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Helga räumt auf

Frau Huber ermittelt. Der zweite Fall

Frau Huber ermittelt Band 2

Thomas Raab

(23)
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Beschreibung

Flirrende Hitze über Glaubenthal, da brennen schon mal die Sicherungen durch.

Eigentlich hat sich die alte Huber von Herzen auf den Sommer gefreut. Herrlich ist das, wenn endlich wieder haufenweise Glaubenthaler in den Urlaub verschwinden! Eine paradiesische Stille legt sich über die Postkartenidylle, überall himmlische Ruhe. Bis auf den Friedhof, denn da ist plötzlich Akkordarbeit angesagt. Pünktlich zum Schulschluss braut sich etwas zusammen, werden Jauchegruben mit Planschbecken verwechselt (+) und steckt eine Leiche im Stroh. Ja, ganz richtig gelesen: Stroh. Genau genommen: im Strohballen. Die gewaltige Hitze steigt nämlich nicht nur den Rindviechern zu Kopf, sondern auch den Einheimischen. Was für die alte Huber ja durchaus dasselbe ist. Insbesondere wenn es um die Praxmosers und Grubmüllers geht. Seit zwei Generationen innig verfeindete Familien, die nun die Gunst der stillen Stunden nutzen, ihrer Zwietracht freien Lauf zu lassen. Und Hanni Huber stößt nicht nur höchstpersönlich auf weitere Leichen, sondern auch auf ein zauberhaftes Schattenwesen im Blumenkleid: Helga.
Mit großartigem schwarzem Humor und düsterer Fabulierlust schickt Thomas Raab seine Ermittlerin in die Schusslinie zweier Familien. Und am Ende der Geschichte wird im beschaulichen Glaubenthal nichts mehr sein, wie es mal war.

Thomas Raab, geboren 1970, lebt nach abgeschlossenem Mathematik- und Sportstudium als Schriftsteller, Komponist und Musiker mit seiner Familie in Wien. Zahlreiche literarische und musikalische Nominierungen und Preise, u.a. den »Buchliebling« 2011 und den Leo-Perutz-Preis 2013. Die Kriminalromane rund um den Restaurator Willibald Adrian Metzger zählen zu den erfolgreichsten in Österreich. Zwei davon wurden bereits für die ARD verfilmt. Außerhalb der Metzger-Reihe erschien 2015 der vom Feuilleton hoch gelobte Serienmörderroman »Still. Chronik eines Mörders«. 2017 wurde Thomas Raab mit dem erstmals verliehenen Österreichischen Krimipreis ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783462319866
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 1716 KB
Verkaufsrang 62

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Der zweite Fall der Frau Huber

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Ein Dorfkrimi gespickt mit schwarzem Humor und perfekt für die Huberin. Sie ist eine alte "Grantlerin" und lässt an fast keinem im Dorf ein gutes Haar. Man erfährt in diesem Krimi, wie am Land nicht gnaz selten, von Ehen die unglücklich sind, von Kindern die vernachlässigt werden und von Menschen, die plötzlich tot im Maisfeld liegen. Gut gelungen

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Und Frau Huber hat sich... "Kopftuch, Kittelkleid, die Kompressionsstrümpfe und das knöchelhohe Schuhwerk angelegt, ihre 4K-Ausrüstung sozusagen"... um den Verursacher dieser vielen Leichen auf die Spur zu kommen. Und hat verbal auch ein paar "Gustostückchen" einzustecken: "Du musst deine Zähne besser hineinkleben, Frau Huber, weil das sonst so spritzt, wenn du redest".. "Flaschenpost. Alkohol raus. Kummer rein." - Thomas Raab, gewohnt bissig und schwarzhumorig, setzt seine Reihe fort - Helga räumt auf - 2. Teil der Huber-Reihe. Top!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2020
Bewertet: anderes Format

Endlich der zweite Fall von und mit Frau Huber. Was hat mir die resolute alte Dame gefehlt und was bin ich froh, dass sie wieder blitzgescheit ermittelt. Zynisch, tiefschwarz und ein ganz großes Vergnügen - zumindest für mich und Leser, die damit was anfangen können.

schwarzer Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 02.09.2020

Eigentlich ein österreichischer Lokalkrimi aber mit soviel schwarzem Humor ausgestattet, das er gut nach England gepasst hätte. Die Morde sind heftig, die Beschreibung der Folgen und der handelnden Personen ist dagegen zum Lachen. Immer hin und her gerissen mit dem Mitleid für die Opfer/Täter und gleichzeitig am Lachen über di... Eigentlich ein österreichischer Lokalkrimi aber mit soviel schwarzem Humor ausgestattet, das er gut nach England gepasst hätte. Die Morde sind heftig, die Beschreibung der Folgen und der handelnden Personen ist dagegen zum Lachen. Immer hin und her gerissen mit dem Mitleid für die Opfer/Täter und gleichzeitig am Lachen über die Beschreibungen der Huber Hanni. Wohltuend hat der Autor zwar eine andere Sprechweise verwendet aber er hat uns keine bayrische Mundart serviert. Es war mit Leichtigkeit zu lesen da man bei keinem Wort raten musste was es heißen soll. Die Lösung war überraschend, passte trotzdem gut. Denn allen Morden lag ein gutes Motiv zugrunde.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2020
Bewertet: anderes Format

Glaubenthal leidet nicht nur unter der Hitze sondern auch unter einem rasanten Schwund an Einwohnern. Streß für Hanni Huber! Und das obwohl sie eigentlich die Ruhe geniessen wollt. Rabenschwarzer und leicht boshafter herrlicher Krimi.


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