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42 Grad

Wolf Harlander

(41)
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Beschreibung

Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten - und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen ...

Wolf Harlander, geboren 1958 in Nürnberg, studierte Journalistik, Politik und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach einem Volontariat bei einer Tageszeitung und der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für Tageszeitungen, Radio, Fernsehen und als Redakteur der Wirtschaftsmagazine Capital und Wirtschaftswoche. Er lebt heute als Autor in München.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644003194
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1427 KB
Verkaufsrang 110

Buchhändler-Empfehlungen

Spannend!

Andrea Resch-Krenn, Thalia-Buchhandlung

Der Jahrtausensommer. Es wird immer heißer und kein Regen in Sicht. Während die einen die Sonnenbäder noch genießen, warnen Julius und Elsa vor der Hitze. Ein Umdenken ensteht, als alles austrocknet und das Wasser rationiert wird. Wasserflüchtlinge sind durch alle Länder unterwegs. Wäre das nicht schon schrecklich genug, muss sich ganz Europa auch noch einer Terrorgruppe stellen! Spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
18
12
6
4
1

erschreckendes Szenario
von spozal89 am 14.07.2020
Bewertet: Paperback

Es ist ein Jahrtausendsommer: Monatelang strahlt die Sonne heiß über Deutschland. Eisdielen und Freibäder schreiben Rekordumsätze. Doch dann verdorren die Pflanzen auf den Feldern, weil der Grundwasserspiegel sinkt. Kerstin Lange ist nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren beiden kleinen Kindern nach Brandenburg aufs Land gez... Es ist ein Jahrtausendsommer: Monatelang strahlt die Sonne heiß über Deutschland. Eisdielen und Freibäder schreiben Rekordumsätze. Doch dann verdorren die Pflanzen auf den Feldern, weil der Grundwasserspiegel sinkt. Kerstin Lange ist nach der Trennung von ihrem Mann mit ihren beiden kleinen Kindern nach Brandenburg aufs Land gezogen. Eines Morgens kommt plötzlich keine Wasser mehr aus der Leitung, und sie begreift: Jetzt geht es ums Überleben. Wie viele andere macht sie sich verweifelt auf die Suche nach Trinkwasser. Mit seinen Kollegen vom Technischen Hilfswerk ist Florian Herzog Tag und Nach im Einsatz, um die sich immer weiter ausbreitenden Waldbrände unter die Kontrolle zu bringen. Doch Löschwasser ist knapp, und bald stehen große Teile des Landes in Flammen. Eigentlich wollte Noah Luethy mit seiner Familie in den Urlaub fliegen, doch der Experte für Wasserbau wurde zu einem Einsatz gerufen. In den Wasserwerken überall in Europa häufen sich die Störfälle. Erst als Noah auf den Hydrologen Julius und IT-Spezialistin Elsa trifft, wird ihm klar, dass hinter den Störfällen etwas ganz anderes steckt. Ich lese eher selten Thriller, aber der Klappentext zu "42 Grad" hat mich total angesprochen. Ich liebe Bücher in denen es um solche Szenarien geht und habe auch schon "Dry" von Neal Shusterman gelesen, welches mich allerdings mehr überzeugen konnte und mir somit besser gefallen hat. Wolf Harlander hat einen sehr nüchternen Schreibstil und hat für meinen Geschmack zu wenig Emotionen rübergebracht. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch verfilmt werden soll, denn es hat sich eher wie ein Film, als eine Geschichte gelesen (ich hoffe ihr wisst, wie ich das meine :-D). Das Szenario der Wasserknappheit ist ein ernstes und wichtiges Thema, auf das die Menschheit nicht oft genug hingewiesen werden sollte. Die Geschichte hat sich dann ganz anders entwickelt, als ich gehofft hatte und mir persönlich war es zu politisch und zu unglaubwürdig. Gewisse Fakten waren zwar gut recherchiert, aber mich konnte das Buch dann doch nicht so wirklich mitreißen. Es lies sich zwar gut lesen, aber blieb wie gesagt sehr oberflächlich - das muss man mögen.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2020
Bewertet: anderes Format

Heiße Sommer kennen wir inzwischen, Harlander treibt das Thema allerdings auf die Spitze. Ein eindringlicher spannender Thriller, der Szenarien bietet, die hoffentlich nie real werden! Für Fans von Marc Elsberg‘s Blackout!

Sehr interessantes Thema, aber mäßig umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2020
Bewertet: Paperback

Das Wasser ist mit das wichtigste Element der Erde. Es hält alles am leben und ohne es wären wir nichts. Was würde passieren, wenn eine so derartige Hitzewelle ausbricht, die alles vertrocknen lässt? Mit diesem Thema beschäftigt sich "42 Grad" von Wolf Harlander. Ich habe viel von diesem Buch erwartet und war gespannt, wie Har... Das Wasser ist mit das wichtigste Element der Erde. Es hält alles am leben und ohne es wären wir nichts. Was würde passieren, wenn eine so derartige Hitzewelle ausbricht, die alles vertrocknen lässt? Mit diesem Thema beschäftigt sich "42 Grad" von Wolf Harlander. Ich habe viel von diesem Buch erwartet und war gespannt, wie Harlander dieses, doch nicht ganz unrealistische Thema in einem Thriller verarbeitet. Trotz des sehr interessanten Themas konnte mich das Buch leider nicht fesseln und trotz eines wirklich angenehmen Schreibstils, hat sich das Buch ein wenig gezogen. Das Buch ist nicht langweilig, aber auch nicht krass spannend. Die Charaktere waren mir alle recht sympathisch. Allerdings waren mir die Wechsel zwischen ihnen, da sie keinen direkten Zusammenhang haben, und den Zeitungsartikeln ein wenig zu häufig und man musste sich oft neu in Situationen hineinversetzen. Oft waren mir Passagen auch zu politisch, was zum Abbau der Spannung beigetragen hat. Manche Ereignisse waren mir auch einfach zu weit hergeholt. Ohne groß zu Spoilern beispielsweise die Situation im Altenheim oder was die IT-Technikerin mehr oder weniger alleine zustande bringt. Die Aktionen gegen die Regierung und Folgen fand ich aber gut gelungen. Das Cover gefällt mir sehr gut mit den verschwommenen Elementen und den Farben. Insgesamt fand ich die Idee mega, allerdings war mir das Buch ein wenig zu politisch und die Spannung hat gefehlt. Ansonsten war der Schreibstil aber sehr gelungen und die Hintergrundstory eine gute Idee.


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