Asymmetrie

Roman

Lisa Halliday

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Beschreibung


Star-Autor trifft junge Assistentin: eine Liebe in New York, Verhöre in London.

Sie ist fünfundzwanzig, er in den Siebzigern. Es beginnt auf einer Bank im Central Park. Hals über Kopf stürzt sich Alice in eine Lovestory mit dem berühmten Schriftsteller Ezra Blazer. Ein erotisches, tragikomisches Kammerspiel. Doch dann setzt eine ganz andere Erzählung ein: Amar, ein amerikanisch-irakischer Doktorand wird am Londoner Flughafen in Gewahrsam genommen und landet im Vakuum von Wartesälen und endlosen Verhören. Zwei so ungleiche Geschichten. Ein so kühner, provokanter Roman.

Lisa Halliday, aufgewachsen in Massachusetts, studierte in Harvard und lebt als freie Lektorin und Übersetzerin in Mailand. 2005 erschien ihre Kurzgeschichte „Stump Louie“ in der Paris Review. Für »Asymmetrie«, ihren ersten Roman, erhielt sie 2017 den Whiting Award for Fiction.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71958-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/2,8 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel Asymmetry
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Stefanie Jacobs

Buchhändler-Empfehlungen

Der moderne amerikanische Roman.

Annika Magdalena, Thalia-Buchhandlung Wien

Geschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch gerade deshalb die moderne Welt in ihrer Zerissenheit zwischen verschwenderisch, sorglosem Leben und jenen die durch Krieg, Armut oder gar im persönlichem Alltag zum Spielball politischer Interessen werden. Schlicht und unaufgeregt und in seiner Subtilität doch prägnant und lebendig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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New York - London
von Miss Norge am 20.07.2020

Meine Meinung: Dieser Roman ist mir in der Zeitschrift "Die 100 besten Bücher" aufgefallen und ich dachte mir, das klingt mal ganz anders, probiere es doch einmal aus. Ein fiktionaler Plot mit eingestreuten, echten Erlebnissen der Autorin. Ach ne, ich bin für sowas nicht die geeignete Leserin, ich bin anscheinend mehr für leich... Meine Meinung: Dieser Roman ist mir in der Zeitschrift "Die 100 besten Bücher" aufgefallen und ich dachte mir, das klingt mal ganz anders, probiere es doch einmal aus. Ein fiktionaler Plot mit eingestreuten, echten Erlebnissen der Autorin. Ach ne, ich bin für sowas nicht die geeignete Leserin, ich bin anscheinend mehr für leichte, normale Bücher zu begeistern. Diese Erkenntnis fing schon damit an, als ich die zumeist positiven Meinungen zu diesem Buch gelesen habe. Selbst die habe ich schon nicht verstanden. Ich konnte mit den ganzen 316 Seiten nicht viel anfangen, außer mit der Liebesgeschichte von der 25 jährigen Alice und dem weit über 70jährigen Ezra. Sie ist Lektoratsassistentin und er ein weltberühmter Schriftsteller. Sie lernen sich auf einer Parkbank kennen und zuerst ist die Liebelei sehr emotionslos, bis er sie immer anruft als "Teilnehmer unbekannt" und sie sich immer öfter treffen. Er unterstützt sie mit Geld und im Bett geht es auch ziemlich rund, obwohl er gesundheitlich schon sehr angeschlagen ist. In der zweiten Geschichte wird ein amerikanisch-irakischer Doktor in England am Flughafen festgehalten und in eine Zelle gesteckt, warum bleibt unklar. Er verliert sich in der Zeit, holt Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend zurück über sich, sein Leben und seine Familie. Er wird immer wieder verhört und über seine kommenden Pläne und Besuche im Ausland ausgefragt. Ich konnte mit diesen Erlebnissen nichts anfangen. Mein Fazit: Ich bin nicht geeignet für solche Romane. Oder kurz gesagt: Ich bin zu einfältig dafür um ihnen 5* abzugewinnen.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2019
Bewertet: anderes Format

Gewagt, zwei Geschichten so nebeneinander zu setzen! Gut geschrieben, aber die Erzählstränge haben mich inhaltlich nicht mitgenommen ...

Interessant....
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

das sagt man ja oft, wenn man nicht genau weiß, wie man eine Sache sinnvoll beschreiben soll. :-) Dass Lisa Halliday`s Erstling ein Schlüsselroman bezogen auf den amerikanischen Bestseller-Autor Philipp Roth sein sollte, war mir zu Beginn der Lektüre nicht klar.Trotzdem war diese (Roman-)Affaire einer Mittzwanzigerin aus dem Ve... das sagt man ja oft, wenn man nicht genau weiß, wie man eine Sache sinnvoll beschreiben soll. :-) Dass Lisa Halliday`s Erstling ein Schlüsselroman bezogen auf den amerikanischen Bestseller-Autor Philipp Roth sein sollte, war mir zu Beginn der Lektüre nicht klar.Trotzdem war diese (Roman-)Affaire einer Mittzwanzigerin aus dem Verlagsmilieu mit der alternden, literarischen Berühmtheit Ezra Blazer manchmal fast surreal, öfters allerdings auch zärtlich und witzig zugleich. Die junge Alice Dodge (sic!) fällt mit dieser besonderen Liebesbeziehung schon irgendwie ins Kaninchenloch und muss letztlich zusehen, wie ihr Leben auch ohne den berühmten Lover weitergehen wird. Im zweiten Teil ihres Romanes schreibt Halliday dagegen über den jungen Amar, einen Wirtschaftswissenschaftler mit irakischen und amerikanischem Pass, der in London/Heathrow festgehalten wird und sich unzähligen, unsinnigen Fragen bzw.Verhören über seine Reise in den Irak via Türkei unterziehen muss.Dabei erinnert er sich an sein bisheriges Leben, das auch immer von der Asymmetrie bzw. auch dem Spagat zwischen seine Heimatländern Irak / USA geprägt war.Dieser politischere Teil schließlich wird noch von einem Interview Ezra Blazers abgelöst, der mit der Radio-Moderatorin flirtet und erzählt, welche Musik wann und wie sein Leben bestimmt hat. Ich weiss, nicht, wie tief die Freundschaft der Autorin zu Roth war, auf alle Fälle klingt der Schluss-Teil für mich sehr real und lebensecht, aber auch die anderen beiden Geschichten sind lebendig und Interessant :-) Also: Leseprobe gefällig und selber schauen ?


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