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INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne

Roman

Christopher Paolini

(98)
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Beschreibung

Bildgewaltig wie ein Kino-Blockbuster:
Das neue phantastische Epos von Christopher Paolini, dem Welt-Bestseller-Autor von »Eragon«

Neue Welten zu untersuchen ist alles, wovon die junge Forscherin Kira Navarez jemals geträumt hat. Doch ein harmloser Auftrag auf einem fernen Planeten lässt Kiras Traum zum größten Albtraum der Menschheit werden:
Bei der abschließenden Untersuchung des Planeten, der in Kürze kolonialisiert werden soll, stürzt Kira in eine Felsspalte - und entdeckt etwas, das kein menschliches Auge zuvor erblickt hat. Es wird sie vollständig und für immer verwandeln.
Kira ist allein. Wir sind es nicht. Und wir müssen einen Weg finden, um zu überleben.

Mit »Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne« entführt uns Bestseller-Autor Christopher Paolini in neue unbekannte Welten, und zu dem, was in der Weite des Weltalls zwischen den Sternen auf uns wartet.
Christopher Paolinis phantastisches Epos verbindet auf geniale Weise die Welten-Schöpfung und Charakter-Entwicklung seiner »Eragon«-Romane mit den faszinierenden Möglichkeiten der Zukunft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783426460924
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel To Sleep In A Sea Of Stars
Dateigröße 3255 KB
Übersetzer Eberhard Kreutzer, Anke Kreutzer, Barbara Häusler, Katharina Naumann
Verkaufsrang 1053

