Das schwarze Band

Ein Fall für August Emmerich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe Band 4

Alex Beer

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Beschreibung


„Obonya spricht jede einzelne Figur genial! Er ist der Freddie Mercury des Hörbuchs!”

Wien im Juli 1921: Die Stadt ächzt unter einer Hitzewelle, Wasser wird rationiert, und der Asphalt schmilzt. Kriminalinspektor August Emmerich macht jedoch ein ganz anderes Problem zu schaffen: Er wird vom Mordfall an zwei Nackttänzerinnen abgezogen und in einer Kadettenschule interniert. Dort soll er bessere Umgangsformen lernen. Als in der Schule ein Kollege auf mysteriöse Weise zu Tode kommt, muss Emmerich allerdings erneut alle Regeln brechen, um den Mörder zu finden. Denn er sieht sich mit einer blutigen Intrige konfrontiert, die ihn bis in die höchsten politischen Kreise führt ...

Gekürzte Lesung mit Cornelius Obonya

6 CDs, ca. 7h 20min

Produktdetails

Verkaufsrang 51
Medium CD
Sprecher Cornelius Obonya
Spieldauer 440 Minuten
Erscheinungsdatum 20.07.2020
Verlag Random House Audio
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783837150353

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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Resch-Krenn, Thalia-Buchhandlung

Der eigenwillige Kommissar Emmerich und sein Kollege Winter ermitteln wieder. Alex Beer bringt uns auch im 4.Band wieder in ein düsteres Wien - eingebettet in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Großartig! Das Hörbuch - gelesen von C.Obonya ist ein Genuss!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2021
Bewertet: anderes Format

Der neue Band der Emmerich Reihe knüpft nahtlos an das hohe Niveau seiner Vorgänger an. Mit vielen interessanten Details legt Alex Beer mit dieser Reihe die Latte für historische Krimis um einige Stufen höher. Eine düstere, dramatische Zeit in tolle Krimis verpackt.

von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2021
Bewertet: anderes Format

Der vierte Fall führt uns in den Sommer des Jahres 1921 in Wien. Emmerich und Winter ermitteln in unterschiedlichen Fällen. Oder nicht? Krimivergnügen auf hohem Niveau! Einfach Klasse!

Wiener Flair im historischem Krimi-Gewand
von NiWa am 23.01.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Juli 1921. Wien schmilzt unter einer Hitzewelle dahin, während sich Kriminalinspektor August Emmerich wie gewohnt daneben benimmt. Als Konsequenz wird er zur Besserung in eine Kadettenschule gebracht, wodurch Winter erstmals allein ermitteln muss. „Das schwarze Band“ ist der vierte Teil der Krimi-Reihe um August Emmerich, der... Juli 1921. Wien schmilzt unter einer Hitzewelle dahin, während sich Kriminalinspektor August Emmerich wie gewohnt daneben benimmt. Als Konsequenz wird er zur Besserung in eine Kadettenschule gebracht, wodurch Winter erstmals allein ermitteln muss. „Das schwarze Band“ ist der vierte Teil der Krimi-Reihe um August Emmerich, der in Wien nach dem Ersten Weltkrieg als Kriminalinspektor seinen Lebensunterhalt verdient. An der August-Emmerich-Reihe von Alex Beer habe ich mittlerweile einen Narren gefressen. Die ersten beiden Fälle haben mir gut gefallen, ab dem dritten Fall sind sie sogar zum heimlichen Highlight geworden. Wieder hat Alex Beer ihrem August Emmerich alle Ehre gemacht. Zuerst hatte ich befürchtet, dass es langweilig wird, weil die Reihe schon einige Bände zählt und sie Emmerichs Assistenten Ferdinand Winter allein ermitteln lässt. Diese neue Dynamik hat dem Fall gewiss nicht geschadet, und den Mördern wurde das Fürchten gelehrt. Emmerich und Winter ermitteln anfangs im Fall von zwei ermordeten Tänzerinnen. Im gemeinsamen Wohnraum der Damen hat sich ein grausliches Blutbad ergeben. Es kann sich keiner erklären, wer es angerichtet hat. Währenddessen leistet sich Emmerich einen gewohnten Fauxpas, der diesmal Konsequenzen hat. Er wird in eine Kadettenschule interniert, wo er mit anderen polizeilichen Flegeln Manieren lernen soll. Emmerich und Winter nehmen - jeder für sich - mitunter chaotische Züge an, die auf mich authentisch wirken. Ich schmunzle, wenn der Kriminalinspektor mit trockenem Wiener Schmäh hausieren geht, sich in Aufregung steigert und gleichzeitig die Coolness der Älteren bewahrt. Ferdinand Winter hat es als Jungspund schwer. Dabei kommt ihm zugute, dass er aus adeligem Hause stammt, und er somit einen gehobenen Umgangston pflegt. Damit ist er das Pendant zu seinem flegelhaften Vorgesetzten, den als Kriegsveteran nicht mehr viel schrecken kann. Amüsant-chaotisch waren die feinen Zufälle, die auf mich lebendig wirken und unterhaltsam zu lesen sind. Zum Beispiel versuchen Emmerich und Winter, sich gegenseitig zu erreichen, was im Jahr 1921 - telefonisch - nicht immer so einfach ist. Winter hat sich definitiv tapfer geschlagen und sich dabei ganz an Emmerichs Rat gehalten. Der riet ihm, das Gegenteil von dem zutun, was er denkt. Dieses Verhalten hat Winter nicht nur auf die Erfolgsspur, sondern auch in die Bredouille gebracht. Die Ermittlungen und der Fall selbst sind facettenreich geschildert und gelungen erzählt. Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten, wobei der polizeilichen Arbeit neben kriminalistischem Scharfsinn der Zufall zu Hilfe eilt. Trotzdem empfand ich es wie aus dem Leben gegriffen, weil es insgesamt ein rundes Bild ergibt. Bemerkenswert ist der Wiener Schmäh, der sich glanzvoll durch die gesamte Reihe zieht. Alex Beer schafft damit ein authentisches Bild der Wiener Kriminalisten, sie zeigt Liebe zum sprachlichen und historischem Detail, und lässt die Stadt und ihren düsteren Flair der 1920er-Jahre auferstehen. Wien selbst ist vielschichtig und historisch umsichtig dargestellt. Als Ortskundige wurde ich mitten in die Stadt versetzt, die dank der gewählten Schauplätze im Roman Wiedererkennungswert besitzt. Alex Beer fängt die Atmosphäre von Wien in vielen Facetten ein. Sie streift durch Straßen und Gassen, verweist auf gegenwärtige Einzelheiten, die damals bereits zum Ambiente beitrugen, arbeitet den aufkeimenden politischen Frust der 1920er-Jahre auf, und regt gleichzeitig die Lachmuskeln an, weil sich die gegenwärtige Kultur in der damaligen Attitüde spiegelt. „Das schwarze Band“ ist eine brillante Fortsetzung einer genialen historischen Krimi-Reihe, die unterhaltsam, fesselnd und zeitgeschichtlich interessant zu lesen ist. Ich hoffe auf einen fünften Fall! Die Reihe um August Emmerich: 1) Der zweite Reiter 2) Die rote Frau 3) Der dunkle Bote 4) Das schwarze Band


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