Meine Filiale

Maneater (Day One Edition)

(1)
Game (Xbox One)
Game (Xbox One)
41,99
41,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innerhalb 48 Stunden Versandkostenfrei
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Versandkostenfrei

Weitere Formate

PC

€ 41,99

Accordion öffnen

Playstation 4

€ 41,99

Accordion öffnen

Xbox One

€ 41,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Du bist der Hai!

In diesem Einzelspieler-Action-Rollenspiel müssen die Spieler als Baby-Bullenhai kämpfen um zu überleben. Erkunden Sie unterschiedliche Unterwasserumgebungen, von Sümpfen und Flüssen über Badeorte bis hin zum tiefblauen Meer. Die einzigen Werkzeuge sind ihr Verstand, ihr Kiefer und die unheimliche Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln, während Sie fressen.

Fressen, erforschen und entwickeln Sie die ultimative Killermaschine in Maneater!

Produktfeatures:
• Erkunden Sie 7 große Regionen, darunter die Golfküste, die Strände des Resorts, die Industriedocks, das offene Meer und vieles mehr
• Hunter Parties und Bounty System - die Menschen wehren sich! Kämpfen Sie gegen verschiedene Jäger, von kleinen Booten bis hin zur Küstenwache
• Erleben Sie eine lebendige Welt mit dem Tag / Nacht-Zyklus
• Spiel in Deutsch (Multilingual)

Die Day One Edition enthält zusätzlich zum Spiel auch den DLC "Tiger Hai Evolution". Die Evolution des Tigerhais erlaubt es ihm, so gut wie alles zu verdauen, was ihm zwischen die Kiefer kommt. Zudem ermöglicht es ihm, seine Beute noch besser zu verwerten.

7GB Speicherplatz erforderlich, 4K Ultra HD

Produktdetails

Plattform Xbox One
USK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.05.2020
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4020628729639
Genre Rollenspiel/Action-Rollenspiel/Adventurespiel/Action-Adventure
Hersteller Koch Media
Verkaufsrang 349
Produktionsjahr 2020

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
0

Review: „Maneater (PC)“
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 27.05.2020
Bewertet: Plattform: PC

„Maneater“ ist Trash. „Maneater“ ist ein B-Movie. „Maneater“ ist blutig und brutal. „Maneater“ ist gelegentlich verwirrt und verwirrend. „Maneater“ macht tierisch Spass! „Maneater“ will ein Action-RPG sein, das erste seiner wässrigen Art und gibt dazu dem Spieler einen Baby-Hai an die Steuerhand, um diesen durch verschiedenst... „Maneater“ ist Trash. „Maneater“ ist ein B-Movie. „Maneater“ ist blutig und brutal. „Maneater“ ist gelegentlich verwirrt und verwirrend. „Maneater“ macht tierisch Spass! „Maneater“ will ein Action-RPG sein, das erste seiner wässrigen Art und gibt dazu dem Spieler einen Baby-Hai an die Steuerhand, um diesen durch verschiedenste Gewässer dümpeln und pflügen zu lassen – je nach Situation – und durch Erhaschen von Beute (inkl. Vertilgen derselben) und Auffinden spezieller Orte und Schätze Erfahrung zu sammeln. Dadurch wächst der Hai und entwickelt sich durch verschiedene Stufen hindurch zur brutalen Kampfbestie – wenn der Spieler das so will^^. Zu Spielbeginn taucht man als ausgewachsener Hai in abgesperrtem Gebiet umher und lernt die Steuerung und Umgebung kennen, begleitet von einem (gut vertonten) Erzähler, der viel Wissenswertes über das Haileben preisgibt. Schliesslich begegnet man, nach vielen, blutigen Happen auch am Strand, Hai-Jägern, deren Boote es zu zerstören gilt. Die Jäger sind allerdings nicht wirklich wehrlos und schiessen mit ihren laserpoint-gestützten Gewehren fleissig Löcher in die Haiflossen, wenn nicht geschickt gerollt und ausgewichen wird. Kurz darauf erscheint dann auch der Hauptgegner und erlegt den Spielerhai…………..doch damit fängt das Spielerhai-Leben erst an, denn nach einer brutalen Ausweidungsszene („Orca, der Killerwal“ läßt grüßen), erblickt ein Hai-Junges das Licht dieser grausamen Menschenwelt, entkommt und wird nun der eigentliche, tierische Protagonist, den es fortan zu steuern und entwickeln geht – natürlich mit Rachegedanken im fischigen Hinterkopf für die erlegte Mama. Als „Kind“ schwimmt man nun also umher und entdeckt das neue Gebiet (und später viele mehr), ernährt sich von kleineren Fischen und erhält nach etwas Wachstum die ersten, „richtigen“ Aufgaben. Dazu zählt z.B. das Erlegen eines Level-8-Predatoren, während man selbst erst Level 2-3 ist……aber das passt, denn man muss sich umgewöhnen, dass der Hai-Level nicht gleich dem der Gegner ist. Mit Level 3 war es kein Problem zu kämpfen und später mit Level 4 gar einen Level 15 – Gegner zu besiegen – wenn auch mit mehreren Anläufen (nicht Toden!), denn die Gegner regenerieren nur sehr langsam, der Hai dagegen, durch Futtern von Fischen und Schildkröten, sehr schnell. Man muss nur schnell flüchten können, wenn das Leben unter 20% sinkt^^ und Fische in der Nähe haben. Das geht aber recht gut und man hat es auch bald raus, wie man derlei ungleich erscheinende Kämpfe meistert. Die Steuerung ist einem hier manchmal im Weg, da diese gelegentlich unpräzise wirkt und die Tasten sich nicht komplett nach Wunsch belegen lassen. Aber der Hai ist um einiges tougher, als seine großen Gegner und so gleicht sich das Level meist gut aus. Die Story entwickelt sich und die Herausforderung steigt stetig, da die ganzen Jäger, welche nach und nach auftauchen, nicht zimperlich sind. Im B-Movie-Stil spassig sind aber allemal die Umgebungen und die Möglichkeiten so gut wie alles zu fressen, da wundert es kaum – aus Menschensicht^^ -, wenn da immer mehr Jäger erscheinen. An Land lässt sich für einige Sekunden springen und die dummen, ahnungslosen Touristen auf ihren Strandtüchern anknabbern. Auch sonst gibt es neben den tierischen Vertretern einiges aufzufinden und mit der Haischnauze „aufzusammeln“, z.B. Schilder als Sammelobjekte oder spezielle Truhen, gut versteckt zwischen Unterwasserfarnen, die besonders viel Energie spenden. Energie wird durch Nahrung, u.ä.^^, aufgenommen und wenn es davon genügend gab, „wächst“ der Hai und lässt sich in aufzuspürenden Grotten neu ausrüsten. D.h. mit neuen Fähigkeiten bestücken, wie z.B. besseres Sonar und viele, andere abstrusere Dinge im späteren Levelverlauf (Knochenpanzer, elektr. Ladungen, u.a.)! Der RPG-Aspekt funktioniert und motiviert durchaus, wenn man einmal „drin“ ist im Spielver- und ablauf, macht das alles richtig Spass. „Maneater“ ist kein AAA-Titel mit Bombast-Grafik und stundenlanger Level-Abwechslung, das geht schon fast vom Thema her nicht, aber es sieht dennoch Bombe aus, ist mal was anderes und weiss immer wieder anzuspornen. Wertung: Spielspaß: 5 von 6 Punkten. Daten: Plattform: PC USK: 16 Publisher: Deep Silver

  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
  • Artikelbild-6