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Crazy in Love

Roman

Weston-High-Reihe Band 1


Eine Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen: charmant, witzig, temporeich

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freundin Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Ihre neuen Mitschüler sind das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich toll findet: reich, elitär, arrogant. Aber wenn sie es hier schafft, dann ist ihr Traum von Yale zum Greifen nah. Um nicht völlig unterzugehen, sucht sie sich einen Job in einem Café, denn neben Listen für jede Lebenslage schreiben und Cupcakes nach Stimmungslage zu backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High eines Tages hier auftaucht, passt ihr gar nicht. Denn eines will sie auf keinen Fall: sich verlieben ...
Portrait
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-128-4
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/3,5 cm
Gewicht 397 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 495
Buch (Paperback)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
138 Bewertungen
Übersicht
52
49
25
11
1

von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2020
Bewertet: anderes Format

Eine Story mit vielen Emotionen. Spannend, witzig und romantisch erzählt Emma Winter von Sasha und Ben. Auch wenn man hier auf viele Klischees trifft, ist dieses Reihe eine absolute Empfehlung.

Crazy war es stellenweise!
von Tine_1980 am 02.06.2020

Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High-School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freunden Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Der Start an der neuen Schule ist nicht einfach, denn dort sind alle Schüler... Sashas sehnlichster Wunsch ist es, an der renommierten Yale University zu studieren. Dafür wagt sie sogar den Neuanfang an einer privaten High-School in Boston, drei Zeitzonen und 3000 Meilen von ihrer besten Freunden Lucy und ihrer Mutter Bow entfernt. Der Start an der neuen Schule ist nicht einfach, denn dort sind alle Schüler reich, elitär und arrogant. Also genau das, was sie überhaupt nicht leiden kann. Sie macht das Beste draus und schreibt Listen für alle Lebenslagen. Dass ausgerechnet der angesagteste Typ der Weston High sich für sie interessiert passt ihr gar nicht, denn sie würde alles für die Aufnahme in Yale tun, und deswegen darf sie sich unter keinen Umständen verlieben. Sasha ist etwas eigenartig, denn sie zählt in schwierigen Situationen immer die Buchstaben von Worten, schreibt Listen für wirklich jede Lebenslage und ist wahnsinnig ambitioniert, um unbedingt in Yale studieren zu können. Ihr Vater ist gestorben und es ist das erste Mal, dass sie sich von ihrer Mutter trennt, um bei der Familie ihres Vaters ihrem Traum näher zu kommen. Doch der Empfang ist relativ kalt und es schwellen noch viele alte unausgesprochene Gefühle, die zwischen Sasha und ihrer neuen Familie stehen. Auch die Schule ist völlig anders, als ihre alte Schule. Es werden viele Erwartungen an die Schüler gestellt, aber auch das Zwischenmenschliche ist einfach anders. Doch dann kommt sie mit Ben, dem beliebtesten Typ der gesamten Weston High, in Kontakt und was als Zweckfreundschaft von Bens Seite aus beginnt, wird mit der Zeit mehr. Doch beide haben ihre Probleme, die ihnen im Wege stehen. Ben leidet sehr unter den Erwartungen seiner Familie und möchte gerne ausbrechen, doch ist dies in einer solchen Familie nicht leicht und garantiert nicht gewünscht. Mir gefiel die Story, es sind zwar Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten dieser Art, wobei ich hier auch nicht weiß, was schon erzählt wurde und was nicht. So ist dies glaube ich nicht zu vermeiden. Es gab schon einige Baustellen, die räumliche Trennung zu ihrer Mutter und ihrer besten Freundin, der Tod ihres Vaters, das kalte Verhältnis zu ihrer Familie, ihre Bemühungen unbedingt nach Yale zu kommen und dann noch das Kennenlernen von Ben. Dennoch war es trotz der unterschiedlichen Aspekte der Geschichte für mich nicht zu viel. Wie es so üblich ist in solchen Storys, gab es viel Hin und Her, oft durch nicht kommunizierte Gespräche, durch Situationen, die durch Zufall beobachtet wurden, aber dann nicht besprochen wurden. Aber macht nicht genau das diese Bücher aus? Ich hoffe in der Fortsetzung etwas mehr Klarheiten zu bekommen und doch auch von der Hintergrundgeschichte rund um Sashas Familie mehr zu erfahren. Schöner Schreibstil, viele Baustellen, aber hier erhoffe ich mir etwas mehr Klarheit im nächsten Buch, eine schöne Story, die mich neugierig auf Band 2 macht. Super für Zwischendurch, etwas Drama, etwas Liebe und noch viel mehr.

