Selige Witwen

detebe Band 23341

Ingrid Noll

(8)
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Beschreibung

Die einen sterben, die anderen erben ... Doch die beiden Freundinnen Maja und Cora schaffen nicht nur lästige Männer aus dem Weg, es gibt auch zwischen ihnen Rivalitäten. Frauen sind nicht die bessere Hälfte der Menschheit, sie sind nur auf andere Art gemein ...

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren für ihr Gesamtwerk.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.04.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Dateigröße 962 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783257606898

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eher schwache Fortsetzung von "Die Häupter meiner Lieben". Noll schafft es in "Selige Witwen" nicht, ihren gewohnten Spannungsbogen zu halten. Etwas langatmig und weniger böse.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Bissige humorvolle Geschichte. I. Noll schafft es immer wieder die Leser in ihrem Bann zu ziehen. Einfach zum schmunzeln!

Mittelmässiger Zicken-Roman
von Fugu am 15.10.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ingrid Noll liefert hauptsächlich hochkarätige Romane, die bestens unterhalten und mit ihrer dunkelschwarzen Note begeistern. Leider gehört dieser Roman nicht in diese Kategorie, sondern erreicht höchstens Mittelmass. Maya und Cora verbringen ihr Leben gemeinsam, mit Mayas Sohn und Coras Geld. Dabei lässt sich ein Mord da, ein ... Ingrid Noll liefert hauptsächlich hochkarätige Romane, die bestens unterhalten und mit ihrer dunkelschwarzen Note begeistern. Leider gehört dieser Roman nicht in diese Kategorie, sondern erreicht höchstens Mittelmass. Maya und Cora verbringen ihr Leben gemeinsam, mit Mayas Sohn und Coras Geld. Dabei lässt sich ein Mord da, ein Streich dort nicht vermeiden. Macht aber nichts, es peppt das Leben auf. Auf ihrer egoistischen Lebensreise, wo sie aber doch auch hie und da Gutes tun, bleibt so manch Verletzter oder Toter am Strassenrand liegen. Es gibt einiges zu Schmunzeln und das Buch ist recht peppig geschrieben, aber im Ganzen überzeugt es mich leider nicht.

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