Die Schatzkammer der Diktatoren

Der Umgang der Schweiz mit Potentatengeldern

Balz Bruppacher

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Beschreibung

Der Umgang der Schweiz mit Fluchtgeldern ausländischer Potentaten hat sich innerhalb von fünf Jahrzehnten radikal geändert. Mit ihrer Kritik an der Entgegennahme zweifelhafter Vermögen von Diktatoren bissen NGOs hierzulande lange auf Granit. Auch ausländische Forderungen nach Rückerstattung der Gelder liefen ins Leere. Bis in die späten 1970er-Jahre war der Schweizer Standpunkt, dass es nicht Sache der Behörden oder der Banken sei, aus dem Ausland zugeflossene Gelder auf ethische Aspekte hin zu untersuchen. Inzwischen unterstützt die Schweiz die Suche nach Potentatengeldern, indem sie den Herkunftsländern etwa Anwälte zur Verfügung stellt. Besondere Herausforderungen bei der Rückgabe der Gelder gibt es aber immer noch. Das Buch zeigt anhand ausgewählter Fälle, mit welchen Themen sich die Schweiz nach wie vor schwertut. Ein regelrechter Wirtschaftskrimi.

(*1950) war nach seiner Arbeit bei der Nachrichtenagentur DDP Korrespondent des Schweizer Diensts der Associated Press (AP) in Zürich und Chefredaktor des Schweizer AP-Diensts in Bern. Er arbeitete für verschiedene Zeitungen und war MAZ-Dozent. 2010 erhielt er den Zürcher Journalistenpreis für sein Gesamtwerk.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 215
Erscheinungsdatum 29.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03810-472-8
Verlag NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG
Maße (L/B/H) 22,3/15,4/2,2 cm
Gewicht 441 g
Abbildungen mit 10 Abbildungen
Auflage 1

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