Perfekt Sommerlektüre!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Emma Winter - Crazy in Love Sasha zieht von der Westküste der Vereinigten Staaten zu ihrer Großmutter nach Boston. Dass sie ihre Granny bislang nicht kannte und sich nun mit deren abweisender Unfreundlichkeit konfrontiert sieht, verunsichert sie zwar, hält sie aber dennoch nicht von ihrem großen Ziel ab: sie möchte unbedingt ... Emma Winter - Crazy in Love Sasha zieht von der Westküste der Vereinigten Staaten zu ihrer Großmutter nach Boston. Dass sie ihre Granny bislang nicht kannte und sich nun mit deren abweisender Unfreundlichkeit konfrontiert sieht, verunsichert sie zwar, hält sie aber dennoch nicht von ihrem großen Ziel ab: sie möchte unbedingt in die Fußstapfen ihres Vater treten und in Yale Medizin studieren. Dafür sind extrem gute Noten erforderlich - der Hauptgrund, weshalb Sasha an die renommierte Privatschule Weston High gewechselt ist, statt auf ihrer alten, doch etwas lockereren Schule zu bleiben. Allerdings überraschen sie die doch sehr snobistischen neuen MitschülerInnen - Sasha findet keinen Anschluss und hängt zudem bei den Anforderungen hinterher. Als wäre das nicht schon genug, sorgt auch noch der Schulschwarm für Gefühlschaos… Sasha war mir von Anfang an sympathisch: clever, aufgeschlossen und durchaus selbstbewusst. Doch die letzten beiden Säulen geraten schnell ins Wanken - alleine schon, weil ihr die Familie ihres Vaters zu schaffen macht. Warum nur ist ihre reiche Großmutter derart ablehnend gegenüber ihrer Enkelin? Und warum tut der Bruder ihres Vaters so, als sei Sasha Luft? Von der super-zickigen Cousine, mit der sie dieselbe Schule besucht, ganz zu schweigen! Wenigstens ist Sashas Tante zugewandt und kümmert sich um das Mädchen. Ansonsten beruhigt Sasha vor allem eines: backen. Sie liebt es, neue und vor allen Dingen ausgefallene Kreationen zu zaubern - so kann sie sich noch jedes Mal wieder runterbringen. Doch hilft das nun auch bei Ben? Ben ist - wie nicht selten in Teenager-Geschichten, die an US-amerikanischen Schulen spielen - ein Sport-Ass und gehört nicht nur aufgrund seines Nachnamens zur Elite der Weston High. Nein, er ist natürlich auch der angesagtesten Kerl auf dem Schulgelände… Doch hinter der leicht arroganten Art steckt ein wirklich netter Kerl, der durchaus so seine eigenen Themen hat. Bens größtes Problem ist auf jeden Fall, dass sein Vater von ihm erwartet, wenn nicht gar verlangt, dass er seinem Vorbild folgt und nach einem Medizinstudium die grandios einträgliche Schönheitsklinik übernimmt. Doch Ben hat ganz anderes im Kopf: ihn interessiert eigentlich nur kritischer Journalismus - undenkbar für seinen Vater. Nach der ersten Begegnung von Sasha und Ben möchte erstere vor Scham schier im Erdboden versinken - doch irgendwann läuft ihr Ben völlig unverhofft in einer völlig unerwarteten Gegend Bostons über den Weg… Während Ben ihr spätestens ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aus dem Kopf gehen will, fürchtet er ganz anderes. Kennt Sasha nun sein Geheimnis? Verrät sie ihn womöglich? Dem versucht Ben auf den Grund zu gehen - doch all das nimmt ganz unerwartete Wendungen… „Crazy in Love“ ist eine herrlich leichte und unterhaltsame Geschichte, die ich in einem Rutsch verschlungen habe. Ja, ich habe ein Faible für Young Adult-Romane, die in den USA spielen - aber gut müssen sie schon auch sein! Und das ist der vorliegende Roman, was vor allem an der meist selbstbewussten und durchaus ein bisschen frechen Sasha liegt und der Tatsache, dass Emma Winter die Handlung gut aufbaut. Es passiert nicht just alles auf einmal, sondern es bahnt sich an - mit netten Wendungen und durchaus interessanten bis spannenden Missverständnissen. Und was hat es eigentlich mit dieser Ablehnung in der väterlichen Familie auf sich? Ein wirklich toller erster Teil, der mich super neugierig auf die Fortsetzung gemacht hat. Ich freue mich jetzt schon, dass es bald weiter geht - was nicht nur am Cliffhanger lag! +++ Super luftig-leichte Sommerlektüre +++