Kundenbewertungen

Durchschnitt
98 Bewertungen
Übersicht
49
26
16
6
1

Ein Meisterwerk
von Tamara am 30.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Cover Schaut es euch an und sagt mir, dass ihr das Cover nicht liebt! Ja ich weiß, es ist nicht sehr Aussagekräftig was den Inhalt des Buches betrifft, aber das ist der Klappentext irgendwie auch nicht, oder? Ich zumindest liebe dieses absolut umwerfende Cover, und wäre ich nicht eh schon Fan des Autors, hätte ich das Buc... Das Cover Schaut es euch an und sagt mir, dass ihr das Cover nicht liebt! Ja ich weiß, es ist nicht sehr Aussagekräftig was den Inhalt des Buches betrifft, aber das ist der Klappentext irgendwie auch nicht, oder? Ich zumindest liebe dieses absolut umwerfende Cover, und wäre ich nicht eh schon Fan des Autors, hätte ich das Buch auch als Coverkauf erworben. Zum Inhalt Infinitum - Die Ewigkeit der Sterne ist ein Meisterwerk! Als eingeschworener Eragon-Fan habe ich mich natürlich gefreut, dass der Autor wieder ein Buch geschrieben hat. Zwar war ich ein wenig enttäuscht, da es kein Buch ist, dass in Alagäsia spielt, aber man möchte sich als Autor auch weiter entwickeln und andere Geschichten schreiben. Den Sprung vom Fantasy Genre ins Universum, hoch hinauf zu den Sternen hat Paolini auf jeden Fall gemeistert. Liest man den Klappentext von Infinitum bekommt man eine grobe Idee zum Inhalt des Buches, hat aber eigentlich keine Ahnung worum es eigentlich geht. Selbst beim Lesen fällt es schwer, denn man weiß nicht wohin die Geschichte dich als Leser und Kira als Protagonistin bringt. Die Welt, das Universum das Paolini erschaffen hat ist neu, unbekannt und viele Seiten gehen dafür drauf, dass dem Leser die Zusammenhänge erklärt werden, ohne das viel verraten wird. Infinitum ist schwer zu lesen, ja, aber jede Seite lohnt. Die Geschichte ist unfassbar komplex und großartig ausgearbeitet. Die grundsätzlichen Gesetze die im All herrschen sind sehr gut recherchiert und wissenschaftlich fundiert, auch wenn der Autor natürlich seine eigenen Ideen und seine Fantasie mit dieser Wissenschaft verflochten hat. (Im Anhang an das Buch gibt es sogar eine Erklärung der verarbeiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse). Die Charaktere im Buch sind ebenfalls gut ausgearbeitet und passen perfekt zusammen. Das Team der Wallfish, die Entropisten und natürlich Kira. Außerdem, und da musste ich wirklich schmunzeln, gibt es eine Frau namens Inar Liest man den Klappentext von Infinitum bekommt man eine grobe Idee zum Inhalt des Buches, hat aber eigentlich keine Ahnung worum es eigentlich geht. Selbst beim Lesen fällt es schwer, denn man weiß nicht wohin die Geschichte dich als Leser und Kira als Protagonistin bringt. Die Welt, das Universum das Paolini erschaffen hat ist neu, unbekannt und viele Seiten gehen dafür drauf, dass dem Leser die Zusammenhänge erklärt werden, ohne das viel verraten wird. Infinitum ist schwer zu lesen, ja, aber jede Seite lohnt. Die Geschichte ist unfassbar komplex und großartig ausgearbeitet. Die grundsätzlichen Gesetze die im All herrschen sind sehr gut recherchiert und wissenschaftlich fundiert, auch wenn der Autor natürlich seine eigenen Ideen und seine Fantasie mit dieser Wissenschaft verflochten hat. (Im Anhang an das Buch gibt es sogar eine Erklärung der verarbeiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse). Die Charaktere im Buch sind ebenfalls gut ausgearbeitet und passen perfekt zusammen. Das Team der Wallfish, die Entropisten und natürlich Kira. Außerdem, und da musste ich wirklich schmunzeln, gibt es eine Frau namens Inarë, mit einem Kater... Na? Erinnert sie euch auch an jemanden aus dem Eragon Universe? Mich auf jeden Fall und liest man die Danksagung, weiß man, dass ist beabsichtigt. Kommen wir zu Kira und dazu, dass ihr, wenn ihr keine Spoiler lesen möchtet, den kommenden Absatz bitte überspringt. Kira ist, anders als Eragon, keine Jugendliche, sondern eine erwachsene Frau, die als Xenobiologin auf verschiedenen Planeten arbeitet um dort die Möglichkeit zu erforschen, ob dort menschliches Leben möglich werden kann. Bei einer dieser Missionen stößt sie auf außerirdisches Leben in Form des Xeno, einem Ganzkörperanzug der mich irgendwie immer an Venom aus den Marvel Filmen erinnert hat (mit der Ausnahme, dass das Xeno weder reden kann noch so hässliche Monsterzähne hat). Und wie es so ist, sind die Menschen mal wieder übervorsichtig, verfrachten Kira in Quarantäne und untersuchen sie. Leider ziemlich rücksichtslos, daher ist es nicht verwunderlich, dass einiges schief geht... Die Menschen finden außerdem heraus, dass sie nicht das einzige intelligente Leben im all sind, aber wie kommuniziert man mit anderen Wesen deren Sprache man nicht spricht? Kurzum, man missversteht einander und ein Krieg bricht aus. Kira ist mittendrin und versucht irgendwie selbst klarzukommen. Kira ist ein Charakter, der mit einer unfassbaren Gelassenheit durch das Buch gleitet. Nicht, dass das ihr Gemütszustand ist, aber ich habe sie während des Lesens einfach so empfunden. Sie ist eine Konstante im riesigen interstellaren Chaos. Eine Frau, die von Alien gemachter Technologie parasitiert wird, diese nicht versteht aber sie unbedingt unter Kontrolle bringen muss. Eine Frau, die Ausversehen einen Krieg ausgelöst hat, bei dem sie und das Xeno im Mittelpunkt stehen und die, irgendwie versucht das Richtige zu tun. Zu viel über den Inhalt des Buches möchte auch ich nicht verraten, denn die Reise die Kira in Infinitum macht ist spannend und interessant. Ein großer Punkt bei Infinitum ist der, dass sowohl der Leser als auch Kira denselben Wissenstand haben und wir zusammen herausfinden müssen wohin diese Reise geht und gehen kann. Infinitum hat ein abgeschlossenes Ende, eines das mich sehr zufrieden gestellt hat. Empfehlung? AUF JEDEN FALL!

