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Frostgrab

Allie Reynolds

(87)
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Beschreibung

Das Spiel ist eröffnet:
Möge der Bessere überleben

Die Snowboarderin Milla trifft auf einer einsamen Lodge in den französischen Alpen ihre Clique von früher wieder. An diesem Ort haben sie vor zehn Jahren gemeinsam trainiert, bis eine Tragödie alles zunichtemachte. Doch was Milla als harmloses Wiedersehen ansah, entwickelt sich schnell zum gnadenlosen Psychospiel. Plötzlich sind die Handys verschwunden, und die Seilbahn steht still. Dann ist der Erste von ihnen tot. Die eisige Bergspitze droht zum Grab für sie alle zu werden, wenn sie nicht ihr düsterstes Geheimnis offenbaren. Und jeder hat etwas zu verbergen. Besonders Milla.

Das nervenzerfetzende Debüt in Schnee und Eis

Allie Reynolds fuhr professionell Snowboard und rangierte unter den ersten zehn in der Rangliste. Sie verbrachte mehrere Winter in den Bergen von Frankreich, der Schweiz, Österreich und Kanada. Im Jahr 2003 tauschte sie das Snowboard gegen das Surfbrett und zog an die Goldküste in Australien, wo sie fünfzehn Jahre lang Englisch als Fremdsprache unterrichtete. Frostgrab ist ihr erster Roman. Sie schreibt bereits an ihrem zweiten Thriller.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783959675901
Verlag HarperCollins
Originaltitel Shiver
Dateigröße 2202 KB
Übersetzer Jürgen Bürger
Verkaufsrang 1592

Kundenbewertungen

Durchschnitt
87 Bewertungen
Übersicht
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30
9
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0

Super Idee, gut umgesetzt
von Elchi130 am 24.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

Fünf Personen treffen sich in einem Chalet in den Bergen. Vor 10 Jahren waren sie Teil einer Clique, die die Wintermonate in dieser Gegend verbracht hat. Sie verband das Snowboarden, das Training und die Wettkämpfe. Doch dann ist etwas passiert, das ihre Freundschaften zerbrechen ließ. Nun, in der Gegenwart, sind sie in eine Fal... Fünf Personen treffen sich in einem Chalet in den Bergen. Vor 10 Jahren waren sie Teil einer Clique, die die Wintermonate in dieser Gegend verbracht hat. Sie verband das Snowboarden, das Training und die Wettkämpfe. Doch dann ist etwas passiert, das ihre Freundschaften zerbrechen ließ. Nun, in der Gegenwart, sind sie in eine Falle getappt und sitzen in den Bergen fest. Nach und nach kommen die Geheimnisse und Ereignisse der Vergangenheit ans Licht… Der Beginn des Buches „Frostgrab“ erinnerte mich zum einen an Bücher von Agatha Christie. Eine eingeschlossene Gruppe Menschen, die durch ein Geheimnis verbunden sind. Zum anderen hatte die Atmosphäre etwas von einem Horrorfilm. Die Personen erkunden das Chalet, es passieren immer wieder unheimliche Dinge und über allem liegt eine Atmosphäre der Bedrohung. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen. Wir begleiten Milla, unsere Ich-Erzählerin, Curtis, Brent, Heather und Dale im Heute. Und wir lernen die Ereignisse von vor 10 Jahren kennen. Die Zeitebenen wechseln sich kapitelweise ab. So erfahren wir nach und nach, was damals passiert ist. Dadurch verstehen wir die Dynamik der Figuren im Heute. Das Buch ist spannend, teilweise gruselig, aber auch eine Sozialstudie. Die Ereignisse im Heute hätte im Mittelteil mehr Tempo vertragen können. Da dümpelte die Erzählung eine Weile recht ereignislos vor sich hin. Doch durch die Geschichte, die in der Vergangenheit spielt, war das Buch immer noch spannend. Trotzdem fragte ich mich im Heute mehrfach, wann die Lage der 5 Personen wohl eskaliert und die Geheimnisse ans Licht kommen. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten. Das liegt unter anderem daran, dass die Autorin Allie Reynolds die Personen und die Gruppendynamik sehr anschaulich beschrieben hat. Die Handlungsweisen der Figuren sind gut und verständlich ausgearbeitet. Als Leserin konnte ich sehen und gut nachempfinden, wie die Protagonisten in beiden Zeitebenen unaufhaltsam auf die Katastrophe zuschliddern. Da ich nicht am Snowboarden interessiert bin, hätte der Sport im Buch nicht so ausführlich beschrieben werden müssen. Die Autorin hat diese Sportart jedoch jahrelang ausgeübt, daher war es für sie wahrscheinlich ganz normal, die Abläufe ausführlich zu beschreiben. Und Leser/innen, die Ahnung davon haben, werden die Ausführungen vermutlich schön finden und genießen. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert und ich werde die Autorin im Blick behalten, damit ich das nächste Buch nicht verpasse.

