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Du bist ok, so wie du bist

Beziehung statt Erziehung - was Kinder wirklich stark macht

Erziehung war gestern, was wir brauchen ist Beziehung!

Nur zwei Buchstaben scheinen es zu sein, um von der Erziehung zur Beziehung zu kommen. Tatsächlich aber müssen wir unsere Haltung und unsere Sicht auf Kinder ganz grundlegend verändern, wenn wir eine lebendige, aufrichtige und herzliche Beziehung zu unseren Kinder gestalten wollen.
Die bekannte Pädagogin und Therapeutin Katharina Saalfrank sagt in diesem aufrüttelnden und mutigen Grundlagenbuch:
"Vergesst Erziehung! Denn jede Art von Erziehung dient nur als Schutzschild der Erwachsenen, um sich vor der Beziehung zu den kindern zu schützen. Kinder hingegen brauchen keine Erziehung, Kinder brauchen vor allem Beziehung!" Sie zeigt, was es für alle Familienmitglieder zu gewinnen gibt, wenn dieser Perspektivwechsel gelingt - und wie Eltern für ihre Familie einen guten Weg finden, stark und unabhängig von äußeren Erwartungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 06.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7439-0
Reihe GU Partnerschaft & Familie Einzeltitel
Verlag Gräfe und Unzer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 22,1/16,7/2,2 cm
Gewicht 722 g
Auflage 2
Verkaufsrang 20472
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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10 Bewertungen
Übersicht
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Wir müssen alle umdenken!
von Selina Kohler am 04.06.2020

Inhalt: Erziehung war gestern, was wir brauchen ist Beziehung! Nur zwei Buchstaben scheinen es zu sein, um von der Erziehung zur Beziehung zu kommen. Tatsächlich aber müssen wir unsere Haltung und unsere Sicht auf Kinder ganz grundlegend verändern, wenn wir eine lebendige, aufrichtige und herzliche Beziehung zu unseren Kinder... Inhalt: Erziehung war gestern, was wir brauchen ist Beziehung! Nur zwei Buchstaben scheinen es zu sein, um von der Erziehung zur Beziehung zu kommen. Tatsächlich aber müssen wir unsere Haltung und unsere Sicht auf Kinder ganz grundlegend verändern, wenn wir eine lebendige, aufrichtige und herzliche Beziehung zu unseren Kinder gestalten wollen. Die bekannte Pädagogin und Therapeutin Katharina Saalfrank sagt in diesem aufrüttelnden und mutigen Grundlagenbuch: "Vergesst Erziehung! Denn jede Art von Erziehung dient nur als Schutzschild der Erwachsenen, um sich vor der Beziehung zu den kindern zu schützen. Kinder hingegen brauchen keine Erziehung, Kinder brauchen vor allem Beziehung!" Sie zeigt, was es für alle Familienmitglieder zu gewinnen gibt, wenn dieser Perspektivwechsel gelingt - und wie Eltern für ihre Familie einen guten Weg finden, stark und unabhängig von äußeren Erwartungen. Meinung: Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, da ich momentan noch in Ausbildung bin, aber später einmal als pädagogische Fachkraft mit Kindern und Jugendlichen arbeiten werde. Daher interessiere ich mich sehr dafür, da ich mein Fachwissen gerne erweitere. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und drückt auch die Botschaft aus, die das Buch vermittelt! "Du bist ok, so wie du bist!" Man kann schon erahnen, dass es sich um eine liebevolle, fürsorgliche und persönliche Beziehung zwischen Kind und Eltern handelt. Das Buch geht auf sehr viele Aspekte ein und greift diese auf. Man wird intensiv mit dem Thema in Verbindung gebracht. Es geht darum, dass wir Kinder als selbstständige und selbstverwirklichende Wesen betrachten, die von Geburt an schon alle Fähigkeiten besitzen. Diese werden nach Alter, Reife und Entwicklungsstand verschiedenartig ausgeprägt. Eltern und pädagogische Fachkräfte üben oft ein Machtverhältnis gegenüber Kindern aus, um bestimmte Erziehungsziele zu erreichen. Dieses Buch regt zum Umdenken an! Sowohl Eltern, als auch pädagogische Fachkräfte sind Begleiter, die die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen. Es gibt keinen autoritären Erziehungsstil, sondern die Kinder geben ihr eigenes, individuelles Tempo vor. Auch in meinem Beruf ist es sehr wichtig, dass man auf die Bedürfnisse des Kindes achtet. Ein Kind braucht Wertschätzung, Anerkennung und Respekt. So kann eine Beziehung entstehen! Ohne Beziehung funktioniert keine Bildung. Das Buch regt dazu an, den Kindern mehr Freiheit, Freiraum und Selbstständigkeit zu überlassen. Das erfordert natürlich von den Erwachsenen eine offene Haltung und eine gewisse Bereitschaft, dies zuzulassen. Man muss sein eigenes Bild vom Kind hinterfragen und sich selbst reflektieren und zwar immer wieder. Partizipation ist heutzutage ein wichtiges Thema. Kinder werden immer öfter in wichtige Entscheidungen miteinbezogen und können so Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Ich finde es sehr positiv, dass immer wieder Fallbeispiele aufgeführt werden, die die Theorie noch einmal verdeutlichen. Dadurch kann man sein eigenes Verhalten reflektieren und sich Gedanken darüber machen. Was ich auch sehr wichtig finde (und leider in vielen anderen Ratgebern nicht berücksichtigt wird) ist, dass beispielsweise die Bindungstheorie, die Erziehungsstile oder die frühkindliche Entwicklung angesprochen wird. Das sind grundlegende Theorien, über die man Bescheid wissen sollte. Es werden auch kritische Stellungen bezogen, die zum Umdenken einladen. Nicht alles, was in Ratgebern steht ist "richtig" oder "falsch". Es werden keine Bewertungen, Abstufungen oder Belehrungen dargestellt. Fazit: Ein absolut toller, informativer Ratgeber, den ich jedem empfehlen würde! Das Kind wird hier als einzigartiges Individuum gesehen, so wie es ist! Kinder sollen nicht verändert werden, um in unsere Gesellschaft zu passen. Die Gesellschaft muss sich verändern, damit jedes Kind sich angenommen, akzeptiert und geliebt fühlt!

Beziehungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 01.06.2020

Gerade als junge Mutter fragt man sich ständig, ob man alles richtig macht. Bin ich zu streng oder zu lasch? Zucker ja oder nein? Wie viel und welches Spielzeug. Sollte ich das verbieten oder ihn selbst lernen lassen? Sicher gibt es Dinge, da gibt es kein entweder oder. Ein „An der Straße nehme ich dich an die Hand.“ ist für mic... Gerade als junge Mutter fragt man sich ständig, ob man alles richtig macht. Bin ich zu streng oder zu lasch? Zucker ja oder nein? Wie viel und welches Spielzeug. Sollte ich das verbieten oder ihn selbst lernen lassen? Sicher gibt es Dinge, da gibt es kein entweder oder. Ein „An der Straße nehme ich dich an die Hand.“ ist für mich gegeben. Mag er doof finden, aber damit kann ich leben – ohne Kind nicht. Daher lese ich ab und an mal Ratgeber. Allerdings auch nicht zu viele, den auch hier hat jeder wieder seine eigene Meinung. Und diesen hier fand ich gut. Weil er – für mich – nicht belehrend wirkt, sondern erklärend. Genauso wie man eben auch mit Kindern umgehen sollte. Ich konnte für mich und meine eigene Erziehung einige hilfreiche Tipps mitnehmen. Auch finde ich es toll, dass die drei „großen“ Erziehungsstile miteinander verglichen wurden. Vielleicht ist für eine Familie nur ein Weg die richtige Lösung für andere eine Mischung.

Gut, um die Er- und Beziehung zu seinem Kind zu überdenken
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2020

Obwohl meine Kinder schon erwachsen sind, hat mich dieses Buch sehr interessiert. Es gibt ja oft Situationen wo man sich hinterher fragt: Was hätte ich anders machen können? Der Inhalt war informativ, ich habe das erste Mal Sachen, die ich interessant fand, markiert. Allerdings gab es auch Momente, wo ich mir beim Lesen gedacht... Obwohl meine Kinder schon erwachsen sind, hat mich dieses Buch sehr interessiert. Es gibt ja oft Situationen wo man sich hinterher fragt: Was hätte ich anders machen können? Der Inhalt war informativ, ich habe das erste Mal Sachen, die ich interessant fand, markiert. Allerdings gab es auch Momente, wo ich mir beim Lesen gedacht habe: "Na das ist jetzt aber sehr verallgemeinert" oder: "So ein Quatsch!" Schade finde ich, das viele interessante Fälle geschildert werden, auch was das für Eltern und Kind bedeutet, aber nicht, was denn nun als Ergebnis dabei raus kam. Aber mit vielen Sachen gehe ich auch voll mit! Das Buch ist jetzt kein Erziehungsratgeber, regt aber doch sehr zum Nachdenken an und bestimmt auch dazu, einiges an der Er- und Beziehung zum eigenen Kind zu ändern.