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Goldschatz

detebe Band 24527

Fünf junge Leute wollen es der Wegwerfgesellschaft zeigen: Tante Emmas altes Bauernhaus soll in eine alternative Studenten-WG verwandelt werden. Doch für die Renovierung fehlt das Geld. Da taucht in Emmas Trödel ein Säckchen mit Goldmünzen auf. Aber der Schatz holt sie nicht etwa aus der Bredouille. Im Gegenteil, er führt sie mitten hinein und macht sie mit den unschönen Regungen des menschlichen Herzens bekannt.

Portrait
Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren für ihr Gesamtwerk.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 26.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24527-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B) 18/11,3 cm
Auflage 1
Verkaufsrang 35990
Buch (Taschenbuch)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Neuerscheinung),  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Unterhaltsam, aber nicht das beste Buch von Ingrid Noll
von Ritja am 10.09.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Wer die Geschichten von Ingrid Noll kennt, weiß, dass nichts so ist, wie es scheint. So auch beim "Goldschatz". Eine junge Frau zieht in ein renovierungsbedürftiges Haus und will mit ihrem Freund und den Freunden eine „Gegenstrom“-WG aufbauen. Gegenstrom – gegen Konsum, gegen den Mainstream und mit der Natur. Alles leichter ... Wer die Geschichten von Ingrid Noll kennt, weiß, dass nichts so ist, wie es scheint. So auch beim "Goldschatz". Eine junge Frau zieht in ein renovierungsbedürftiges Haus und will mit ihrem Freund und den Freunden eine „Gegenstrom“-WG aufbauen. Gegenstrom – gegen Konsum, gegen den Mainstream und mit der Natur. Alles leichter gesagt als getan, denn wenn es zieht und das Wasser kalt ist, kann man den Glauben an den Gegenstrom schon mal verlieren. Wie gut, dass man einiges an dem Krempel, den die verstorbene Tante hinterlassen hat, verkaufen kann. Überraschend taucht dann noch ein Goldschatz auf und die Geschichte beginnt sich zu drehen. Man ahnt es, doch man weiß noch nicht so richtig in welche Richtung es gehen wird. Es war durchaus interessant (besonders die Verknüpfungen zum kauzigen Nachbarn), wenn auch nicht immer glaubwürdig. Das Ende war nicht so richtig überzeugend. Es ist nicht die spannendste und beste Geschichte von Ingrid Noll, da gibt es bessere Geschichten, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.

Goldschatz
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 03.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch hat mir gefallen, Ingrid Noll hat die Fähigkeit Personen und Situationen so lebhaft zu schildern, dass ich sofort mitten in der Geschichte gefesselt bin. Trotz ihrem Alter schreibt sie aktuell, packend und mit viel Humor, auch wenns (leider) !!! in jedem Buch Tote gibt. Ich habe alle Ingrid Noll Bücher gelesen.

Ein wahrer Goldschatz!!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wieder einmal ein echter Noll, so wie man es von ihr gewohnt ist, herrlich sarkastisch, verwirrend und urkomisch!! Trixie erbt von ihrer Großmutter ein altes Bauernhaus und beschließt mit ihren Freunden dort eine alternative WG zu gründen. Ohne Geld und Plan beginnen sie das Bauernhaus herzurichten, da geschehen plötzlich merkwü... Wieder einmal ein echter Noll, so wie man es von ihr gewohnt ist, herrlich sarkastisch, verwirrend und urkomisch!! Trixie erbt von ihrer Großmutter ein altes Bauernhaus und beschließt mit ihren Freunden dort eine alternative WG zu gründen. Ohne Geld und Plan beginnen sie das Bauernhaus herzurichten, da geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Noch dazu haben sie einen kauzigen Nachbarn der gut befreundet war mit Trixies Großmutter und einen Schlüssel zu ihrem alten Bauernhaus besitzt. Aus dieser Konstellation mit den jungen Leuten und dem urigen "Alten" Herrn Gläser ergibt sich eine wunderbare Story, mit vielen ungeahnten Wendungen, die einen nicht mehr loslässt.