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Verdacht

Was du nicht siehst

Ein kaltblütiger Attentäter und zwei Ermittler im Wettlauf gegen die Zeit ...
Der neue atemberaubende Thriller für Fans von Sebastian Fitzek

07:00 Uhr in Graz: Ein unbekannter Täter erschießt den Rektor des Bischöflichen Gymnasiums. Die Mordkommission um Sabrina Mara und Kurt Hutnagl nimmt sofort die Ermittlung auf und das gefährliche Spiel beginnt. Obwohl sie die Identität des Täters aufdecken können, stehen die beiden vor einem Rätsel, denn sein Motiv bleibt weiterhin unklar. Als weitere Menschen getötet werden, findet Mara eine unerwartete Verbindung zwischen den Opfern - eine Verbindung, die zu einem alten Ritterorden führt. Bald merkt sie, dass sie einer Verschwörung auf der Spur ist, doch die Gefahr ist näher als sie denkt ...

Erste Leserstimmen
"Wow! Was für ein spannender Thriller. Ich habe so oft den Atem angehalten!"
"Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Musste unbedingt wissen wie es ausgeht und ob die Ermittler heil aus dem Attentat rauskommen."
"Fesselnd, beklemmend und einfach nur von Anfang bis Ende spannend."
"Paul Decrinis hat einen wahnsinnig atmosphärischen Krimi-Thriller geschaffen. Ich spreche eine klare Empfehlung für dieses Ebook aus!"

Portrait
Dipl. Ing. Paul Decrinis, geboren 1968 in Kärnten, studierte erfolgreich Telematik und Wirtschaft in Graz. Nach dem Studium arbeitete er als Datenbankentwickler. Seit 2017 gehört er dem Syndikat, der Vereinigung der Krimiautoren, an.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 09.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783968170657
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 1405 KB
Verkaufsrang 3346
eBook
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Kundenbewertungen

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Graz im Ausnahmezustand
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdinghausen am 15.05.2020

Darum geht es: Im Bischöflichen Gymnasium in Graz wird der Direktor bei der Frühmesse vor den Augen seiner Schüler erschossen. Alles deutet darauf hin, dass ein ehemaliger Schüler einen Amoklauf geplant hat, um sich an seinem ehemaligen Lehrer zu rächen. Aber so „einfach“ ist es dann wohl doch nicht. Bei ihren Ermittlungen s... Darum geht es: Im Bischöflichen Gymnasium in Graz wird der Direktor bei der Frühmesse vor den Augen seiner Schüler erschossen. Alles deutet darauf hin, dass ein ehemaliger Schüler einen Amoklauf geplant hat, um sich an seinem ehemaligen Lehrer zu rächen. Aber so „einfach“ ist es dann wohl doch nicht. Bei ihren Ermittlungen stößt Kommissarin Sabrina Mara auf die ein oder andere Ungereimtheit. Und auch der vermeintliche Attentäter hat tatsächlich anderes im Sinn, als sich „nur“ für schlechte Note zu rächen. Schon bald gibt es weitere Tote. Die Spur führt Kommissarin Sabrina Mara zum Ritterorden „Milites Domini Jesu Christi“. Kommissarin Mara werden jedoch bei ihren Ermittlungen in diese Richtung jede Menge Steine in den Weg gelegt. Und das ausgerechnet von ihrem Chef Kurt Hutnagl. Der versucht mit allen Mitteln, die Ermittlungen in eine andere Richtung zu lenken. Doch warum? Was hat er zu verbergen? Und was will der Attentäter tatsächlich? Steckt Kurt Hutnagl gar mit ihm unter einer Decke? Welches Geheimnis hüten Hutnagl und der Attentäter? Meine Meinung: Mit „Verdacht – Was Du nicht siehst“ entführt uns Paul Decrinis in die Welt der Amokläufer. Er versteht es gekonnt einen Amoklauf, der – wie so viele – in einer Schule beginnt, auf die Straßen von Graz auszuweiten. Sehr schnell wird klar, dass die Schule zwar den Beginn, aber nicht den Grund für den Amoklauf darstellt. Immer wieder lässt uns Paul Decrinis durch Rückblicke in die Vergangenheit am Seelenleben des Amokläufers teilhaben und seine eigentlichen Beweggründe verstehen. Das besondere an diesem Thriller ist, dass sich das Tatgeschehen an einem einzigen Tag abspielt und nicht – wie sonst – über einen längeren Zeitraum. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Kapitel sind angenehm in ihrer Länge. Man kann das Buch problemlos in einen Rutsch, aber auch in mehrere Abschnitte unterteilt lesen. Mein Fazit: „Verdacht – Was Du nicht siehst“ ist ein wirklich gut recherchierter und brillant geschriebener, von vorne bis hinten spannender Thriller, der sich von der Masse abhebt und den ich jedem nur ans Herz legen kann. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sternchen.

