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Winter der Hoffnung

Roman

Peter Prange

(18)
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Beschreibung

Wie alles begann - der Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller »Unsere wunderbaren Jahre« liebten.
Deutschland im Hungerwinter 46. Gelähmt von den Schrecken des verlorenen Krieges und der Angst vor einer ungewissen Zukunft, fehlt es den Menschen an allem, was sie zum Leben brauchen. Selbst Ulla, Tochter eines Fabrikanten, leidet mit ihrer Familie Not. Das baldige Weihnachtsfest erscheint da wie ein Licht in der Finsternis. In dieser Zeit veranstaltet Tommy Weidner, ein "Bastard", der nicht mal den Namen seines Vaters kennt, Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Dabei lernt er Ulla kennen. Für ihn ist es Liebe auf den ersten Blick, auch sie ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat ihre Liebe eine Zukunft? Alles spricht dagegen. Bis der Firma Wolf die Demontage droht, und Ullas Vater ausgerechnet Tommys Hilfe braucht ...
Die Vorgeschichte zum Bestseller und ARD-TV-Erfolg »Unsere wunderbaren Jahre«. Peter Prange ist der Erzähler deutscher Geschichte. Mit diesem Roman schlägt er die Brücke von der Kriegs- zur Wirtschaftswunderzeit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104912943
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1230 KB
Verkaufsrang 3026

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Eine schwere Zeit
von Lerchie am 22.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es geht in diesem Buch darum wie alles begann. Ein Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ liebten. Es war in Deutschland im Hungerwinter 1946. Den Menschen fehlt es an allem, was sie zum Leben brauchen, den die Zukunft ist un... Es geht in diesem Buch darum wie alles begann. Ein Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ liebten. Es war in Deutschland im Hungerwinter 1946. Den Menschen fehlt es an allem, was sie zum Leben brauchen, den die Zukunft ist ungewiss und der Schrecken des verlorenen Krieges hallt noch nach. Auch Ulla, eine Fabrikantentochter leidet Not. Doch bald ist Weihnachten. Tommy Weidner, ein Bastard, veranstalte in dieser Zeit Tanzabende gegen Lebensmittelspenden. Er lernt dabei Ulla kennen und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Auch Ulla ist von seinem Charme verzaubert. Doch hat das alles Zukunft? Da ist noch die Demontage, die der Firma Wolf droht. Und Ullas Vater braucht ausgerechnet Tommys Hilfe. Mit diesem Roman schlägt Peter Prange die Brücke von der Kriegs- zur Wirtschaftswunderzeit. Meine Meinung Ich habe zwar bereits Bücher des Autors Peter Prange gelesen, die mir auch sehr gut gefallen haben. Aber ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ kenne ich noch nicht. Aber nach der Lektüre dieses Buches muss ich auch diesen Roman, dessen Vorgeschichte das vorliegende Buch ist, unbedingt lesen. Denn dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils ließ sich dieses Buch leicht und flüssig lesen, es gab keinerlei Unklarheiten im Text. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In den Vater Eduard Wolf, der den Mann seiner Tochter Ruth praktisch zur Tür hinauswarf. Ich hätte es genauso gemacht, Wie konnte man den Wahnsinnigen, der Deutschland in den Ruin getrieben hat, auch noch loben? Mit einem Menschen, der Solches tut, konnte der Vater nicht unter einem Dach leben. Dass Ruth ihrem Mann die Treue hielt, kann ich verstehen, aber auch wieder nicht. War sie denn genauso verblendet wie er? Aber nicht mehr davon. Sonst verrate ich zu viel. Ich verstand auch Tommy Weidner, der sich in Ulla verliebt, doch ob das gut geht? Jeder der ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ gelesen hat, weiß ob es das tat. Doch es kommt ja auf das Wie an. Wie kamen diese Menschen zusammen oder auch nicht? War spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, und ich bereue nicht, es vor ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ gelesen zu haben. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten, Daher eine Leseempfehlung von mir und die volle Bewertungszahl.

Dies ist die Vorgeschichte zu „Unsere wunderbaren Jahre“
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

