Am Ende bin ich

Roman

Prosathek Band 2

Alexander Wachter

(12)
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Beschreibung

„Ich stellte mir vor, wie viele Menschen sich gerade in dieser Stadt befanden – die gehalten und geliebt werden wollten. Wer war ich, dass ich mich von einer Person so quälen ließ?“

Seine Liebe zu Aurora und der Kummer, der damit seinen Anfang nimmt, ist für Luca unerträglich. Er tröstet sich mit unzähligen neuen Bekanntschaften und lernt dabei Frauen und Männer kennen, die allerdings die Sehnsucht nach Aurora eher noch verstärken. Er genießt die Aufmerksamkeit und Zuneigung all dieser Menschen, denen er begegnet und verletzt sie mit seiner Zurückweisung. Im Laufe dieser Erfahrungen kommt er sich jedoch selbst immer näher. Schließlich weiß er, was Glück für ihn bedeutet.

Alexander Wachter wurde 1994 in Feldkirch geboren. Der facettenreiche Österreicher arbeitete bereits als Steinmetz, Pfleger, Bibliothekar, Kellner, Redakteur und Social-Media Manager. Seit 2014 studiert er Englische Literatur und Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wozu ihn ein einjähriges High School Jahr in New York inspirierte. Seine Kurzgeschichten und Gedichte wurden in u.a. in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Er las und moderierte bereits auf Bühnen in Bayern und Österreich. Seit 2019 ist er Stipendiat des Max Weber-Programms des Freistaats Bayern.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-424-35107-1
Verlag Diederichs
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/2,5 cm
Gewicht 341 g

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Sehr gefühlvoll und berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Schlitz am 10.01.2021

Luca verliebt sich Hals über Kopf in Aurora, doch sie weist ihn zunächst ab. Irgendwann kann sie sich dann doch eine Beziehung mit ihm vorstellen und Luca geht auch drauf ein. Doch er wird bitter enttäuscht von ihr, war er doch vor lauter Liebe zu blind um eher festzustellen, dass Aurora ihn nicht so liebt wie er sich das erhoff... Luca verliebt sich Hals über Kopf in Aurora, doch sie weist ihn zunächst ab. Irgendwann kann sie sich dann doch eine Beziehung mit ihm vorstellen und Luca geht auch drauf ein. Doch er wird bitter enttäuscht von ihr, war er doch vor lauter Liebe zu blind um eher festzustellen, dass Aurora ihn nicht so liebt wie er sich das erhofft hat. Nach dieser Enttäuschung meldet er sich auf verschiedenen Dating-Portalen an um sich nicht nur mit Frauen zu treffen, sondern auch mit Männern. Egal mit wem er sich trifft, er hat immer Aurora vor Augen und vergleicht. Hier stellt sich nun die Frage, ob er trotz der Enttäuschung seiner großen Liebe, die er mit Aurora durchgemacht hat, noch lieben kann? Dies gilt es nun in der modernen Zeit von Tinder, WhatsApp und Co für Luca herauszufinden….. Fazit / Meinung: Erzählt wird dieses Buch in der Ich-Form aus der Sicht von Luca. Es hat 19 Kapitel und eine Danksagung zum Schluss, insgesamt 224 Seiten. Jedes Kapitel handelt von und mit einer bestimmten Person, die in der Überschrift genannt ist. Luca erzählt darin, was er mit eben dieser Person erlebt hat. Es ist sehr flüssig und auch spannend geschrieben. Man denkt dabei auch an sein eigenes Leben und zieht vergleiche, ob es einem nicht auch schon mal selbst so gegangen ist wie Luca. Ein sehr berührendes, gefühlvolles und authentisches Buch, in dem Luca seine Erfahrungen mit sich selbst machen muss um zu erfahren, wohin er eigentlich gehört, bzw. was er will. Und ob man trotz Enttäuschung seiner großen Liebe dennoch lieben kann. Hier werden die Probleme einer Beziehung in Zeiten von Tinder, WhatsApp und Co sehr gut dargestellt. Ebenfalls eine offene Beziehung und Bisexualität. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne !!

