Miss Guggenheim

Sie lebte die Liebe und veränderte die Welt der Kunst

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 15

Leah Hayden

(29)
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Beschreibung

„Ich war eine befreite Frau, lange bevor es einen Namen dafür gab.".

Lissabon, 1941: Endlich gelingt es Peggy Guggenheim und ihrer neuen Liebe, dem Maler Max Ernst in die USA auszureisen. Doch kaum angekommen, wird Max als Enemy Alien verhaftet, und Peggy fürchtet, dass ihr Geliebter nach Deutschland zurückgeschickt werden könnte. Zugleich setzt sie alles daran, ihren großen Traum zu verwirklichen: ein eigenes Museum, in dem sie ihre Sammlung der europäischen Moderne ausstellen will. Doch die Widerstände, gegen die Peggy zu kämpfen hat, sind groß, und ihre Liebe zu Max droht daran zu scheitern …

Ein einmalig berührender Roman über Peggy Guggenheim – die faszinierende und mutige Galeristin, die der abstrakten Kunst zum Durchbruch verhalf

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 18.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3599-6
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,5/13,2/4,3 cm
Gewicht 488 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 24933

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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Durchsetzungswille
von Hortensia13 am 21.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inmitten des 2. Weltkrieges gelingt es Peggy Guggenheim mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem Maler Max Ernst in die USA zu fliehen. In ihrer Heimatstadt New York versuchen sie Fuss zu fassen. Besonders Peggy hegt schon lange den Traum ihre Kunstsammlung in einem eigenen Museum auszustellen. Doch der Weg birgt viele Hindernisse. ... Inmitten des 2. Weltkrieges gelingt es Peggy Guggenheim mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem Maler Max Ernst in die USA zu fliehen. In ihrer Heimatstadt New York versuchen sie Fuss zu fassen. Besonders Peggy hegt schon lange den Traum ihre Kunstsammlung in einem eigenen Museum auszustellen. Doch der Weg birgt viele Hindernisse. Peggy nimmt den Kampf für ihren Lebenstraum auf. Was wird es sie aber kosten? Guggenheim-Museum ist für viele ein Begriff. Aber, wer sich nicht viel mit Kunst beschäftigt hat, kennt kaum die berühmte Galeristin Peggy Guggenheim. Dieser Roman handelt um ihre bewegendsten Jahre. Ich hätte mir etwas mehr Grundwissen über ihr Vorleben gewünscht. So hatte ich etwas das Gefühl, dass ich ihr nicht richtig nahe kam. Trotzdem war die Geschichte sehr lehrreich. Mit ihrem Eigenwilligkeit und Durchsetzungsvermögen ist Peggy unbeirrt ihrem Lebenstraum nachgegangen und hat damit viele Menschen beeinflusst. Ihr Handeln hat die Kunstgeschichte verändert. Mein Fazit: Wer sich für Kunst interessiert, kommt an Peggy Guggenheim nicht vorbei. Eine Frau, die ihr Leben in die Hand nahm. 4 Sterne.