2016 ist von Peter Prange der Nachkriegsroman „Unsere wunderbaren Jahre“ erschienen. Er umfasste die Zeit von der Währungsreform bis zur Gegenwart. Ein Roman, der wirklich die verschiedensten Aspekte beider Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg erfasste. Jetzt wollte Peter Prange einen Weihnachtsroman in diesem Umfeld ansiedeln. Vi... 2016 ist von Peter Prange der Nachkriegsroman „Unsere wunderbaren Jahre“ erschienen. Er umfasste die Zeit von der Währungsreform bis zur Gegenwart. Ein Roman, der wirklich die verschiedensten Aspekte beider Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg erfasste. Jetzt wollte Peter Prange einen Weihnachtsroman in diesem Umfeld ansiedeln. Vielleicht wollte das auch einfach sein Verlag. Aber Peter Prange ist Peter Prange und d.h., dass er einfach keine kurzem Geschichten schreiben kann! Und so ist aus der Weihnachtsgeschichte ein 336 Seiten dicker Roman geworden, der allerdings nur im Dezember des Jahres 1946 spielt. „Winter der Hoffnung“ ist also die Vorgeschichte zu „Unsere wunderbaren Jahre“. Und da stellt sich für mich die Frage, ob so ein Roman eigentlich Sinn macht? Der Autor ist nicht der erste, der diesen Weg wählt. So oder so ähnlich haben es schon einige Autoren gemacht. Gerade bei Weihnachtsgeschichten gibt es oft welche, die zu einem Romanzyklus gehören, wie z.B. Ulrike Renk mit ihrem Roman „Das Fest der kleinen Wunder“, der eine kleine Seitengeschichte der „Ostpreußen-Saga“ ist, oder Brigitte Riebes aktueller Roman „Weihnachten am Ku’damm“, der ebenfalls 1946 spielt, aber zu der „Die 50er-Jahre-Reihe“ gehört und zeitlich zwischen den Bänden 1 und 2 angesiedelt ist. Ich habe „Unsere wunderbaren Jahre“ bereits sofort zum Erscheinen gelesen. Ich habe die Geschichte also nicht mehr in all ihren Feinheiten im Kopf. Ich weiß aber noch, wie sehr sie mich fasziniert hat. Allerdings bilde ich mir auch ein, dass ich vieles von dem, was ich jetzt im „Winter der Hoffnung“ gelesen habe, schon in kleinen Andeutungen kannte. Also muss sich jeder Leser, der das eigentliche Hauptwerk kennt, selbst darüber im Klaren werden, ob ihm diese Vorgeschichte wirklich 20,00 EUR wert ist! Wer „Unsere wunderbaren Jahre“ noch nicht kennt, dem empfehle ich definitiv mit dem aktuellen Buch des Autors zu beginnen. Ich habe den aktuellen Roman nichtdestotrotz gerne gelesen. Denn gerade der Hungerwinter 1946 ist thematisch ausgesprochen interessant. Es ist das 2. Weihnachten, nachdem Deutschland den 2. Weltkrieg verloren hat. Wie haben sich die Deutschen in der Zwischenzeit entwickelt. Haben sie sich mit den Besatzern arrangiert, oder gibt es immer noch Sabotageakte o.ä.? Wie ging es den Menschen damals. Wie sind sie mit dem Hunger und der Kälte zurechtgekommen? Und welchen Stellenwert hatte in so einer Zeit eigentlich Weihnachten? Das bringt Peter Prange in seinem Roman schon sehr gut rüber. Und außerdem erfahren wir viel über die drei „Liebes“-Geschichten der Wolf-Töchter. Wie hat es eigentlich mit Ulla und Tommy, sowie Gundel und Benno angefangen und wie ergeht es Ruth mit ihrem frisch aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassenem Mann Fritz? Doch das eigentliche Hauptthema des Romans ist die drohende Demontage der Fabrik Wolf. Wird es der Familie gelingen, dass die Firma in Familienbesitz bleibt und weiterarbeiten darf? Leserinnen und Leser, die bereits „Unsere wunderbaren Jahre“ gelesen haben, wissen diese Antwort natürlich bereits. Trotzdem fand ich das Drumherum sehr interessant. Für mich hat dieser Band 4 Sterne verdient, einfach weil es für mich noch einmal ein wenig jüngere Geschichte ist. Ich muss allerdings sagen, dass ich beim Lesen zwar fasziniert war, aber die Beschreibungen bei mir weder Kälte noch Hunger hervorgerufen haben. So etwas habe ich in anderen Geschichten auch schon einmal anders erlebt. Da habe ich dann richtig mitgelitten. Ich hoffe, dass ich auch noch Zeit finden werde, um den Roman von Brigitte Riebe zu lesen. Dann kann ich Ihnen auch diesen vorstellen. Ich bin schon jetzt gespannt, wie sie sich unterscheiden werden.

eine Vorgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 10.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Vorgeschichte zu " Unsere wunderbaren Jahre" ist stimmig, vor allem der Titel passt. Es ist Winter, Weihnachten 1946 und der Roman erzählt wie die Menschen damit zurecht kommen. Eigentlich gar nicht. Zu viele Menschen daher zu wenig Arbeit, Wohnung, Heizmaterial und vor allem es fehlt an Nahrung. Der Autor lässt uns mit fri... Die Vorgeschichte zu " Unsere wunderbaren Jahre" ist stimmig, vor allem der Titel passt. Es ist Winter, Weihnachten 1946 und der Roman erzählt wie die Menschen damit zurecht kommen. Eigentlich gar nicht. Zu viele Menschen daher zu wenig Arbeit, Wohnung, Heizmaterial und vor allem es fehlt an Nahrung. Der Autor lässt uns mit frieren bei - 20° C am Tag und -30° C in der Nacht. Wir lernen, uns über eine Scheibe Brot und etwas Steckrübe zu freuen. Wir träumen, genau wie die Protagonisten ,von Lebkuchen wie es sie vor dem Krieg gab. Wenn man das erwähnte Buch noch nicht gelesen hat, ist es eine spannende Lektüre, kennt man das Buch, geht das Interesse an den Figuren verloren weil man zu viel Wissen besitzt. Die Beschreibung der Menschen und ihre Zeit ist sehr gelungen, die Liebesgeschichten der drei Töchter vom Fabrikanten Wolf sind dagegen übertrieben gezeichnet. Auch in der Zeit vor 75 Jahren, werden Liebende nicht mehr wie in den Büchern von Eugenie Marlitt gesprochen haben.


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