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Die Mächte der Moria (Die Mächte der Moria 1)

Die Mächte der Moria Band 1

Zoraida Córdova

(11)
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Beschreibung


Teil 1 einer atmosphärisch dichten Fantasy-Dilogie, die alle Fans von Sarah J. Maas begeistern wird!

Renata besitzt die am meisten gefürchtete Gabe der magischen Moria: Sie kann Erinnerungen stehlen. Als Kind wurde sie deshalb an den Hof des Königs gebracht, um politische Gegner auszuschalten. Jetzt kämpft sie selbst in den Reihen der Rebellen gegen die Krone.

Kann Renata sich von der Schuld ihrer Vergangenheit befreien?

Als der Anführer der Moria und Renatas Geliebter Dez vom Prinzen entführt wird, muss sie an den Hof zurückkehren und Dez' Mission beenden. Doch je tiefer sie dort in die Machenschaften verstrickt wird, desto mehr erfährt sie über ihre eigene Vergangenheit – und deckt ein Geheimnis auf, mit dem sie das Schicksal des Königreichs verändern kann.



Ein spannender Konflikt in einem fantastischen historischen Setting, eine Prise Romantik und ganz viel Magie – dieses Fantasy-Epos wird dich in seinen Bann ziehen!


Zoraida Córdova wurde in Ecuador geboren und wuchs in Queens, New York, auf.  Wenn sie gerade keine Bücher schreibt, plant sie ihr nächstes Abenteuer..
Barbara Imgrund studierte in München Neuere Deutsche Literatur, Mediävistik und Komparatistik. Sie war als Lektorin in verschiedenen Verlagen tätig, bevor sie sich selbstständig machte. Heute lebt und arbeitet sie als freie Übersetzerin und Schriftstellerin in Heidelberg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58428-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/4,6 cm
Gewicht 650 g
Originaltitel Incendiary
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Barbara Imgrund
Verkaufsrang 42349

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Magischer Auftakt
von j.r.books am 27.11.2020

Seit ich das Cover zum ersten Mal erblickt habe, war ich verliebt. Auch der Vergleich mit Sarah J. Maas hat mich gelockt und wollte mich überzeugen, ob dieser auch gerechtfertigt ist. Nach beenden der Geschichte kann ich sagen, man kann es durchaus mit der Reihe "Throne of Glass" vergleichen. Denn es gibt zwar ein paar Paralle... Seit ich das Cover zum ersten Mal erblickt habe, war ich verliebt. Auch der Vergleich mit Sarah J. Maas hat mich gelockt und wollte mich überzeugen, ob dieser auch gerechtfertigt ist. Nach beenden der Geschichte kann ich sagen, man kann es durchaus mit der Reihe "Throne of Glass" vergleichen. Denn es gibt zwar ein paar Parallelen, aber es ist doch auch eine ganz eigene Story. Als Leser folgen wir der Geschichte von Renata, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch weiß man um ihre Ängste und Sorgen, die sie zu manchen ihrer Entscheidungen leiten. Durch Kindheit ist sie zu einer sehr starken und zurückgezogenen Frau geworden. Im Verlauf der Geschichte war ist sie aber oft in eine blauäugige Rolle verfallen, was ich manchmal etwas verwunderlich fand. Was aber natürlich mit ihrem Alter oder mit ihrer Beschränkten Erfahrung, mit Menschen erklärt werden kann. Durch den Klappentext habe ich am Anfang etwas anderes erwartet und habe dadurch dann die ganze Zeit gewartet, bis denn nun das vom Klappentext eintrifft. Aber dann geht es erst richtig los. Mir hat der Part somit am besten gefallen, obwohl man den Part davor natürlich braucht, um in die Geschichte zu kommen. Die Intrigen und Ränke am Hof haben es mir einfach angetan. Mit den Enthüllungen, die dann ans Licht kommen, hatte ich fast gerechnet. Da es dann ab einem gewissen Punkt einfach offensichtlich war. Da war mir Ren zum Beispiel zu blauäugig, da sie die Verbindung so spät gemacht hat. Nach dem Finale erwarte ich nun sehnsüchtig das nächste Buch, da ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Und außerdem erhoffe ich mir, dass Ren, mit dem einem Charakter noch ein ernstes Wörtchen redet. (wenn ihr es gelesen habt, wisst ihr wen ich meine) Fazit Ein toller Auftakt, der Lust auf mehr macht. Besonders die verschiedenen Gaben und deren Vor- und Nachteile haben mich fasziniert und hoffe darüber im nächsten Band noch mehr zu erfahren. "Die Mächte der Moria" ist ein Titel, der mir auf jeden Fall ein Titel, der mir in Erinnerung bleibt.

