Der dunkle Bote

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 3

Alex Beer

(26)
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Beschreibung


Grausam zugerichtete Leichen, ein Mörder, der alte Verbrechen sühnt, und ein Kommissar, für den es um alles geht …

Wien im November 1920: Ein unerwarteter Kälteeinbruch hat die Ernten vernichtet, jeder dritte Mann ist arbeitslos, und das organisierte Verbrechen hat Hochkonjunktur. Doch der Mordfall, der jetzt die Stadt erschüttert, übertrifft alles bislang Dagewesene: Ein Toter wird bizarr zugerichtet und von einer Eisschicht bedeckt aufgefunden. Kurz darauf taucht ein Bekennerschreiben auf. Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter ermitteln – und das ist nicht das einzige Rätsel, das sie zu lösen haben, denn noch haben sie Xaver Koch nicht aufgespürt, den Mann, der Emmerichs Lebensgefährtin entführt hat und der sich als gefährlicher Gegner entpuppt ...

Mord auf Wienerischem Pflaster – August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter

Band 2: Die rote Frau

Band 3: Der dunkle Bote

Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 18.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0897-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3,2 cm
Gewicht 324 g
Verkaufsrang 3173

Weitere Bände von Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

Buchhändler-Empfehlungen

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

August Emmerich, Kriminalagent in der Abteilung Leib und Leben löst seinen 3. Fall gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter! Wien 1920, ein Serie von bestialischen Morden beschäftigt die Abteilung......warum fehlt den Opfern die Zunge? Freue mich schon auf den 4.Teil!

Zeitreise in ein gefährliches Wien

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Der 3. Fall von August Emmerich und Ferdinand Winter hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler lösen ihre Fälle auf eine ganz besondere und etwas eigene Art. Die Handlung ist spannenden und man fiebert mit den Ermittlern mit, ob sie den "Teufel" zur Strecke bringen können. Eine krminalistische Zeiteise in die Nachkriegszeit Wiens.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2021
Bewertet: anderes Format

Auch der dritte Band der Reihe um August Emmerich ist wieder spannend und schildert eindrucksvoll wie es so war, in Wien 1920. Durch die realistische Darstellung begibt sich der Leser sozusagen auf eine Zeitreise. Der Fall ist fesselnd und man wird gut unterhalten!

Schlimmer geht immer
von Gerhard S. aus Erlangen am 13.12.2020

Es geht ihm nicht gut, dem müden, wunden Wien. Stetig verwandelt sich die Stadt des Elends in eine Stadt des Zorns. Und dann geht auch noch der Antichrist um. Muss Wien sich ernsthaft fürchten?

Bizarre Mordserie im Wien der 20er
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 31.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

August Emmerich, Kriminalinspektor bei „Leib und Leben“ und sein Assistent, Ferdinand Winter, ermitteln hier zum dritten Mal. Wir sind in Wien, 1920. Der Winter ist kalt, die Nachkriegszeiten sind hart, und Wien wird von Hunger, Arbeitslosigkeit und politischen Unruhen geprägt. Und zu alledem treibt ein Serienmörder sein Unwesen... August Emmerich, Kriminalinspektor bei „Leib und Leben“ und sein Assistent, Ferdinand Winter, ermitteln hier zum dritten Mal. Wir sind in Wien, 1920. Der Winter ist kalt, die Nachkriegszeiten sind hart, und Wien wird von Hunger, Arbeitslosigkeit und politischen Unruhen geprägt. Und zu alledem treibt ein Serienmörder sein Unwesen: Emmerich und Winter ermitteln in gleich mehreren Mordfällen, bei denen die Leichen bizarr zugerichtet und drapiert zurück gelassen werden. Auf dem Weg, einen gemeinsamen Nenner und damit den Täter und ein Motiv zu finden, werden die beiden mehrfach in die Irre geleitet, denn es scheint, hier geht der Leibhaftige um, auf einem ganz eigenem Rachefeldzug. Die bizarre Mordserie wäre schon für einen zeitgenössischen Thriller ein atemberaubender Stoff, aber vor dem Hintergrund der gerade erst aufkommenden modernen polizeilichen Ermittlungstechniken und der Spurensicherungsmethoden in den 20ern des letzten Jahrhunderts ist dieser Fall wieder mal ein extrem spannendes Lesevergnügen! Alex Beer lässt uns hier wieder ins historische Wien eintauchen, und erzählt gewohnt atmosphärisch dicht und mitreissend. Der Alltag der Wiener, und besonders der der ärmeren Bevölkerungsschichten und der der Frauen wird spannend beschrieben. A propos Frauen: mein feministisches Herz hat diesen Krimi geliebt, denn hier bekommen die Frauen eine Stimme. Geschickt eingebaut in die Ermittlungsarbeit lässt die Autorin die junge Reporterin Alma Lehner zu Wort kommen, die ein Buch über die Nöte der rechtlosen Frauen schreibt, und uns so einen Einblick darüber gibt, wie recht- und freudlos das Leben vor der Emanzipationsbewegung für Frauen sein konnte. Ein zweiter Erzählstrang betrifft Emmerichs Privatleben. Der totgeglaubte, im Krieg gefallen geglaubte Mann seiner Lebensgefährtin Luise ist schon im Vorgängerband wieder aufgetaucht, und hat Luise und die Kinder zu sich genommen. Emmerich ist verzweifelt, ist Luise doch die Frau seines Lebens, und Xaver ein vom Krieg zerstörter und verbitterter Mann. Und ein gefährlicher Mann, der der politische Umstürze plant und im Untergrund agiert……und hier fand ich es faszinierend, ganz nebenbei noch ein wenig Nachhilfeunterricht in Geschichte zu bekommen, denn ich muss zugeben, ich bin nicht wirklich bewandert in den Details der politischen Lage Österreichs und Europas zu Zeiten des 1 Weltkriegs und den Jahren danach. Ja, viel Stoff, viel Geschehnisse, viel Action, ein permanent hohes Spannungslevel, aber ein angenehmes Erzähltempo. Es ist niemals langweilig, aber trotzdem wird langsam genug mit viel Freude zum Detail erzählt. Ich mag den Stil einfach, auch wenn`s Richtung Showdown geht, vergaloppiert sich die Autorin nicht. Die beiden Hauptermittler liebe ich sowieso. Rauhbein Emmerich, ehemaliges Waisenkind und Kriegsversehrter, erinnert mich jedesmal wieder an Schimanski. Er legt sich die Rechtslage gern individuell aus und scheut vor Konfrontationen nie zurück. Muss man mögen – ich liebe ihn . Und Winter, aus verarmten adligem Hause, wohlerzogen und ein wenig naiv, ist sein beruhigender Gegenpart. Aber wehe, man unterschätzt ihn – fataler Fehler, denn ohne seine Cleverness und Besonnenheit wäre Emmerich des öfteren aufgeschmissen. Okay, ich bin mittlerweile Fangirl. Ich will mehr von den beiden! Aber bitte als Hörbuch, denn ich habe noch keinen besseren Vorleser als Cornelius Obonya gehört. Ich muss es erneut sagen: das ist grosses Kino für die Ohren, wenn Obonya die Protagonisten zum Leben erweckt. Fazit: Bitte hören! Unbedingt!


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