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Tod im Schilcherland

Kriminalroman

Isabella Trummer

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Beschreibung

Eine Mordserie erschüttert die heile Welt eines steirischen Bergdorfs.

Das weststeirische Bergdorf St. Martin, das für Ruhe, Erholung und sanften Tourismus steht, wird von einer Serie von Morden heimgesucht. Inspektor Kammerlander und sein Team finden zwar mögliche Verdächtige, aber kein Motiv. Stattdessen stoßen sie auf eine Mauer aus Schweigen. Was treibt die Bewohner des Ortes dazu, den oder die Täter zu schützen? Nach und nach kommen unangenehme Wahrheiten ans Licht, die die ländliche Idylle zu zerstören drohen ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 24.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0957-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/2,5 cm
Gewicht 340 g
Verkaufsrang 44928

Kundenbewertungen

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Ein spannender und gelungener Krimi
von Spannungsjägerin am 11.11.2020

Nachdem mir der letzte Krimi aus dem @Emonsverlag so gut gefallen hat, habe ich mit Freude den nächsten gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. ° In einem Ruhigen Tourismusdorf ereignen sich eine Reihe von Morden und die Kommissare stoßen auf eine Wand des Schweigens. Jeder trägt sein Geheimnis mit sich und möchte diese lieber... Nachdem mir der letzte Krimi aus dem @Emonsverlag so gut gefallen hat, habe ich mit Freude den nächsten gelesen und ich wurde nicht enttäuscht. ° In einem Ruhigen Tourismusdorf ereignen sich eine Reihe von Morden und die Kommissare stoßen auf eine Wand des Schweigens. Jeder trägt sein Geheimnis mit sich und möchte diese lieber bewahren. ° Die Geschichte beginnt mit einem Einschnitt in die Vergangenheit und konnte mich fesseln. Danach schwängt die Geschichte in die Gegenwart und bleibt dort auch. Die Verbindung in die Vergangenheit bleibt zunächst unklar und ich habe jedes mal versucht zu erraten wo sich die Lösung verbirgt. Ich bin bis zu letzte daran gescheitert. Auch im gesamten weiß die Autorin, wie sie den Leser an der Nase herumführen kann. Bis zu Letzt habe ich im dunkeln getappt. Dennoch war die Geschichte zu keinem Zeitpunkt überzogen und gekünstelt. ° Die Charaktere wurden sehr gut umgesetzt und jeder hat seine Platz in der Geschichte gefunden. Gelesen wird die Geschichte aus der Sicht mehrere Protagonisten. Die Charaktere machen eine große Entwicklung in der Geschichte durch. Während zunächst jeder knall hart ist, bekommen sie es irgendwann doch mit der Angst zutun. Dabei spreche ich nicht von den Kommissaren. Diese bleiben mit Eisernen Willen am Ball und behaupten sich gegen schwierige Aufgaben, die sich ihnen in den Weg stellen. Durch den Umgang der Kommissare unter sich, habe ich mich sehr wohl gefüllt, auch wenn sie nicht sehr tiefgründig gestaltet wurden. Die Privaten Angelegenheiten wurden weitest gehend außenvorgelassen, was für mich aber ein guter Pluspunkt ist und zudem in die Geschichte und ihre Gestaltung passt. Die Gestaltung der Charaktere hat mir durchweg gut gefallen. ° Wo die Geschichte spielt wurde in der Sprache sehr deutlich. Die Protagonisten sprechen mit einem Dialekt, an den ich mich erst etwas gewöhnen musste. Ich habe bis jetzt noch nicht sehr viele Bücher gelesen in denen ein Dialekt eingebaut wurde, aber trotzdem hat es mir nach einer kleinen Umgewöhnung gefallen. Das gibt dem Buch noch mal einen persönlicheren Touch, wie ich finde. Der Dialekt findet sich nur in der wörtlichen Rede und somit ist der Rest mit dem angenehmen Schreibstil der Autorin sehr gut lesen. ° Fazit: Das Buch hat mir in jeder Hinsicht gut gefallen. Es tritt mit einer spannenden Geschichte auf, mit vielen Unterschiedlichen Charakteren, die genau richtig gestaltet wurden. Der Ausgang der Geschichte blieb mir bis zu Letzt ein Rätsel und ich wurde positiv Überrascht. Ich kann jedem Krimiliebhaber dieses Buch wärmstens Empfehlen. Der Hintergrund des Falles liefert eine schockierende Wirklichkeit mit. ° Rezensionsexemplar ~Spannungsjägerin

