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Die Dame mit der bemalten Hand

Roman

Christine Wunnicke

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Bombay, 1764. Indien stand nicht auf dem Reiseplan und Elephanta, diese struppige Insel voller Schlangen und Ziegen und Höhlen mit den seltsamen Figuren an den Wänden, schon gar nicht. Doch als Forschungsreisenden in Sachen »biblischer Klarheit« zieht es einen eben an die merkwürdigsten Orte. Carsten Niebuhr aus dem Bremischen ist hier gestrandet, obwohl er doch in Arabien sein sollte. Ebenso Meister Musa, persischer Astrolabienbauer aus Jaipur, obwohl er doch in Mekka sein wollte. Man spricht leidlich Arabisch miteinander, genug, um die paar Tage bis zu ihrer Rettung gemeinsam herumzubringen. Um sich öst-westlich misszuverstehen und freundlich über Sternbilder zu streiten (denn wo der eine eine Frau erkennt, sieht der andere lediglich deren bemalte Hand). Es könnte übrigens alles auch ein Fiebertraum gewesen sein. Doch das steht in den Sternen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 25.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946334-76-7
Verlag Berenberg Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 19,8/13,2/1,8 cm
Gewicht 245 g
Auflage 1
Verkaufsrang 10341

Portrait

Christine Wunnicke

Christine Wunnicke wurde 1966 in München geboren und wuchs dort auf. Sie studierte Linguistik, Altgermanistik und Psychologie in Berlin und Glasgow, Seit 1991 arbeitet sie als freie Autorin für verschiedene Hörfunktsender. 1998 erschien beim Kanus Verlag ihr vielbeachteter erster Roman "Fortescues Fabrik". Für "Jatlag" erhielt sie 1999 das Literaturstipendium der Stadt München.

Artikelbild Die Dame mit der bemalten Hand von Christine Wunnicke

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2020
Bewertet: anderes Format

Zwei Astronomen, jeweils ins entgegengesetzter Richtung unterwegs stranden auf einer kleinen Insel und müssen sich mehr schlecht als recht miteinander arrangieren. Eine skurrile Geschichte über das (Miss-) Verstehen der Kulturen und der Suche nach etwas Neuem.

Expedition
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 13.09.2020

Die Schriftstellerin Christine Wunnicke schreibt etwas abgedrehte Romane mit exzentrische Figuren. Die Dame mit der bemalten Hand spielt um 1794. Es beginnt in Göttingen. Da lernen wir Carsten Niebuhr aus dem Bremischen kennen. Er macht sich mit einigen Gleichgesinnten auf eine Expedition nach Arabien. Dort trifft er auf... Die Schriftstellerin Christine Wunnicke schreibt etwas abgedrehte Romane mit exzentrische Figuren. Die Dame mit der bemalten Hand spielt um 1794. Es beginnt in Göttingen. Da lernen wir Carsten Niebuhr aus dem Bremischen kennen. Er macht sich mit einigen Gleichgesinnten auf eine Expedition nach Arabien. Dort trifft er auf einen Astronom Haschid Musa. Dessen wissbegierige Tochter ist mir sympathisch. Christine Wunnicke schreibt mit trockenem Humor. Sie verwebt die Geschichte von historischen Personen mit einem Eigenleben. Es ist eine interessante Geschichte.


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