Ein typischer Paolini?
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2020

Ich gebe es zu: Ich habe gesehen, dass Christopher Paolini auf dem Buch stand und es ohne Nachdenken besorgt. Hat mir "Infinitum" gefallen? Ja, irgendwie schon, die Ideen sind großartig, die Handlung spannend geschrieben, die Figuren interessant ausgestaltet. Trotzdem war ich froh, als ich die letzten Seiten gelesen hatte: Ich h... Ich gebe es zu: Ich habe gesehen, dass Christopher Paolini auf dem Buch stand und es ohne Nachdenken besorgt. Hat mir "Infinitum" gefallen? Ja, irgendwie schon, die Ideen sind großartig, die Handlung spannend geschrieben, die Figuren interessant ausgestaltet. Trotzdem war ich froh, als ich die letzten Seiten gelesen hatte: Ich habe mich vor allem mit der Myriade von Fachbegriffen und den vielen Nebenschauplätzen schwer getan, ganz davon ab, dass das Buch insgesamt (und das ist eine absolut subjektive Wertung) weniger Länge hätte vertragen können. Für eingefleischte Science-Fiction Fans ein tolles Weihnachtsgeschenk, für alle ehemaligen Eragon-Begeisterten und Fantasyanhänger ist der Roman eher langwierige Prozedur denn pures Lesevergnügen. Ich empfehle, vorab den Klappentext der englischen Ausgabe zu lesen, die wesentlich mehr vom Inhalt verrät und nicht so malerisch-vage bleibt wie die Zusammenfassung der deutschen Variante. Ein typischer Paolini? Hier merkt man eben, dass man einen Autoren nicht nur auf ein Genre festlegen kann.

