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Einmal noch schlafen, dann ist morgen

Loblied auf das jetzt

Manuel Rubey

(5)
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Beschreibung

Nichts im Leben ist planbar – und das ist nicht nur während einer Krise so. Die Welt ist am Dampfen, nicht nur unser Klima ist erhitzt, auch wir selbst sind am Kochen. Pausen gelten als böse und sind eigentlich nicht vorgesehen. Was aber, wenn wir gezwungen sind, innezuhalten? Dem Schauspieler, Musiker und Kabarettisten reicht’s. In seinem Leben hat sich zu viel angesammelt. Zu viel Arbeit, Freizeitstress, Beziehungszwänge, Seelenmüll. Zu viel Angst. Manuel Rubey beendet toxische Beziehungen, befreit sich von Panikattacken und hört mit dem Rauchen auf. Aber das ist erst der Anfang. Manuel Rubey setzt auf das Weglassen. Er stimmt ein Loblied auf das Jetzt an. Witzig, bissig, gnadenlos ehrlich und mit vielen hilfreichen Listen plädiert er für Entschleunigung und Reduktion.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 20.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-222-15057-9
Verlag Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 21,3/13,9/2 cm
Gewicht 430 g
Auflage 1
Verkaufsrang 1365

Buchhändler-Empfehlungen

Kurzweiliges Lesevergnügen

Helmuth Fahrngruber, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Manuel Rubey gewährt uns einen tieferen Einblick in sein buntes Seelenleben, welches keineswegs frei von neurotischen Auswüchsen ist. Alltagsphilosophisches und sympathische Belanglosigkeiten machen die Lektüre, neben tiefgründigeren Gedankenkonstruktionen und Schwänken aus seinem Künstlerleben zu einem unterhaltsamen, kurzweiligen Vergnügen.

Kundenbewertungen

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Ich kann diesem Buch NICHTS
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.03.2021

abgewinnen. Für mich ist es ein durcheinander wirrer Gedanken. Ich finde auch keinen roten Faden, nichts witziges und kein bißchen Humor. Für mich ist es ein Auszug aus einem Tagebuch eines knapp vor dem Wahnsinn stehenden depressiven Künstlers. Bin jetzt auf Seite 60, aber weiter schaffe ich es nicht, ohne selbst in Depressione... abgewinnen. Für mich ist es ein durcheinander wirrer Gedanken. Ich finde auch keinen roten Faden, nichts witziges und kein bißchen Humor. Für mich ist es ein Auszug aus einem Tagebuch eines knapp vor dem Wahnsinn stehenden depressiven Künstlers. Bin jetzt auf Seite 60, aber weiter schaffe ich es nicht, ohne selbst in Depressionen zu verfallen. Schade ums Geld.

von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2021
Bewertet: anderes Format

Ein Buch wie ein schöner Abend mit Freunden! Man lacht, ist albern um darauf wieder nachdenklich zu werden. Manuel Rubey lässt sich in keine Schublade packen und so ist es auch mit seinem Buch. Das Lesen hat viel Freude bereitet. Die weissen Korrekturen werde ich beherzigen!

Absolute Leseempfehlung
von Katharina Brabec aus Wien am 11.09.2020

Dem Buch fehlt an nichts. Es regt zum Nachdenken an, hat Witz, ist selbstironisch und kritisch. Es ist, wie Manuel Rubey, einfach sympathisch. :)


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