Konkurrenzkampf
von einer Kundin/einem Kunden aus Bautzen am 24.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fangen wir bei dem Cover an. Das Cover ist passend zum Titel gestaltet. Es ist richtig eisig und winterlich in blautönen gehalten. Es gefällt mir sehr gut. Zum Buch muss ich sagen habe ich eine geteilte Meinung. Grundsätzlich ist der Schreibstil leicht verständlich und flüssig zu lesen. Allerdings gibt es für mich ... Fangen wir bei dem Cover an. Das Cover ist passend zum Titel gestaltet. Es ist richtig eisig und winterlich in blautönen gehalten. Es gefällt mir sehr gut. Zum Buch muss ich sagen habe ich eine geteilte Meinung. Grundsätzlich ist der Schreibstil leicht verständlich und flüssig zu lesen. Allerdings gibt es für mich da ein paar Wörter die ich komisch finde. Was ist megaunheimlich für ein Wort? Anscheinend ist bei mir was vorbei gegangen aber das liest sich komisch, es soll wahrscheinlich vorallem junge Menschen ansprechen aber gut, dass nur ein kleines Detail am Rande. Grundsätzlich finde ich hat die Grundidee des Buches viel Potential, dennoch finde ich wurde hier nicht alles raus geholt was geht. Oft gibt es sehr, sehr viele längen. Gerade am Anfang findet man schwer rein im Sinne von Langeweile. Erst nach 100 Seiten hatte ich das Gefühl das bisschen Spannung und Fahrt aufkommt. Versteht das nicht falsch ich finde das Buch nicht schlecht es ist durchaus lesenswert aber dennoch gab es gerade am Anfang sehr viel langweile für einen Thriller. Oder anders gesagt der Thrill fehlt. Die Protagonisten sind alle sehr gut und detailliert beschrieben, vorallem der Konkurrenzkampf der ausführlich dargestellt wurde hat mir sehr gut gefallen. Ebenfalls war es mir zuviel Snowboard Fachchinesisch. Ich kann mir relativ wenig unter einem Crippler oder wie sie alle heißen vorstellen. Abschließend kann ich sagen es ist ein gutes durchschnittliches Buch mit zuviel Snowboard und zu wenig Thrill aber dennoch kein schlechtes Buch.

Eisige Geheimnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauda-Königshofen am 22.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit einem höchst spannungsgeladenen Prolog in der Ichform geschrieben geht der packende Thriller über die fünf Freunde von damals los. Diese werden nach zehn Jahren zu einem Wiedersehen auf eine einsame Lodge in den Alpen eingeladen. Keiner weiß wer der Einladende war und somit beginnt das große Treffen mit ein paar Rätseln. Do... Mit einem höchst spannungsgeladenen Prolog in der Ichform geschrieben geht der packende Thriller über die fünf Freunde von damals los. Diese werden nach zehn Jahren zu einem Wiedersehen auf eine einsame Lodge in den Alpen eingeladen. Keiner weiß wer der Einladende war und somit beginnt das große Treffen mit ein paar Rätseln. Doch schnell wird den Teilnehmern klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Merkwürdige Geräusche, verschwundene Handys, Stromausfall und vor allem sie scheinen nicht mehr von der Hütte weg zu kommen. Es dreht sich hier alles um Saskia‘ Verschwinden, einem Mitglied der Clique von damals, welches genau vor zehn Jahren stattfand und scheinbar noch immer zu offenen Fragen führt. Bis heute konnte man ihre Leiche nicht finden und ihr damaliges Verschwinden aufklären. Im Laufe des Aufenthaltes wird immer klarer, dass jeder der Freunde ein „kleines“ Geheimnis besitzt und jeder der einzelnen Gäste scheint aber auch plötzlich in Gefahr zu sein. Doch wer steckt hinter alle dem? Wem kann man noch trauen oder ist vielleicht Saskia’s Mörder direkt unter den Freunden? Die Autorin schafft mit ihrem Setting, der einsamen Lodge in den Alpen einen wunderbaren Ort für diesen Thriller, der perfekt hierfür geschaffen ist. Auch ihre Darstellung der einzelnen Protagonisten passt gut zum Plot. Den Wechsel von heute in die Ereignisse von vor zehn Jahren wurde am Anfang der Kapitel betitelt und somit war auch der Switch jederzeit klar und plausibel. Die detailgetreue Darstellung der Trainingseinheiten und Wettkämpfe zeigt, dass die Autorin hier eigene Erfahrungen im Bereich des Wintersports hatte. „Frostgrab“ ist Reynold‘s Debütroman und ich freue mich schon jetzt auf weitere Werke von ihr. Mein Fazit: Ein spannender und fesselnder Thriller um eine „eisige“ Vergangenheit von Freunden, die bis heute ihre Geheimnisse mit sich trugen. Von mir gibt es 4 Sterne.

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