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Das Sams und der blaue Drache

Paul Maar

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Beschreibung

Ein brandneues Sams – mit Illustrationen von Erfolgsautor Paul Maar. Nichts darf man! Und so muss sich das Sams den ganzen Tag langweilen, während Herr Taschenbier auf der Arbeit ist. Draußen beobachtet es, wie ein paar Kinder einen Drachen steigen lassen. So was hätte das Sams auch gern. Weil der Drachenladen aber geschlossen ist, benutzt das Sams ausnahmsweise die verbotene Wunschmaschine. Und plötzlich steht vor ihm ein echter kleiner Drache! Ein lustiges Versteckspiel beginnt, denn natürlich darf Frau Rotkohl auf keinen Fall etwas erfahren. Auffällig ist nur, dass alle plötzlich so viel Glück haben. Denn das Sams hat tatsächlich einen chinesischen Glücksdrachen herbeigewünscht!
Eine neue Sams-Geschichte von Paul Maar selbst illustriert.
Unzählige Fans in allen Generationen – insgesamt über 5 Millionen verkaufte Bände.
Erstmals mit gereimten Kapitelüberschriften.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 194
Altersempfehlung 7 - 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 20.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-1476-2
Reihe Sams
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 23,8/16,9/2,4 cm
Gewicht 690 g
Abbildungen 60 farbige Abbildungen
Auflage 1
Verkaufsrang 18224

Kundenbewertungen

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Super witzig! Typisch Sams! Tolles Buch
von MermaidKathi aus Ehningen am 07.08.2020

Mein Fazit: Das Sams ist witzig wie eh und je! Mit seinen witzigen Sprüchen und seinem Verhalten war das Buch durchgehend witzig und natürlich angenehm zu lesen! Die Storyline hat mir sehr gut gefallen und auch sein neuer Freund, der Drache Ralfer ist ein witziger Geselle. Mit den witzigen Sprüchen und den tollen Bildern ist au... Mein Fazit: Das Sams ist witzig wie eh und je! Mit seinen witzigen Sprüchen und seinem Verhalten war das Buch durchgehend witzig und natürlich angenehm zu lesen! Die Storyline hat mir sehr gut gefallen und auch sein neuer Freund, der Drache Ralfer ist ein witziger Geselle. Mit den witzigen Sprüchen und den tollen Bildern ist auch das neue Sams-Buch absolut genial und ich vergebe 5 von 5 Sternen. ----------------------------------------------------- Meine Meinung: Das Buch ist wunderschön aufgebaut und es ist fantastisch eine neue Sams-Geschichte zu lesen. Die Sprüche sind wieder witzig und genial und dem Sams zu folgen macht wieder richtig viel Spaß! Auch sein neuer Begleiter – der blaue Drache Ralfer – ist ein schöner Charakter. Das Buch punktet mit den vielen tollen Bildern, den Gedichten und natürlich mit den bekannten (witzigen) Charakteren (Papa Taschenbier, Onkel Mon und Frau Rotkohl). Man hat sich wieder sehr gut aufgehoben gefühlt. Nur ein paar Logikfehler haben mich gestört. Einmal meinte Frau Rotkohl das Sams könne so nicht rausgehen (mit Ralfer). Die Leute würden sofort ihr Handy zücken und Fotos machen. Aber irgendwie passt das nicht ganz in die Zeit vom Sams (Es spielt nach Band 1 mit der Wunschmaschine). Damals gab es noch keine Handys. Also zumindes keine Smartphones, welche Fotos machen. Das hat mich etwas gestört. Ansonsten war das Buch einfach super! Absolut empfehlenswert für alle Sams-Fans (für alle, die das Sams und sein Humor nicht mögen – hallo liebe Freundin Ronja – ist das Buch natürlich nichts xD Dann solltet ihr auch von dem Band die Finger lassen). Übrigens hat mir besonders das Detail gefallen, dass alle Überschriften dieses Mal gereimt waren. Kleines Beispiel: „Wird es Frau Rotkohl wohl gelingen, dem Sams Manieren beizubringen?“ ------------------------------------------------------------------------------- Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut! Man sieht das Sams zusammen mit Drache Ralfer tanzen. Ringsherum sieht man Drachen (zum steigen lassen). Denn durch eine Verwechslung hat das Sams den Drache Ralfer statt einen blauen Drachen für die Luft bekommen. Das Cover ist genauso schön und witzig wie das Buch uns passt perfekt! ---------------------------------------------------------------------------------- Viel Spaß mit dem Sams und seinem (Glücks-) Drache Ralfer wünscht euch eure MermaidKathi

Das Sams ist zurück – mit einer neuen Geschichte und einem neuen Freund!
von smartie11 am 31.07.2020