Ein hörenswerter Anfang und ein gutes Ende, aber leider mit einem langweiligen Mittelteil.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bargteheide am 17.03.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Das Hörbuch „Miss Guggenheim – Sie lebte die Liebe und veränderte die Welt der Kunst“ der Autorin Leah Hayden, gesprochen von Christina Puciata, zeigt das Leben von Peggy Guggenheim in den Jahren von 1941 bis 1943. Die Stimme der Sprecherin Christina Puciata ist sehr angenehm und passt gut zur Hauptfigur. In einer Situatio... Das Hörbuch „Miss Guggenheim – Sie lebte die Liebe und veränderte die Welt der Kunst“ der Autorin Leah Hayden, gesprochen von Christina Puciata, zeigt das Leben von Peggy Guggenheim in den Jahren von 1941 bis 1943. Die Stimme der Sprecherin Christina Puciata ist sehr angenehm und passt gut zur Hauptfigur. In einer Situation, in der es auch für Amerikaner mit jüdischer Abstammung im Vichy-Frankreich um das nackte Überleben geht, lernt Peggy auf ihren Streifzügen, die sich um den Kauf moderner Kunstwerke drehen, um ihre Sammlung zu vergrößern, den Deutschen Maler Max Ernst kennen. Mit Peggys Geld gelingt ihnen die Ausreise über Spanien nach Amerika. Nach diesem Teil widmet sich die Story dem Leben der beiden in Amerika. Endlich gelingt es Peggy ihren Traum wahr zu machen und eine Gallery für moderne Kunst zu eröffnen. Sie beweist darin sehr viel Geschick. In der Liebe zu Max ist ihr aber das Glück nicht hold und obwohl sie heiraten, ist die Ehe nur von kurzer Dauer und zerbricht. Das geschilderte Geschehen in Frankreich mit der Bedrohung durch die französische Polizei und den hinter ihnen stehenden Deutschen habe ich als düster und spannend empfunden. Ich fand es verrückt zu hören, wie Peggy trotz der Bedrohung nur an die Erweiterung und Versendung ihre Sammlung denkt. Dieses kam aber auch vielen Malern zugute, die das Geld für die Flucht bitter nötig hatten. In Deutschland galt vieles als „entartete Kunst“. Bei einem ihrer Bilderkäufe lernte sie den Maler Max Ernst kennen und verliebte sich sofort in ihn. Nach diesem interessanten und erlebnisreichen Teil wie ich finde, verlagert sich die Story ganz auf die Beziehung von Peggy und Max. Ich habe es so gehört, dass Peggy keine Künstlerin ist, aber durch die Beziehung zu Max an dessen Kreativität teilhaben möchte. Immer wieder wird Max von Künstlerinnen und Frauen angehimmelt und Max scheint das sehr auszunützen. Was durchaus ein interessantes Thema sein könnte, aber Max Gefühle und Denken, blieben mir als Hörer verborgen. Wir erfahren nur den Ärger von Peggy, die sich immer wieder tröstet, dass er zu ihr zurückfindet. Das empfand ich als zu wenig und zu langweilig für den Hauptteil des Buches. Der Schlussteil, in dem es um die Galerie und die Ideen von Peggy geht, ist wieder sehr hörenswert. Eine Frau, die ihren Weg geht in einer Männerwelt und einiges in der Kunstscene in Bewegung bringt. Wie ich finde ein guter Anfang und ein gutes Ende. Den Mittelteil brauche ich in dieser Länge nicht wirklich. Auch fehlen mir über weite Strecken der Innere Dialog der Hauptfigur. Deshalb nur drei Sterne

...die Liebe zur Kunst und der Liebe!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2021

1941:Peggy Guggenheim und ihre neue Liebe Max Ernst schaffen es noch rechtzeitig Europa in Richtung New York zu verlassen. Hier angekommen stürzt sie sich gleich in ihr neues Projekt ein Museum für ihre umfangreiche Sammlung moderner Kunst zu eröffnen. Lech Hayden beschränkt sich in ihrem Buch auf die wenigen gemeinsamen Jahre,... 1941:Peggy Guggenheim und ihre neue Liebe Max Ernst schaffen es noch rechtzeitig Europa in Richtung New York zu verlassen. Hier angekommen stürzt sie sich gleich in ihr neues Projekt ein Museum für ihre umfangreiche Sammlung moderner Kunst zu eröffnen. Lech Hayden beschränkt sich in ihrem Buch auf die wenigen gemeinsamen Jahre, die Peggy hier mit Max Ernst verbracht hat. Aber es waren auch ihre entscheidenden Jahre. Die Geschichte einer mutigen und engagierten Frau, die nicht im Schatten eines Mannes stand und nie ihr Ziel aus den Augen verloren hat. Wer sich zudem noch ein bisschen für moderne Kunst interessiert, kommt voll auf seine Kosten. Es hat mich persönlich auch angeregt, mich mit Thema etwas mehr zu befassen.


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