#DieSichtderDinge

50 kleine Geschichten aus ungewöhnlichen Perspektiven

Nicole Wunram, Alia Kowalewicz

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Beschreibung

»Ein heftiger Ruck durchfährt mich, ich
rutsche einige Zentimeter nach vorne. Der LKW ist wieder angefahren. Nun beginnt also die letzte Fahrt. Plötzlich kann ich mich nicht mehr halten. Ich rutsche mit vielen meiner Kollegen in eine Richtung – nach unten ...
Der LKW kippt die Ladung aus und wir landen in kleinen Häufchen auf der Erde …«

So könnte es klingen, wenn Kieselsteine reden könnten und von ihren Abenteuern berichten … Nicole Wunram hat sich in die Dinge hineingedacht und erzählt Alltagsbeobachtungen aus dieser ungewöhnlichen Perspektive. Die junge Künstlerin Alia
Kowalewicz setzt die Dinge ins Bild.

Nicole Wunram wurde 1972 in Hildesheim geboren und wohnt zur Zeit mit ihrem Mann in der Landeshauptstadt Hannover. Neben ihrem Beruf als Bankkauffrau schreibt sie seit 2010 Bücher. Am Anfang entstand ein Sachbuch, gefolgt von einem Wanderführer, bevor sie Dinge aufschrieb, die sie beschäftigen, um Menschen direkt zu erreichen..
Alia Kowalewicz entdeckte in Ihrem 10. Lebensjahr ihre künstlerische Ader. Sie ist 2004 geboren und lebt mit ihren Eltern in der Nähe vom Deister. Jede Minute ihrer Freizeit verbringt sie mit ihrem Hobby, vorzugsweise zeichnet sie Fantasy. »#DieSichtderDinge« ist ihre erste Buchveröffentlichung.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 138
Erscheinungsdatum 15.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947066-91-9
Reihe Edition WunderGrün
Verlag Fuchs, Monika
Maße (L/B/H) 17/12,1/1,5 cm
Gewicht 111 g
Illustrator Alia Kowalewicz

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Originelle Idee, Umsetzung leider nicht gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 19.02.2020

Tierische Erzählperspektiven kennt man inzwischen reichlich, nicht zuletzt aus unzähligen Katzen-Krimis. Nicole Wunrams Kurzgeschichten lockten mich dennoch, da sie nicht nur ungewöhnliche tierische Protagonisten zu Wort kommen lässt, wie etwa eine Ratte auf der Mülldeponie, sondern auch aus Sicht von Gegenständen erzählt. Ich w... Tierische Erzählperspektiven kennt man inzwischen reichlich, nicht zuletzt aus unzähligen Katzen-Krimis. Nicole Wunrams Kurzgeschichten lockten mich dennoch, da sie nicht nur ungewöhnliche tierische Protagonisten zu Wort kommen lässt, wie etwa eine Ratte auf der Mülldeponie, sondern auch aus Sicht von Gegenständen erzählt. Ich war sehr gespannt, wie etwa ein Kieselstein die Welt "erlebt", oder was ein Handfeger, ein Schuh oder ein Schmuckstück zu erzählen haben. Denn ich blicke gern über meinen eigenen Tellerrand, und eine andere Sichtweise einzunehmen, kann in großem Maß helfen, mehr Toleranz und Verständnis für andere zu entwickeln. Ich schlug diese Sammlung von 50 Kurzgeschichten (genauer gesagt: 48 Geschichten und zwei Gedichten) also höchst neugierig und vielleicht mit etwas zu viel Erwartung auf. Und wurde prompt enttäuscht: Zum einen gibt es etliche Geschichten, die gar keine ungewöhnliche Erzählperspektive bieten. Wenn dann noch belangloser Inhalt hinzukommt, fühle ich mich schnell gelangweilt. So wird etwa detailliert und langatmig beschrieben, wie eine Mutter mit ihrer Tochter kocht, nur um die anschließende Reise einer Nudel vom Tellerrand über den Mülleimer zur Deponie einzuleiten. Eine andere Geschichte von nicht einmal einer Seite handelt von der Übernachtung eines Paares auf seinem Balkon mitten in der Stadt. Das könnte eine interessante Geschichte ergeben, hat es aber leider nicht. Weder erfährt der Leser, was die Beiden in der Nacht gesehen oder gehört haben, noch bekommt man einen Einblick in die Gefühle der Protagonisten, schade. Eine Handvoll Geschichten sticht positiv hervor, etwa "Krankheit als Lebensabschnitt", in der gute Momentaufnahmen aus dem Leben eines Dementen geschildert werden. Auch "Zuckerwürfel" und nicht zuletzt "Der alberne Wind" haben mich hervorragend unterhalten und wirklich zum Nachdenken gebracht. Hier zeigt sich Unerwartetes und Witziges, der Plot entwickelt sich trotz der kurzen Erzählform - so hätte ich mir das von allen Geschichten gewünscht. Auch sprachlich ist das Büchlein recht anspruchslos. Es wirkt auf mich fast wie eine Sammlung von Schulaufsätzen. Das muss nicht zwingend schlecht sein, ich lese nur eben gerne Texte, die stilistisch komplexer sind. Außerdem hat das Korrektorat leider einige Fehler übersehen. Sehr gut gefallen haben mir hingegen die kleinen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die die Texte kreativ und mit einem Augenzwinkern illustrieren. Eine besondere Erwähnung verdient auch die Schriftart für die Überschriften, in der der rechte Schenkel des großen "W"s als Federkiel dargestellt wird. Ein sehr hübsches Detail! Als Kinderbuch, speziell zum Vorlesen, scheint mir diese kleine Sammlung besser geeignet denn als Lektüre für Erwachsene, zumal einige Geschichten am Anfang wie ein Rätsel aufgebaut sind, bei dem die jungen Leser raten können, von welchem Gegenstand die Rede ist. Wer keine großen literarischen Ansprüche stellt, sondern einfach ein paar nette kleine Geschichten für zwischendurch sucht, wird vermutlich gut unterhalten, mir war das leider zu wenig.