Graz im Fadenkreuz
von einer Kundin/einem Kunden aus Lannach am 08.05.2020

Wer die Stadt Graz kennt, muß diesen Krimi einfach lesen, und wer nicht, wird viele Seiten dieser Stadt kennenlernen. Das Bischöfliche Gymnasium spielt dabei einen ersten Tatort. Aber das ist nicht alles, der Täter führt die Leser zu vielen Straßen und Plätzen der Grazer Altstadt bis hinauf zum Uhrturm auf den Schloßberg. Ein ... Wer die Stadt Graz kennt, muß diesen Krimi einfach lesen, und wer nicht, wird viele Seiten dieser Stadt kennenlernen. Das Bischöfliche Gymnasium spielt dabei einen ersten Tatort. Aber das ist nicht alles, der Täter führt die Leser zu vielen Straßen und Plätzen der Grazer Altstadt bis hinauf zum Uhrturm auf den Schloßberg. Ein ehemaliger Absolvent dieses Gymnasiums, der nie besonders erfolgreich war, außer in Physik und Chemie, der deswegen auch gemobbt wurde, beschließt, den Ritterorden, dem er nach einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg beigetreten war, zu zerstören, weil er sich benachteiligt fühlt. Er tötet den Direktor des Gymnasiums und in Folge weitere Mitglieder des besagten Ritterordens. Die Ermittler Hutnagl und Mara von der Grazer Polizei unternehmen alles, um den Mörder, der mit weiteren Morden droht, zu stoppen. Hutnagl allerdings hat ein Riesenproblem...... Das Cover zeigt das Zifferblatt des Uhrturmes am Grazer Schloßberg. Das Besondere daran sind die Zeiger, der kleine Zeiger zeigt nämlich die Minuten und der große Zeiger die Stunden an.

Religiöser Fanatismus und ein alter Ritterorden
von einer Kundin/einem Kunden aus Wesel am 06.05.2020

Das Cover gefiel mir sofort und der Klappentext hörte sich vielversprechend an. Da der Klappentext ausreichend ist, schreibe ich nichts zum Inhalt. In den Kapiteln wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Der Schreibstil mit österreichischer Redensart gefiel mir sehr gut. Die Geschichte begann sofort spannend. Und das die Kapi... Das Cover gefiel mir sofort und der Klappentext hörte sich vielversprechend an. Da der Klappentext ausreichend ist, schreibe ich nichts zum Inhalt. In den Kapiteln wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Der Schreibstil mit österreichischer Redensart gefiel mir sehr gut. Die Geschichte begann sofort spannend. Und das die Kapitel die Zeitangabe des Tages als Überschrift haben, gefiel mir klasse. Was doch alles in wenigen Minuten passieren kann. Die Thematik fand ich auch sehr interessant. Religiöser Fanatismus, ein alter Ritterorden, gezieltes Mobbing durch den Lehrer in der Jugend und daraus schon resultierende Rachegelüste. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt, obwohl man den Täter kennt. Allerdings ging mir das religiöse Gerede von Hutnagl auf die Nerven. Das war mir zu viel des Guten, sodass ich mich im Lesefluss gestört fühlte. Das hat sich immer so hingezogen. Die göttlichen Weissagungen seines Handys z. B. haben mich so gar nicht interessiert. Das hätte man kürzer fassen können. Deswegen fand ich die Mitte des Buches etwas zäh Das letzte Drittel wurde aber nochmal richtig spannend. Fazit: Interessante Story, aber viel zu viel religiöses Gerede.