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Das Buch eines Sommers

Werde, der du bist

Bas Kast

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Beschreibung

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.

Bas Kast, geboren 1973 in Landau / Pfalz, wollte Hirnforscher werden oder zumindest etwas Vernünftiges tun, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Er ging in Utrecht, München und Kalifornien zur Schule, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und am MIT in Boston. In seinen Büchern versucht Kast, große Menschheitsthemen wie Liebe, Intuition und Kreativität mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse neu zu beleuchten. Er lebt mit seiner Familie in Rottendorf bei Würzburg.  

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07150-4
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2,5 cm
Gewicht 270 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
16
3
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1
0

„Er schrieb und schrieb, aber was er schrieb, hatte keine Tiefe.“
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2020

„Was hindert uns daran, zu werden, wer wir sind?“ Das ist die Frage, um die es dem Autor geht. Er hätte sie auch in einem Sachbuch untersuchen können, hat sich aber für eine Romanhandlung entschieden, um mit Hilfe seiner Figuren unterschiedliche Meinungen und Lebensphilosophien gegeneinander zu stellen und sie Antworten suchen... „Was hindert uns daran, zu werden, wer wir sind?“ Das ist die Frage, um die es dem Autor geht. Er hätte sie auch in einem Sachbuch untersuchen können, hat sich aber für eine Romanhandlung entschieden, um mit Hilfe seiner Figuren unterschiedliche Meinungen und Lebensphilosophien gegeneinander zu stellen und sie Antworten suchen zu lassen. Dieses Buch liest sich, als beschreibt hier jemand eine Geschichte, die er sich als Film für das Sommerkino vorgestellt hat. Man findet hier ganz normale, einfache Sätze, die jeder schon gedacht, gehört und gesagt hat. Hier ist nichts literarisch ausformuliert, nichts überrascht einen. Schreibstil und Formulierungen sind naiv, unbeholfen, steif, konservativ, öde und langweilig und auch eine kitschige Abendsonne ist dabei. Man liest immer wieder dieselben Worte und Begriffe, oft kurz hintereinander, es gibt keine Variationen. Manches wird einem mehrfach beschrieben, wie das kastanienbraune Haar der Ex-Freundin und dass die Villa des Onkels in einer Weingegend steht z.B. Die Raubtier-Metapher scheint der Autor besonders zu lieben. Gleich drei Mal verwendet er sie. Ab und zu sind seine Übergänge etwas holprig, manchmal scheinen Sätze zu fehlen. „Er schrieb und schrieb, aber was er schrieb, hatte keine Tiefe.“ So ist es mir beim Lesen dieses Romans auch gegangen. „Das Buch eines Sommers“, ist das Buch eines Erzählers, der uns Lesern nichts hinterlassen hat. Vielleicht kann es ein guter Einstieg für diejenigen sein, die sich mit dem Thema der Selbstfindung zum ersten Mal beschäftigen wollen.

Und was ist Ihnen wichtig im Leben?
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Diese Geschichte bringt einem beim Lesen zum Nachdenken und Reflektieren über sein eigenes Leben. Wo steht man gerade im Leben und wohin möchte man wirklich? Schnell ist man als Leser in der Handlung, fliegt nur so über die Seiten und ist neugierig auf das Ende. Viel Freude bei diesem Buch über einen Sommer, ein Sommer der das L... Diese Geschichte bringt einem beim Lesen zum Nachdenken und Reflektieren über sein eigenes Leben. Wo steht man gerade im Leben und wohin möchte man wirklich? Schnell ist man als Leser in der Handlung, fliegt nur so über die Seiten und ist neugierig auf das Ende. Viel Freude bei diesem Buch über einen Sommer, ein Sommer der das Leben des Protagonisten umkrempelt und verändert.

Leben kontra Träume
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 20.09.2020

Ein überraschendes Buch, nach dem Klappentext hatte ich eine Lebensgeschichte erwartet. Aber es war soviel mehr. klar die Vita des Ich Erzählers wird in Momentaufnahmen erzählt. Der Vater hat ein kleines Pharmazieunternehmen und im Alter Alzheimer. Nicolas, der Erzähler übernimmt die Aufgaben, der geliebte Onkel ist ei... Ein überraschendes Buch, nach dem Klappentext hatte ich eine Lebensgeschichte erwartet. Aber es war soviel mehr. klar die Vita des Ich Erzählers wird in Momentaufnahmen erzählt. Der Vater hat ein kleines Pharmazieunternehmen und im Alter Alzheimer. Nicolas, der Erzähler übernimmt die Aufgaben, der geliebte Onkel ist ein bekannter Schriftsteller. Seine Frau, eine erfolgreiche Journalistin und ein Kind Julian. Für viele Autoren reichen diese Einzelheiten um einen guten Roman zu schreiben. Der Autor stellt Fragen, gibt Antworten, regt Gedanken an, die in dieser Form selten auftauchen. Ist es mutig seinen Träumen zu folgen oder Dummheit? Haben die Väter immer recht, wenn sie sagen "lern erstmal etwas Ordentliches"? Kann man im späteren Leben nochmal alles ändern? Was ist wichtiger die Zeit mit der Familie oder die Arbeit? Wer bist du, warum bist du so wie du bist? Folgst du Vorbildern ohne dir Gedanken darüber zu machen oder machst du dir zu viele Gedanken? Ist Geld wichtiger als Zufriedenheit? Die Art des Autors ist viel subtiler, deshalb anspruchsvoller. Seine Ideen sind ausgefeilter, schöner formuliert, deshalb wirkt das Buch noch lange nach. Die Akteure tun einem am Anfang des Buchs leid, denn sie führen ein Leben das sie eigentlich so nicht führen wollen obwohl erst ein Todesfall sie zu dieser Erkenntnis bringt, aber im Laufe der Geschichte entwickeln sie sich positiv.


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