Fesselnd bis zur letzten Seite
von Gertie G. aus Wien am 29.10.2020

Die weststeirische Autorin Isabella Trummer lässt ihren, eher durchschnittlichen Kriminalbeamten Harald Kammerlander zum nunmehr 5. Mal ermitteln. Für mich ist dieser, im Verlag Emons erschienene Krimi der erste der Autorin. In diesem Fall bekommt es der Kammerlander mit einer besonders grausamen Verbrechensserie zu tun. Nich... Die weststeirische Autorin Isabella Trummer lässt ihren, eher durchschnittlichen Kriminalbeamten Harald Kammerlander zum nunmehr 5. Mal ermitteln. Für mich ist dieser, im Verlag Emons erschienene Krimi der erste der Autorin. In diesem Fall bekommt es der Kammerlander mit einer besonders grausamen Verbrechensserie zu tun. Nicht, dass die Opfer nicht genug Dreck am Stecken hätten, aber die übel zugerichteten Leichen lassen die Ermittler an die eigenen Grenzen gehen. Obwohl der Krimi in der Gegenwart spielt, sind die Ursachen in der Vergangenheit zu suchen. Doch von Anfang an: Im Jahr 2009 geht eine Kate in Flammen auf und der als brutaler Kerle verschriene Kajetan Reinprechts findet den Tod. Als Täter wird der Totengräber ausgeforscht, der die Tat auch gesteht. 10 Jahre später wird Valentin Beingrübl tot aufgefunden. Obwohl Kammerlander ein komisches Gefühl hat, wird der Tod als Unfall zu den Akten gelegt. Wenig später verschwindet der Sohn des Landtagsabgeordneten Wolfshuber spurlos. Nur ein Ohr taucht gemeinsam mit einer seltsamen Botschaft auf. Das wird nicht das letzte Verbrechen bleiben. Wie hängen die Morde zusammen? Warum wird der alkoholsüchtige Landarzt ebenfalls Opfer des Täters? Oder sind hier mehrere Täter am Werk? Meine Meinung: Harald Kammerlander legt mehr Wert auf gutes Essen als auf schneidiges Auftreten. Deshalb geht er systematisch vor und bewahrt selbst im größten Chaos den Überblick. Es dauert einige Zeit, bis der Groschen fällt. Doch der Leser hat hier die Möglichkeit, Täter zu entlarven oder Verdächtige auszuschließen. Die trügerische Idylle der Dorfgemeinschaft von St. Martin ist sorgfältig und farbenprächtig beschrieben. Jeder kennt jeden, die vielfachen Abhängigkeiten voneinander im Allgemeinen und vom Landtagsabgeordneten im Besonderen, geben diesem Krimi einen charakteristischen Reiz. Nicht jede Geste der Mildtätigkeit reicher Gönner ist selbstlos. In diesem Fall haben perverse Fantasien die Leben mehrerer Schutzbefohlener zerstört. Fazit: Ein fesselnder Krimi, der unter die Haut geht. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und werde die vier Vorgänger lesen.


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  • »Die Abendsonne legt einen goldenen Schein auf die Landschaft, die sich vor ihm ausbreitet. Im Süden ziehen die Riesling- und Schilcherreben exakte Muster in die sanften Hänge. Er geht zur Bergstation des Aufzuges und setzt sich auf eine Steinmauer. Drei Morde. Die Täter haben es geschafft, absolut keine Spuren zu hinterlassen.«