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Todesspiel im Hafen

Sommerfeldt räumt auf

Sommerfeldt Band 3

"Todesspiel im Hafen" ist das furiose Finale der Trilogie mit Dr. Bernhard Sommerfeldt von Nummer-1-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf

Er ist charmant. Er ist intelligent. Und er kann töten.
„Nur, wer sich selbst aufgibt, ist verloren. Man kann im Leben verdammt tief fallen. Aber man kann auch wieder aufstehen und das Spiel von vorn beginnen. Als Johannes Theissen war ich ein Opfer. Unglücklich. Eine traurige Gestalt. Als Dr. Bernhard Sommerfeldt stieg ich in Ostfriesland zu einem geachteten, beliebten Mann auf.
Nun, da Ann Kathrin Klaasen mich verhaftet hat, wähle ich einen anderen Weg, um aus diesem Gefängnis herauszukommen: Ich werde krank werden.
Mit meinen guten Kenntnissen des menschlichen Körpers dürfte es mir nicht schwerfallen, eine Krankheit vorzutäuschen. Denn ich habe noch einige Rechnungen offen, die ich begleichen möchte…“

„Manchmal macht Sommerfeldt mir Angst, dann wieder möchte ich gern mit ihm befreundet sein und wäre sogar bereit, ihn zu verstecken. Er ist der typische Antiheld unserer Tage, sympathisch, belesen, ein Feinschmecker, und doch überaus gefährlich. Genau deshalb lesen so viele Menschen gern von ihm.“
Klaus-Peter Wolf
Portrait
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über zwölf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 27.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52286-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B) 14,4/9,2 cm
Gewicht 237 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Neuerscheinung),  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
14
8
0
2
1

Bewertung
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein toller guter und spannender Abschlußteil zu den bereits gelesenen zwei Ausgaben von Klaus-Peter-Wolf. Wenn auch die ersten beiden Teile der Serie des Dr. Sommerfeld etwas mehr Spannung und Dramatik beinhalteten, so war doch dieser Teil rundherum ein gelungener Abschluß des Ganzen.

Sommerfeldts letzter Feldzug!
von Bücherwurm Lara am 04.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sommerfeldt sitzt im Gefängnis – aber er ist noch lange nicht fertig. Während die Welt darüber diskutiert, ob er wirklich ein Mörder ist und er sogar Fanpost bekommt, plant Sommerfeldt seinen Ausbruch. Denn noch hat er die eine oder andere Rechnung offen. Erneut beginnt eine Hetzjagd durch Deutschland, während Sommerfeldt sich a... Sommerfeldt sitzt im Gefängnis – aber er ist noch lange nicht fertig. Während die Welt darüber diskutiert, ob er wirklich ein Mörder ist und er sogar Fanpost bekommt, plant Sommerfeldt seinen Ausbruch. Denn noch hat er die eine oder andere Rechnung offen. Erneut beginnt eine Hetzjagd durch Deutschland, während Sommerfeldt sich an seinem Rachefeldzug übt. Auch dieses Mal schreibt Klaus-Peter Wolf Sommerfeldts Geschichte auf die für ihn übliche Art – immer nah am Geschehen, direkt im Kopf eines gesuchten Verbrechers. Spannend, und sei es nur weil man die verschiedenen Persönlichkeiten Sommerfeldts genauestens beobachten kann – und auch seine Selbstzweifel und Paranoia immer genauestens einsehen kann. Und man eben nie so genau weiß, wo seine Gegner sich eigentlich aufhalten. Für mich bleibt Sommerfeldt auch in diesem Buch eine zumindest teilweise sympathische Figur. Und vielleicht in diesem Buch sogar etwas mehr als in den letzten beiden Bänden. Nicht wirklich ein Held, aber man mag ihn auch nicht so recht als Schurken sehen. Es ist verständlich, warum so viele verkünden er müsse unschuldig sein. Doch dieses mal ändert sich die Dynamik des Buches doch deutlich – zumindest meiner Meinung nach. Sommerfeldt setzt sich aktiver mit seiner eigenen Psyche auseinander, zweifelt mehr an sich. Sommerfeldt scheint immer weniger aktiver Handlungsführer zu sein. Sicher versucht er immer die Kontrolle zu behalten, doch oft scheint ihm das nicht zu gelingen. Richtig störend ist allerdings nur – nach wie vor – Sommerfeldts extremes Problem mit seiner Mutter. Dafür gefällt mir Sommerfeldt als quasi-promi irgendwie. Mehr denn je läuft er Gefahr bei jedem Schritt erkannt zu werden. Ja als Charakter wird er nicht weniger spannend, nur weil er sich seiner Probleme immer mehr bewusst zu werden scheint. Ob ich das Ende jetzt wirklich gut finden soll oder nicht… naja. Es ist sicher nicht schlecht – die letzte Szene im besonderen hat mir eigentlich sehr gefallen – aber das eine oder andere hat mir nicht so richtig geschmeckt. Insgesamt trotzdem kein schlechtes Buch. Nicht mal wesentlich schlechter als die Vorgänger denke ich. Vielleicht hat Klaus-Peter Wolf hier etwas nachgelassen, aber nicht genug um eine schlechteres Bewertung zu rechtfertigen. Immerhin hatte ich beim lesen doch wieder echt viel Spaß. Mir hat auch der Abschluss der Reihe Freude gemacht, daher würde ich jedem Sommerfeldt-Fan das Buch auf jeden Fall empfehlen. Aber eigentlich auch jedem anderen.

Todesspiel im Hafen - Sommerfeldt räumt auf
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" will Dr. Sommerfeldt nun entgültig abrechnen: In "Todesspiel im Hafen" geht es den übrigen Personen an den Kragen, die er bisher nicht erwischt hat. Allerdings ist immer eine/r schneller als er - es ist keine/r seiner diversen schillernden Persönlichkeiten, die wir in den ande... Nach "Totenstille im Watt" und "Totentanz am Strand" will Dr. Sommerfeldt nun entgültig abrechnen: In "Todesspiel im Hafen" geht es den übrigen Personen an den Kragen, die er bisher nicht erwischt hat. Allerdings ist immer eine/r schneller als er - es ist keine/r seiner diversen schillernden Persönlichkeiten, die wir in den anderen Bänden kennenlernen durften ... Viel möchte ich nicht verraten, Fans der Ostfriesenkrimis und der Sommerfeldt-Vorgänger wissen, was sie erwartet! Ich habe immer den Autor Klaus-Peter Wolf vor Augen, wie er sich in Bernhard Sommerfeldt reinversetzt, ihn lebt, wie er sich an ihm erfreut und neue Schandtaten ausheckt. Wären da nicht die ständigen Morde, die aber beim Krimi einfach dazugehören, könnte der "beliebte Hausarzt" sehr sympathisch sein. Aber man muß wissen, wer oder was in ihm steckt. Es hat Spaß gemacht, den Zwiegesprächen zwischen den verschiedenen Ichs beizuwohnen. Ob die sich alle untereinander kennen? Band 2 hatte sich ziemlich gezogen, war meiner Meinung nach der schwächste Band der Trilogie, die dennoch auf einen 4. Band hoffen lässt, aber mit diesem 3. Band "Todenspiel im Hafen" beendet Klaus-Peter Wolf die Reihe sehr gelungen. Ich gebe Ann-Kathrin Klaasens meistgesuchtem Serientäter 4 Sterne - ich bin sicher, wir werden bald wieder von ihm lesen können.