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Agathe

Roman

Anne Cathrine Bomann

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Beschreibung


»Ein kleines Buch voller Lust am Dasein. Schön!« Donna

Ein alternder Psychiater zählt die Tage bis zu seinem Ruhestand. Bald wird er die Türen seiner Praxis für immer hinter sich schließen. Doch eine letzte Patientin lässt sich nicht abwimmeln. Und die Gespräche mit Agathe verändern alles für ihn. Ist es jemals zu spät, um Nähe zuzulassen? Wer dieses Buch liest, möchte es sofort weiterempfehlen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 10.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71955-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/1,7 cm
Gewicht 165 g
Verkaufsrang 40833

Buchhändler-Empfehlungen

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein kleines feines Buch. Das den Leser berührt und ans Herz geht. Eine kleine literarische Perle. Das gelesen gehört. Ein schönes Geschenk-Buch. Gelungenes Cover. #nie zu spät.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
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"Es ist nie zu spät...."
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2021

Ein feinsinniges Buch, das man auf einen Rutsch durchlesen kann, das aber noch lange nachwirkt... Ein Psychiater, kurz vor dem Ruhestand, desillusioniert, im eigenen Leben festgefahren und zum Stillstand gekommen, wird durch seine letzte Patientin aus der Reserve gelockt und muss sich unbequemen Wahrheiten stellen. Ein positive... Ein feinsinniges Buch, das man auf einen Rutsch durchlesen kann, das aber noch lange nachwirkt... Ein Psychiater, kurz vor dem Ruhestand, desillusioniert, im eigenen Leben festgefahren und zum Stillstand gekommen, wird durch seine letzte Patientin aus der Reserve gelockt und muss sich unbequemen Wahrheiten stellen. Ein positives Buch, das viel Mut macht!

Was für ein schönes, kurzweiliges Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2020

Ein Psychiater, der seinen nahenden Ruhestand herbeisehnt, zählt abwärts die noch verbleibenden Sitzungen, die ihm bis zu diesem Ziel noch bevorstehen. Er ist die Leiden und das Lamentieren seiner Patienten längst überdrüssig geworden. Seine Vorfreude auf den immer näher kommenden Ruhestand wechselt jedoch zur Panik, als ihm kla... Ein Psychiater, der seinen nahenden Ruhestand herbeisehnt, zählt abwärts die noch verbleibenden Sitzungen, die ihm bis zu diesem Ziel noch bevorstehen. Er ist die Leiden und das Lamentieren seiner Patienten längst überdrüssig geworden. Seine Vorfreude auf den immer näher kommenden Ruhestand wechselt jedoch zur Panik, als ihm klar wird, dass der Ruhestand zwar das Ziel ist, er aber nicht im mindesten eine Idee hat, womit er diesen füllen soll. Seit Jahrzehnten in Routinen agierend ist er zunehmend frustiert von der Arbeit mit seinen Patienten, mit denen er auch aufgrund seiner mangelnden Motivation nicht weiterkommt, die ihn aus irgendeinem Grund weiter aufsuchen. Erst als seine resolute Sekretärin – zunächst entgegen seinem Willen - auf die letzten Tage eine neue Patientin in seinen Terminkalender aufnimmt, entwickelt er nach und nach die Motivation ihr tatsächlich helfen zu wollen, wo er anderen Patienten mittlerweile nur noch widerwillig zuhört. An Agathe entwickelt er ein besonderes Interesse. Der Wunsch, Agathe das Leben mit Glück zu füllen, bringt ihn nicht nur dazu auch für seine anderen Patienten neue Wege zu finden, sondern auch sein eigenes Glück suchen zu wollen und eigene Wege zu gehen. Es ist die Geschichte einer Selbstfindung, die man hier liest, wie es sie sicherlich viele gibt. Die Besonderheit dieser Geschichte liegt für mich darin begründet, dass man sich in einen Charakter hineinliest, der so ganz und gar nicht liebenswert, sondern festgefahren, eigenbrötlerisch und mürrisch ist, der aber ganz unerwartet zur Wandlung fähig ist, der nicht nur sich selbst, sondern auch den Leser überrascht und manchmal schmunzelnd auf den Seiten innehalten lässt. Unterhaltsam und kurzweilig!

von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2019
Bewertet: anderes Format

Die Idee hinter der Geschichte um den Psychater und Agathe fand ich sehr spannend, leider hat mich die Autorin mit der Umsetzung aber nicht erreicht. Vermutlich konnte auf den 160 Seiten einfach nicht genug Tiefe erzeugt werden. Schade!


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