Ich finde, er schreibt sehr sachlich über seine Sichtweisen in der Demokratie. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da es auch grade in der heutigen Situation ein wichtiges Thema ist.

Meinungsunfreiheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Arlesheim am 18.11.2020

Das Buch gefällt mir und sollte auch von CH Politikern gelesen werden!

Das gefährliche Spiel mit der Demokratie (Buchuntertitel).
von kvel am 10.11.2020

Text von der Umschlaginnenseite: Immer mehr Menschen in Deutschland fürchten sich davor, ihre Meinung frei und offen zu vertreten. Für eine Demokratie, die zwingend vom Widerstreit der Meinungen lebt, ist eine hohe Zahl an Schweigenden alamierend. Können wir die Vielfalt der Stimmen nicht mehr einfangen, weil sich eine nennensw... Text von der Umschlaginnenseite: Immer mehr Menschen in Deutschland fürchten sich davor, ihre Meinung frei und offen zu vertreten. Für eine Demokratie, die zwingend vom Widerstreit der Meinungen lebt, ist eine hohe Zahl an Schweigenden alamierend. Können wir die Vielfalt der Stimmen nicht mehr einfangen, weil sich eine nennenswerte Anzahl an Bürgerinnen und Bürgern selbst entmündigt und in die zurückgezogene Innerlichkeit begibt, verliert unsere Demokratie nicht nur ihre gesellschaftliche Integrationskraft, sondern – ganz allgemein – ihre Grundlage. Dann droht uns, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet und die Spaltung im Gegenzug stärker wird. Deshalb ist es unsere höchste Aufgabe und Pflicht, dass wir uns der Stärken unserer freiheitlichen Demokratie wieder besinnen. Dass wir mit Herz und Leidenschaft für unser Anliegen einstehen. Immer mit dem Anspruch, dass wir den Mitdiskutanten ausreichend Raum bieten, ihnen am Ende immer in die Augen sehen und die Hand reichen können. Dass wir die Liebe zum Streit wieder neu entdecken, ohne Niedertracht und Bosheit gegenüber den Kontrahenten, sondern auf Augenhöhe und mit Respekt. Meine Meinung: Gut an diesem Buch finde ich: - die unaufgeregte Argumentation, - es ist sachlich formuliert, - anhand von vielen Beispielen beschrieben und - die eloquente Ausdrucksweise. Fazit: Lesenswert.

  • Artikelbild-0
  • Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
    Die rechtliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
    Warum Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
    Nicht nur Recht, auch Pflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
    Keine institutionelle Zensur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
    Was man darf und was man lieber nicht tun sollte . . . . . . 20
    Verbotene Wörter und solche im Grenzbereich . . . . . . . . 24
    Problemlösung durch Zensur? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
    Mehr Demokratie wagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
    Die mediale Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
    Der Wert der Pressefreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
    Pressefreiheit gleich Presseverantwortung? . . . . . . . . . . . . 34
    Der Bedeutungsverlust der klassischen Medien . . . . . . . . 36
    Gilt noch »Sagen, was ist«? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
    Lebensgefühl und Entfremdung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
    Weniger Hysterie, bitte! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
    Was kommt nach der absoluten Eskalation? . . . . . . . . . . . 51
    Talkshows als Hochamt der Meinungsfreiheit? . . . . . . . . . 54
    Die sozialen Medien – und Schluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    Die gesellschaftliche Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
    Das Gift von rechts und unser Gegengift . . . . . . . . . . . . . 63
    Die gefährliche Übergriffigkeit der politischen Mitte . . . . 69
    Sprachpolizeiliche Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
    Freiheit der Kunst versus Narrenfreiheit derMoralisten . . 79
    Moral und ihre Wirkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
    Wer spaltet? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
    Einfalt, Vielfalt und Vielfalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
    Rechte Angriffe von links . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
    Das Ende der Mitmenschlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
    Scheiterhaufen, Sippenhaft und der Wunsch,
    wieder umzudenken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
    Überempfindlichkeit schadet der Meinungsfreiheit . . . . . 106
    Die Sehnsucht nach dem Autoritären
    und nach Heilsgestalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
    Wege aus der Verkrampfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
    Mehr Unsicherheit wagen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
    Die Verletzlichkeit der Meinungsfreiheit . . . . . . . . . 117
    Das Problem der Faktenleugnung und
    der mangelnden Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
    Klima der Angst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
    Zwang zur Konformität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
    Das Problem der Gewalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
    Die politische Arena . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
    Unsere Debattenkultur ist stilbildend . . . . . . . . . . . . . . . . 133
    Die Stärken des Systems . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
    Die fortwährende Aufgabe der Demokraten . . . . . . 139

    Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

    Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145