Die hundert Facetten und Aspekte des jungen Luca
von Samantha aus Freihung am 06.11.2020

Luca trägt die rosarote Brille und wandelt auf butterweichen Wolken. Aurora, wie die Morgenröte, verschwindet aus seinem Leben, wieso und weshalb? Lesen! Sein prompter Sturz ist tief und sehr schmerzlich. Die Trennung setzt ihm zu und Wolken verdunkeln seinen sonnigen Himmel. Er stürzt sich in diverse Liebeleien mit Männern u... Luca trägt die rosarote Brille und wandelt auf butterweichen Wolken. Aurora, wie die Morgenröte, verschwindet aus seinem Leben, wieso und weshalb? Lesen! Sein prompter Sturz ist tief und sehr schmerzlich. Die Trennung setzt ihm zu und Wolken verdunkeln seinen sonnigen Himmel. Er stürzt sich in diverse Liebeleien mit Männern und Frauen, aber diese bringen ihm nur kurzfristig Selbstbestätigung und Trost. Ein schaler Nachgeschmack bleibt ihm und die narkotisierende Leere wächst zusehends. Er trauert seiner "Morgenröte" hinterher. Und der Kummer ist noch nicht zu Ende. Aber er könnte sehr wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die ihn verändern ... Changierend zwischen Selbstverachtung und die liebevolle Annahme seiner selbst zeigt das Buch auch die wahren Bedeutungen der Liebe, die zwar, je nach Situation Sex beinhaltet, aber soviel mehr ist. Die Irrungen und Wirrungen des jungen Luca - dies Buch stellt ein Entwicklungsroman, eine Coming of Age - Geschichte, ein Psychogramm dar. Es ist ebenso eine Reflektion und Meditation über die Tragfähigkeit sowie Stärke von Beziehungen - zu Partnern, Freunden, Familie, Bekannten. Mit tragischer Note, aber voller Hoffnung und optimistischer Färbung. Eine expressive, lyrische Sprache, die kraftvoll ihre Worte ins Zentrum des Cerebrums flüstert. Kein lautes, aufdringliches Buch, sondern ein Buch der leisen Zwischentöne, tiefgründig, reflektierend und mit mächtigem Nachhall.

emotional und realitätsnah
von Manu Jethro Brandt aus Lübeck am 06.11.2020

"Am Ende bin ich" von Alexander Wachter ist ein sehr realitätsnahes und gefühlvolles Buch. Das Cover passt perfekt zum Titel... Verschwommen, nicht klar... So geht es dem Protagonisten Luca, der von seiner Freundin verletzt wurde, auch. Es geht unter die Haut.... Es reisst einen mit... Es zeigt sehr gut wie schwer... "Am Ende bin ich" von Alexander Wachter ist ein sehr realitätsnahes und gefühlvolles Buch. Das Cover passt perfekt zum Titel... Verschwommen, nicht klar... So geht es dem Protagonisten Luca, der von seiner Freundin verletzt wurde, auch. Es geht unter die Haut.... Es reisst einen mit... Es zeigt sehr gut wie schwer Selbstfindung und -reflektion sein kann. Es zeigt, wie wichtig es ist auf seinem Weg Freunde zu haben die einen ein Stück des Weges begleiten. Es zeigt auf eine besonders gefühlvolle und realistische Art, dass Alexander Wachter ein wunderbares Buch gezaubert hat, welches mich von Anfang an mitgerissen und begeistert hat und welches ich aus vollem Herzen nur empfehlen kann. Ich will nicht zu viel verraten, ich bin einfach sehr begeistert. Es ist ein Buch, was wirklich auch zum Nachdenken anregt, Nachdenken über sich, in sich gehen, über viele Dinge sinnieren... Auf einer Skala von 1 - 10 würde ich 12 geben. :) Ich bedanke mich, dass ich die Möglichkeit gehabt habe es lesen zu dürfen. Dem Autor würde ich gern noch sagen, dass ich mich total gut hineinversetzen kann und dass ich den flüssigen und emotionalen Schreibstil grandios finde. Weiter so :)


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