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Das Haus der Frauen (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

Laetitia Colombani

(251)
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Beschreibung

Ein Haus in Paris für die Frauen dieser Welt
In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben infrage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Doch wer war die Frau, die vor 100 Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel, so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind.
Andrea Sawatzki hat bereits an "Der Zopf" mitgewirkt und leiht zusammen mit Ruth Reinecke, bekannt aus "Weißensee", der Anwältin Solène ihre Stimme.

Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.

Produktdetails

Verkaufsrang 1769
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Ruth Reinecke, Andrea Sawatzki
Spieldauer 341 Minuten
Erscheinungsdatum 26.02.2020
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 341 Minuten, 280.93 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732417827

Buchhändler-Empfehlungen

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Der Leser wird mit Frauenschicksalen der Gegenwart und von vor 100 Jahren konfrontiert, die zum Nachdenken anregen. Die Autorin übermittelt die Botschaft: Schau nicht weg , der Kampf für Sicherheit und Rechte der Frauen ist immer noch aktuell. Gelesen von meiner Kollegin

Über mutige Frauen

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Es gibt ihn wirklich den "Palast der Frauen" in Paris. Vor hundert Jahren gegründet von der willensstarken und mutigen Blanche Peyron. Ihr Leben als Soldatin der Heilsarmee um 1925 ist steinig und schwer. Ihr Mann Albin unterstützt sie und stärkt ihr den Rücken. Und als sich die Gelegenheit ergibt ein verlassenes Haus zu kaufen, zögern sie nicht und tun ihr bestmöglichstes um die Summe durch Spenden zusammen zu treiben und einen Palast für Frauen in Not zu eröffnen. Hundert Jahre später erleidet die erfolgreiche Pariser Anwältin Solene einen Zusammenbruch und muss ihr Leben völlig neu gestalten. Durch Zufall gerät sie in das Haus der Frauen, wo sie als Schreiberin ihr Wissen und ihre Zeit den Bewohnerinnen des Hauses widmet. Briefe an Behörden, der Queen von England oder an in der Ferne lebenden Lieben werden ihr diktiert. Das Schicksal der Bewohnerinnen rührt sie und ihr Leben bekommt wieder neuen Sinn. Ein bewegender Roman über mutige Frauen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
251 Bewertungen
Übersicht
153
77
18
2
1

Ein Roman über starke Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman ist für alle, die sich gerne von starken Frauen inspirieren lassen. Es geht darin um Blanche Peyron, der Gründerin des „Haus der Frauen“ in Paris und ihrem unermüdlichen Einsatz für benachteiligte Frauen. Und dann ist da noch Solene, eine Anwältin, die sich ehrenamtlich dort engagiert. Dabei geht die Autorin auf ei... Dieser Roman ist für alle, die sich gerne von starken Frauen inspirieren lassen. Es geht darin um Blanche Peyron, der Gründerin des „Haus der Frauen“ in Paris und ihrem unermüdlichen Einsatz für benachteiligte Frauen. Und dann ist da noch Solene, eine Anwältin, die sich ehrenamtlich dort engagiert. Dabei geht die Autorin auf einige Schicksale der dortigen Bewohnerinnen ein und das auf eine so feinfühlige Art und Weise, dass man gar nicht anders kann, als sich davon berühren zu lassen. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, sieht man die Welt und die Menschen ein klein wenig anders.

Ein Palast voller Schicksale
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 07.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach der Lektüre des ersten Romans „Der Zopf“ konnte ich das zweite Buch von Laetitia Colombani kaum erwarten. Auch dieses Mal verbindet die Autorin die Handlungen von mehreren Figuren: Einerseits erzählt sie die wahre Geschichte von Blanche Peyron, die als Teil der Heilsarmee alles dafür getan hat, um denen zu helfen, die nic... Nach der Lektüre des ersten Romans „Der Zopf“ konnte ich das zweite Buch von Laetitia Colombani kaum erwarten. Auch dieses Mal verbindet die Autorin die Handlungen von mehreren Figuren: Einerseits erzählt sie die wahre Geschichte von Blanche Peyron, die als Teil der Heilsarmee alles dafür getan hat, um denen zu helfen, die nichts haben. Andererseits lässt sie den fiktiven Charakter Solène am Lebenswerk von Blanche teilhaben - fast 100 Jahre später. Colombani hat mich mit ihrem Schreibstil gefesselt und mich in ihre Erzählung abtauchen lassen. Sie weist auf viele sehr schwierige Schicksale von Frauen hin und möchte damit den Lesern die Augen öffnen. Denn die Themen, welche Colombani anspricht, sind allgegenwärtig und betreffen mehr Menschen als uns bewusst ist!

Ein Palast für Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der neue Roman von Laetitia Colombani verbindet wieder das Schicksal und die Bestimmung von unterschiedlichen Frauen miteinander. Diesmal liegen fast 100 Jahre zwischen dem Leben von Blanche Peyron und der Anwältin Solene. Solene arbeitet nach einem Zusammenbruch in dem „Haus der Frauen“ im Paris der Gegenwart. Sie hilft den Bew... Der neue Roman von Laetitia Colombani verbindet wieder das Schicksal und die Bestimmung von unterschiedlichen Frauen miteinander. Diesmal liegen fast 100 Jahre zwischen dem Leben von Blanche Peyron und der Anwältin Solene. Solene arbeitet nach einem Zusammenbruch in dem „Haus der Frauen“ im Paris der Gegenwart. Sie hilft den Bewohnerinnen des Frauenhauses bei bürokratischen und privaten Angelegenheiten. Viele der Frauen können nicht schreiben, sodass Solene eine große Stütze für sie alle wird. Sie vertrauen ihr. Besonders das Leben von Blanche Peyron fasziniert Solene, denn diese hat vor über 100 Jahren den „Palast der Frauen“ gegründet. Damit sie nicht vergessen wird, bringt Solene alles über sie in Erfahrung und schreibt die Lebensgeschichte dieser bemerkenswerten Frau auf. Ein tief bewegender Roman über den Mut von Frauen, die über sich selbst hinauswachsen, um anderen Frauen zu helfen. Dieses Buch fesselt den Leser und ist der gelungene Nachfolger von „Der Zopf“. Ideal auch für alle Leser von historischen Romanen.


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