Von Schiffsgehirnen, Raumschiffen und Aliens...
von chipie2909 am 28.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Oh, wie hab ich mich gefreut, als ich hörte, dass es ein neues Buch von Christopher Paolini geben wird! Ich liebe Eragon und den Schreibstil des Autors, der mit gerade mal 15 Jahre begonnen hat, die Drachen-Reihe zu schreiben. Allein das Cover von Infinitum ist wunderschön und verspricht eine traumhafte Geschichte. Ich war begei... Oh, wie hab ich mich gefreut, als ich hörte, dass es ein neues Buch von Christopher Paolini geben wird! Ich liebe Eragon und den Schreibstil des Autors, der mit gerade mal 15 Jahre begonnen hat, die Drachen-Reihe zu schreiben. Allein das Cover von Infinitum ist wunderschön und verspricht eine traumhafte Geschichte. Ich war begeistert, als ich dieses Werk mit 960 Seiten endlich in den Händen hielt. Doch um was geht es eigentlich in Infinitum? Diesmal hat die Geschichte absolut nichts mit Drachen zu tun. Nein, dieses Mal schickt Christopher Paolini den Leser zu den Sternen. Man lernt die Xenobiologin Kira Navarez kennen, die ihren Traum verwirklicht hat, die Sterne zu erforschen. Doch bei dem Auftrag, einen bisher unbewohnten Planeten für die Kolonialisierung zu prüfen, stürzt sie in eine Felsspalte. Dort beginnt ihr neues Leben, denn sie trifft auf etwas, das sie für immer verändert. Von nun an ist sie allein gestellt und ihr Kampf ums Überleben beginnt. Mein Eindruck vom Buch: Wer hier eine ähnliche Story wie Eragon erwartet, wird definitiv enttäuscht. Paolini hat hier ebenso eine komplett neue Welt erschaffen, jedoch trifft man hier auf Science Fiction statt auf Fantasy. Ich muss gestehen, dass ich etwas komplett anderes erwartet habe. Mir war bewusst, dass der Autor hier Neuland betrat, dennoch oder gerade deshalb war ich etwas enttäuscht: Diese Welt, die Paolini geboren hatte, ist keinesfalls eine neue Idee. Wie stellt man sich Aliens vor? Ja, genau, entweder als kleine Männchen mit riesigen schwarzen Augen oder als monströse Tintenfische. Letzteres wurde für diese Story verwendet und auch, wenn ein paar neue Facetten hinzugefügt wurden, kam es mir irgendwie einfallslos vor. Hier hatte ich von Paolini mehr erwartet. Kira wird als sympathischer und starker Charakter dargestellt und die Tatsache, dass wir beide die gleichen Lieblingsblumen haben, ließ sie mir gleich noch liebenswürdiger erscheinen. Bei Falconi hat man immer so ein bißchen das Gefühl, er sei rebellisch, was mich dann doch stark an Star Wars erinnerte. Ich musste jedenfalls ständig an Harrison Ford denken. Die weiteren Figuren sind, meiner Meinung nach, leider etwas farblos. Schade, denn hier hätte man um einiges mehr rausholen können. Vor allem, wenn man die Länge dieses Buches bedenkt. Ebenso seltsam fand ich die Betitelung der Aliens. Jellys und Nachtmahre? Ernsthaft? Da hatte ich leider auch mehr erwartet. Was die ganze Geschichte sehr aufgelockert hat, war das Schiffsgehirn Gregorovich. Ich musste des Öfteren sehr über seine Auftritte grinsen. Anfangs habe ich erwähnt, wie sehr ich Paolinis Schreibstil schätze. Auch in Infinitum blieb er seiner Art zu schreiben zum Glück treu. Ich denke, sonst wäre es schwierig für mich gewesen, dem Buch wirklich weiterhin zu folgen. Die Kapitel sind meist recht kurz, was ich toll finde. So konnte man auch zwischendurch immer wieder mal einen Abschnitt lesen. Dennoch: Dieses Buch hat einige Längen, die vollkommen unnötig waren. Hier hätte man viel mehr Möglichkeiten gehabt, wirkliche Spannung zu erzeugen. Stattdessen hatte man oft das Gefühl von „und täglich grüßt das Murmeltier“: Kryo, Wachphase, Kryo, Wachphase, und so weiter und so fort. Generell war mir in diesem Werk viel zu viel Technik und Physik vorhanden, was mein Lesevergnügen dann doch auch geschmälert hat. Dennoch habe ich großen Respekt vor Christopher Paolini, denn diese ganzen technischen und physikalischen Einzelheiten müssen jede Menge Recherche erfordert haben. Sollte man dies während des Lesens noch nicht entdeckt haben, so wird spätestens im Glossar bewusst, wieviel Arbeit hinter diesem Werk gestanden haben muss. Das Ende ist kein offenes, dennoch lässt es auf eine Fortsetzung hoffen. Genügend Stoff, den man noch viel genauer beleuchten könnte, wäre definitiv da. Ich muss jedoch gestehen, dass ich eine Erweiterung dieser Geschichte wohl nicht lesen würde. Fazit: Es fällt mir wirklich sehr schwer, hier ein Fazit zu schreiben. Mit „Eragon“ hat Christopher Paolini die Messlatte extrem hoch gelegt. Meiner Meinung nach ist es ihm nicht gelungen, mit Science Fiction genauso zu fesseln wie im Bereich Fantasy. Und genau deshalb hoffe ich sehr, dass es ihn doch mal wieder zurück zu seinen „Genre-Wurzeln“ zieht und er uns wieder fantastische Geschichten schenkt.


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