„Eine Was-wäre-wenn-Geschichte“ (S. 5) Unsere Meinung: 1973 erschien mit „Eine Woche voller Samstage“ der erste Band um das ulkige Sams des deutschen Kinderbuchautors Paul Maar. Drei Jahre nach Erscheinen des neunten Bandes („Das Sams feiert Weihnachten“) hat Paul Maar nun Band 10 veröffentlicht. Ausgangspunkt dieser Geschi... „Eine Was-wäre-wenn-Geschichte“ (S. 5) Unsere Meinung: 1973 erschien mit „Eine Woche voller Samstage“ der erste Band um das ulkige Sams des deutschen Kinderbuchautors Paul Maar. Drei Jahre nach Erscheinen des neunten Bandes („Das Sams feiert Weihnachten“) hat Paul Maar nun Band 10 veröffentlicht. Ausgangspunkt dieser Geschichte ist seine Überlegung, was wohl passieren würde, wenn das Sams die Wunschmaschine benutzen könnte… Auch die zehnte Geschichte um Herrn Taschenbier und das Sams steht den ersten Geschichten in Nichts nach. Sie ist unglaublich humor- und fantasievoll – und das Sams sorgt natürlich einmal mehr für die irrwitzigsten Situationen und ganz, ganz viele Lacher bei den Kids! Herrn Taschenbiers Alltag wird immer wieder durcheinandergewirbelt und Frau Rotkohls Nerven bis zum Äußersten strapaziert – bis selbst die Ortsfeuerwehr ernsthaft an ihrem Geisteszustand zweifelt. Es ist wunderbar, dass Paul Maar mal wieder ein herrliches Kinderbuch geschrieben hat, dass ganz ohne Effekthascherei oder übertriebene Action auskommt, dafür mit einer fluffigen Geschichte und herzallerliebsten Protagonisten bestens zu unterhalten weiß. Meinen Jungs hat auch diese neue Geschichte aus dem Sams-Universum sehr gut gefallen, selbst mein großer Sohn hat mit seinen 12 Jahren noch gerne zugehört und sich köstlich amüsiert. Vielen Dank, lieber Paul Maar, für diese schöne Fortsetzung der Sams-Abenteuer! FAZIT: Eine Geschichte voller Humor und skurriler Situationen, die meinen Jungs mal wieder sehr gut gefallen hat!

Das Sams bleibt sich treu: Grandiose Geschichte mit genial gereimten Gedichten
von Hyperventilea am 31.07.2020

Jetzt besitzt Herr Taschenbier zwar seine gewünschte Wunschmaschine, aber so richtig gut können er und das Sams nicht damit umgehen. Immer wieder drücken sie sich ungenau aus und beim Wünschen geht deswegen irgendwas schief. Als das Sams in Herrn Taschenbiers Abwesenheit die Maschine ohne dessen Erlaubnis missbraucht und dadur... Jetzt besitzt Herr Taschenbier zwar seine gewünschte Wunschmaschine, aber so richtig gut können er und das Sams nicht damit umgehen. Immer wieder drücken sie sich ungenau aus und beim Wünschen geht deswegen irgendwas schief. Als das Sams in Herrn Taschenbiers Abwesenheit die Maschine ohne dessen Erlaubnis missbraucht und dadurch ein ziemliches Chaos veranstaltet, stellt Herr Taschenbier die Wunschmaschine auf den Schrank und verbietet dem Sams, sie zu benutzen. Doch das Sams hätte sooo gerne einen blauen Flugdrachen. Und der Besitzer des Drachenladens ist gerade im Urlaub. Und seit wann hält sich das Sams überhaupt an Regeln?! Paul Maar kann es noch. Er weiß, wie Kinder ticken und schreibt gut verständlich, kindgerecht und irre lustig wie zu seinen besten Zeiten. Auch hier unübertroffen wieder die genialen, famosen, einfach oberwitzigen Reime des Sams. Sogar die Kapitelüberschriften sind diesmal in Gedichtform formuliert. Das hat uns mindestens genauso gut gefallen wie die fabelhaften Illustrationen des Autors. Wer das Sams nicht mag, ist wirklich selber schuld. Meine Kinder und ich sind die größten Fans, des liebenswerten frechen originellen Wesens, das jedes Wort auf die Goldwaage legt, zu jeder Gelegenheit einen passenden oder unpassenden Reim parat hat, aber es doch eigentlich nie böse meint. Uns scheint es in dieser Geschichte sogar ein klitzekleines bisschen vernünftiger als bisher. Papa Taschenbier verhält sich stets nett und verständnisvoll wie immer. Mit Frau Rotkohl lässt sich auch in diesem Band nicht gut Kirschen essen. Trotzdem sorgen die Vermieterin, die in diesem Buch stellenweise Herrn Lürchers Rolle aus den früheren Abenteuern einnimmt, und der sympathische Herr Mon mit seiner besonderen Redeweise für sehr amüsante Szenen. „Das Sams und der blaue Drache“ ist eine Was-wäre-wenn-Geschichte. Was wäre, wenn die Wunschmaschine im zweiten Band nicht kaputt gegangen wäre? Vieles im Buch ist der heutigen Zeit angepasst, es geht etwas moderner zu als im zweiten Band. Der Spannungsbogen wird dauerhaft durch die Frage, wie es mit dem neuen geheimnisvollen Freund des Samses weitergeht, hochgehalten. „Langeweile muss nicht sein, immer wieder fällt dem Sams was ein.“ Auch wenn das Buch nicht ganz an die Originalität der ersten Bände herankommt, hatten wir auch diesmal wieder riesengroßen Spaß mit dem rothaarigen Kerl im Taucheranzug und haben dabei so manches fürs Leben gelernt, wie z.B. Samsregel 297 „Steht man vor dem Tisch zu zweien, muss man gar nicht heftig schreien, weil es auch viel leiser geht, wenn man dicht zusammensteht.“ Zum Vorlesen für alle Kinder ab fünf, sechs Jahre, die gerne lachen. Und wer tut das nicht?


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