Gedanken aus der Sicht der Dinge
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 12.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gedanken aus der Sicht der Dinge Dieses Büchlein ist mal was anderes. Es erzählt in 50 Kurzgeschichten die „Gedanken“ z. B. eines Kieselsteins, einer Nudel, eines Handfegers oder einer Kerze. Ergänzt durch kleine Zeichnungen. Diese finde ich sehr gut gelungen, sie geben den kurzen Textstücken noch so ein gewisses "Etwas" un... Gedanken aus der Sicht der Dinge Dieses Büchlein ist mal was anderes. Es erzählt in 50 Kurzgeschichten die „Gedanken“ z. B. eines Kieselsteins, einer Nudel, eines Handfegers oder einer Kerze. Ergänzt durch kleine Zeichnungen. Diese finde ich sehr gut gelungen, sie geben den kurzen Textstücken noch so ein gewisses "Etwas" und die manchmal angedeuteten Augen unterstreichen die Textstellen noch. Das Büchlein habe ich gleich "verschlungen". Konnte es nicht aus der Hand legen bis ich es durchgelesen hatte. Es läßt sich sehr gut lesen und regt den Leser an sich auch mal zu überlegen was wohl andere Dinge des täglichen Lebens so „denken“ mögen, wenn sie es könnten. Wer mal was für schnell Zwischendurch sucht ist hier bestens aufgehoben, obwohl manche Kurzgeschichten noch ausbaufähig gewesen wären.

Wenn Gegenstände und Tiere sprechen könnten
von Eva Müller aus Eschweiler am 09.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

#DieSichtderDinge" beinhaltet 50 Kurzgeschichten von Nicole Wunram. Die Kurzgeschichten werden aufgeteilt auf die vier Jahreszeiten und zeigen, was so mancher Gegenstand oder so manches Tier für Gedanken haben könnte. Es ist flüssig und schnell zu lesen. Teilweise sehr amüsant,  regt aber auch zum Nachdenken an. Die Fantasie ... #DieSichtderDinge" beinhaltet 50 Kurzgeschichten von Nicole Wunram. Die Kurzgeschichten werden aufgeteilt auf die vier Jahreszeiten und zeigen, was so mancher Gegenstand oder so manches Tier für Gedanken haben könnte. Es ist flüssig und schnell zu lesen. Teilweise sehr amüsant,  regt aber auch zum Nachdenken an. Die Fantasie regt es ebenfalls an, ich habe mich dabei ertappt, mich immer wieder mal umzusehen und zu überlegen, was der ein oder andere Gegenstand in meiner Nähe wohl für Gedanken haben könnte.  Es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, angenehm zu lesen. Die Zeichnungen waren auch sehr niedlich, immer passend zum Kapitel bzw Thema angefertigt und eingearbeitet. Insgesamt würde ich dieses Buch allerdings eher in der Rubrik Kinderbuch einordnen. Meine Tochter zB hätte an dem Buch definitiv noch mehr Spaß gehabt, als ich. Trotzdem klare Leseempfehlung!


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