Konnte mich leider nicht so stark begeistern wie erhofft!
von Golden Letters am 22.11.2020

Als Robári kann Renata Convida den Menschen die Erinnerungen nehmen. Als kleines Kind kam sie in den Palast des Königs in Andalucía und stahl in seinen Namen die Erinnerungen seiner Feinde, doch vor acht Jahren gelangte sie dann zu den Flüsterern, einer Rebellentruppe, die gegen den König agiert. Bei einer Mission stoßen Renat... Als Robári kann Renata Convida den Menschen die Erinnerungen nehmen. Als kleines Kind kam sie in den Palast des Königs in Andalucía und stahl in seinen Namen die Erinnerungen seiner Feinde, doch vor acht Jahren gelangte sie dann zu den Flüsterern, einer Rebellentruppe, die gegen den König agiert. Bei einer Mission stoßen Renata und ihre Einheit nun auf Informationen, die im Kampf gegen den König das Zünglein an der Waage sein könnten, doch dann wird Dez, der Anführer der Flüsterer von Castian, dem Prinzen Puerto Leones entführt, was Renata zurück in den Palast bringt. "Die Mächte der Moria" ist der Auftakt von Zoraida Córdovas gleichnamiger Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Renata Convida erzählt wird. Renata ist eine Protagonistin, die es mir leider nicht einfach gemacht hat. Als Robári kann sie Erinnerungen stehlen, eine seltene Gabe, die nicht nur gefährlich ist, sondern auch gefürchtet. Sowohl am Hof als auch bei den Flüsterern wird Renata Hass und Misstrauen entgegengebracht, was Renata natürlich schwer zu schaffen macht. Doch Renata nimmt dieses Misstrauen hin, geht nicht dagegen vor und hält sich oft im Hintergrund. Leider stößt sie aber auch Dez und Sayida von sich, zwei Flüsterer, die ihr viel Freundlichkeit entgegenbringen. Zu Dez verbindet sie eine tiefe Freundschaft, die sich langsam zur Liebe entwickelt hat, doch auch Dez gegenüber war Ren sehr vorsichtig, was ich echt schade fand. Sie hat sich ihr Leben manchmal selbst schwer gemacht und mir persönlich zu viel gejammert. Die Liebesgeschichte konnte mich leider so gar nicht berühren. Dez und Ren sind schon lange ein Paar, als das Buch beginnt und durch die weiteren Geschehnisse stand die Liebe dann auch nicht groß im Vordergrund. Als Robári sammelt Ren Erinnerungen, doch die Erinnerungen an ihre eigene Vergangenheit befinden sich im sogenannten Grau, sodass Ren selbst keinen Zugriff auf ihre eigenen Erinnerungen hat, was ihre Vergangenheit sehr spannend gemacht hat, da ich unbedingt erfahren wollte, was damals am Hof geschehen ist! Die Geschichte spielt in Puerto Leones, einem Imperium, das unter anderem die Königreiche Memoria und Tresoros erobert hat. Die Moria waren aufgrund ihrer Magie immer Außenseiter und zogen sich immer mehr ins Verborgene zurück, um ihresgleichen zu schützen. Während die Ventári Gedanken lesen und Lügen erkennen, Persuári die Gefühle beeinflussen und Illusionári Illusionen erschaffen können, stehlen die Robári Erinnerungen. Mit den Flüsterern haben sich Moria zu einer Rebellentruppe zusammengeschlossen, um gegen König Fernando vorzugehen und das Königreich Memoria wiederauferstehen zu lassen. Die Welt mit ihren lateinamerikanischen Einflüssen und Namen hat mir richtig gut gefallen und auch die Gaben der Moria fand ich sehr spannend! Leider gab es keine Karte, aber man konnte sich die Welt auch so sehr gut vorstellen! Dennoch konnte mich das Buch leider nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft habe. Ich hatte stellenweise das Gefühl, überhaupt nicht in der Geschichte voranzukommen und mit Renata nur auf der Stelle zu treten. Zoraida Córdova hat viele Fragen und Geheimnisse aufgetan und gemeinsam mit Ren hat man in den Erinnerungen der Vergangenheit und Gegenwart nach Antworten gesucht, wobei Rens Rolle im Palast sehr gefährlich war. Trotzdem ist für mich lange keine richtige Spannung aufgekommen, auch wenn es in der ersten Hälfte schon einen schlimmen Schlag gegen die Flüsterer gab, der mich aber ehrlich gesagt nicht getroffen hat, vielleicht auch, weil ich Ren hier ziemlich gefühlskalt fand. Ich hätte mir von Ren außerdem gewünscht, dass sie selbst aktiver versucht, im Grau ihrer Erinnerungen etwas Nützliches zu finden. Erst das letzte Drittel des Buches fand ich etwas stärker, denn hier konnte die Geschichte mich endlich fesseln und Zoraida Córdova hat es tatsächlich noch geschafft, dass ich neugierig bin, wie es mit Ren im nächsten Band weitergehen wird! Fazit: "Die Mächte der Moria" von Zoraida Córdova ist ein Auftakt, von dem ich mir deutlich mehr erhofft hatte! Obwohl mir die Welt richtig gut gefallen hat, konnte mich die Geschichte kaum fesseln. Ich hatte oft das Gefühl, nicht wirklich voranzukommen und Renata, die Protagonistin, hat es mir auch nicht leicht gemacht. Das letzte Drittel des Buches konnte mich aber zum Glück noch packen und hat mir dann auch besser gefallen, sodass ich doch sehr gespannt bin, wie es weitergehen wird! Ich vergebe drei Kleeblätter!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2020
Bewertet: anderes Format

Ein absolut spannender Reihenauftakt! Originell, vielschichtig und spannend!


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