Meine Filiale

Zeiten der Heuchelei

Ein Fall für Kostas Charitos

Kostas Charitos

Petros Markaris

(5)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
24,70
24,70
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

€ 24,70

Accordion öffnen
  • Zeiten der Heuchelei

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 24,70

    Diogenes

eBook (ePUB)

€ 20,99

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

€ 13,95

Accordion öffnen

Beschreibung

Der Besitzer einer Hotelkette wird in einem Badeort in der Nähe von Athen tot aufgefunden. Ein Bekennerschreiben bezichtigt ihn der Heuchelei. Gezeichnet: »Das Heer der Nationalen Idioten«. Es ist der erste Mord einer rätselhaften Serie. Die Anklage lautet immer gleich, die Opfer jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kostas Charitos – seit neuestem stolzer Großvater – ermittelt und versucht, den obskuren Fanatikern auf die Spur zu kommen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 22.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07083-5
Reihe Kostas Charitos
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/3 cm
Gewicht 370 g
Originaltitel I Epochi tis Ipokrisias
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Michaela Prinzinger
Verkaufsrang 30911

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
1
2
1
1
0

Etwas holprig
von einer Kundin/einem Kunden aus Nikitsch am 07.01.2021

Zum Inhalt ist in den anderen Bewertungen schon alles gesagt worden und mehr möchte ich auch nicht spoilern. Ich bin ein Fan der Kostas-Charitos-Romane und habe alle Bücher gelesen. Die Hintergrundstory über das Privatleben und die Familie des Kommissars war wieder sehr gut und macht den Charakter des Kommissars und seiner Famil... Zum Inhalt ist in den anderen Bewertungen schon alles gesagt worden und mehr möchte ich auch nicht spoilern. Ich bin ein Fan der Kostas-Charitos-Romane und habe alle Bücher gelesen. Die Hintergrundstory über das Privatleben und die Familie des Kommissars war wieder sehr gut und macht den Charakter des Kommissars und seiner Familie und Freund liebenswert. Wenn man darüber liest und über die Kochkünste seiner Frau, würde man am liebsten gleich nach Athen fliegen. Die Geschichte über den Kriminalfall hat sich in diesen Roman jedoch etwas holprig gelesen. Es war für mich auch nicht immer alles stringent und logisch. Der Versuch von Markaris, die sozialen Medien wie Facebook mehr in den Fokus zu rücken, fand ich nicht wirklich gelungen. Es hat einfach nicht gepasst für mich, auch wenn es einen zeitaktuellen Anspruch hätte vermitteln sollen. In Summer aber wieder ein lesenswerter Roman.

Petros Markaris - Zeiten der Heuchelei
von Miss.mesmerized am 06.11.2020

Gerade ist Hauptkommissar Kostas Charitos zum ersten Mal Großvater geworden als eine unglaubliche Mordserie Athen erschüttert. Das erste Opfer ist Paris Fokidis, Besitzer einer großen Hotelkette und offenkundiger Wohltäter, der in der Garage seines Hotels durch eine Autobombe getötet wird. Das Bekennerschreiben wird gezeichnet m... Gerade ist Hauptkommissar Kostas Charitos zum ersten Mal Großvater geworden als eine unglaubliche Mordserie Athen erschüttert. Das erste Opfer ist Paris Fokidis, Besitzer einer großen Hotelkette und offenkundiger Wohltäter, der in der Garage seines Hotels durch eine Autobombe getötet wird. Das Bekennerschreiben wird gezeichnet mit „Das Heer der Nationalen Idioten“, einer bis dato unbekannten Gruppierung. Nur wenige Tage später trifft es Lasaros Kaplanis, Abteilungsleiter im Statistikamt, der zwar kein angenehmer Zeitgenosse war, aber ihn deshalb gleich zu töten? Es folgen EU Mitarbeiter und ein fehlgeschlagener Anschlag auf eine Bankenmitarbeiterin. Statt den Enkel zu knuddeln muss Kostas Charitos nun eine perfide Bande jagen. „Früher haben wir uns bessere Lebensbedingungen der Armen eingesetzt. Jetzt konkurrieren die Armen untereinander um einen 300-Euro-Job.“ Petros Markaris bleibt seiner Linie treu, spannende Kriminalfälle um seinen Athener Ermittler, die gesellschaftskritische und politische Themen aufgreifen. Im aktuellen Fall sind die wirtschaftlichen Entwicklungen Griechenlands, die strengen Vorgaben seitens der EU und die damit verbundenen Folgen für die Bevölkerung Auslöser der Tötungsserie. Der Fall beginnt diffus und liefert wenig Ansatzpunkte für die Ermittler, durch den zweiten Mord wird die Lage nicht klarer. Hier setzt wieder der Charakter des Protagonisten an, der mit seiner Beständigkeit und stoischen Ruhe unbeirrt den Spuren nachgeht und sich stetig in Richtung Lösung des Falles bewegt. „Wenn wir jetzt in den Massenmedien und später beim Prozess im Mittelpunkt des Interesses stehen, wachen vielleicht ein paar der „Nationalen Idioten“ auf und begreifen, was ihnen bevorsteht“ Wissend um die Lage vieler Griechen ob der katastrophalen Zustände und wechselhaften, schwachen Regierungen, fällt es beim Motiv nicht leicht, die Gruppierung zu verurteilen. Es sind Verzweiflungstaten, das wird recht schnell offenbar, die Täter haben nichts mehr zu verlieren, im Gegenteil: Im Gefängnis ist wenigstens die nächste Mahlzeit gesichert. So bleibt letztlich ein fahler Beigeschmack, ist Athen doch nicht vor unserer europäischen Haustür, sondern Mitglied unserer europäischen Familie.

Kalif anstelle des Kalifen
von Gerhard S. aus Erlangen am 07.09.2020

Kommissar Charitos und seine Leute haben es mit einem Mord zu tun, der eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Ein großzügiger Mensch und perfekter Unternehmer ohne Fehl und Tadel - scheinbar einziges Manko: Er wollte alles kontrollieren - wird mit einer Autobombe getötet. Ein Bekennerschreiben - mit Federkiel, Tinte und in Sch... Kommissar Charitos und seine Leute haben es mit einem Mord zu tun, der eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Ein großzügiger Mensch und perfekter Unternehmer ohne Fehl und Tadel - scheinbar einziges Manko: Er wollte alles kontrollieren - wird mit einer Autobombe getötet. Ein Bekennerschreiben - mit Federkiel, Tinte und in Schönschrift geschrieben - taucht auf, herausgefordert wird die Polizei, der Zerberus des Systems. Und das ist erst der Anfang. Mit wie gewohnt viel Traditionellem von der Familie.


  • Artikelbild-0