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Marta schläft

Thriller


»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

»Romy Hausmann reüssiert auch mit ihrem zweiten Roman. Zweiter Treffer nach dem Thriller-Debüt: Mit ihrem Roman ‚Marta schläft‘ erobert Romy Hausmann aus dem Stand Platz 4 der SPIEGEL-Paperback-Belletristik.

Lisa Starke, buchreport: SPIEGEL-Bestseller-Barometer, 29.4.2020

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26250-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,8/13,5/3,8 cm
Gewicht 539 g
Verkaufsrang 2216
Buch (Paperback)
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17,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Cornelia Gruber, Thalia-Buchhandlung Pasching

Mit ihrem Debüt "Liebes Kind" konnte Romy Hausmann einen großen Erfolg für sich verbuchen und nun hat sie uns wieder einen gekonnten Thriller vor die Nase gesetzt. Spannend und voller unerwarteter Wendungen, kann man sich nur schwer von der Geschichte losreißen!

Vom Opfer zur Mörderin zum Opfer

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Ein spannender, sehr vielschichtiger Psychothriller mit verschiedenen Erzählperspektiven und immer wieder überraschenden Wendungen. Es braucht ein bisschen Durchhaltevermögen, aber es lohnt sich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
145 Bewertungen
Übersicht
50
47
23
22
3

Gelungenes Verwirrspiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandis am 02.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Die fünfzehnjährige Nadja wird allein mit ihrer ermordeten Mutter Marta in ihrer Wohnung aufgefunden. Obwohl Nadja vehement leugnet, etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun zu haben, wird sie verhaftet, da alle Indizien gegen sie sprechen. Unter dem Druck des Verhörs gesteht sie letztendlich und wird zu sieben Jahren Jugendhaft ve... Die fünfzehnjährige Nadja wird allein mit ihrer ermordeten Mutter Marta in ihrer Wohnung aufgefunden. Obwohl Nadja vehement leugnet, etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun zu haben, wird sie verhaftet, da alle Indizien gegen sie sprechen. Unter dem Druck des Verhörs gesteht sie letztendlich und wird zu sieben Jahren Jugendhaft verurteilt. 2019 - Nach Absitzen ihrer Schuld entlassen arbeitet sie seit Jahren unauffällig und zuverlässig in einer Kanzlei. So wie ihre Erscheinung ist ihr Leben: einfach und einsam. Die kleinsten Dinge der Normalität fallen ihr sehr schwer und sie ist sehr froh, als sie in Laura, der Frau ihres Chefs, eine Freundin zu finden scheint. Und somit ist es für Nadja auch ganz selbstverständlich, sofort zu helfen, nachdem Laura sie verzweifelt anruft... Geschickt gelingt es der Autorin durch Schilderungen aus Sichtweise der jeweiligen Protagonisten ein Geflecht von verschiedenen Ansichten aufzubauen, so dass selbst der Leser sich nicht mehr sicher sein kann, wer Täter und wer Opfer ist. Gerade dies mach dieses Buch so unglaublich spannend und abwechslungsreich. Bis zum Schluss gibt es mehrere Möglichkeiten, wie das Buch enden könnte und immer wieder eine überraschende Wendung. Dies ist das erste Buch welches ich von Romy Hausmann gelesen habe - aber definitiv nicht das letzte, da ich sehr begeistert von Idee und Schreibstil der Autorin davon bin. Sehr gern empfehle ich es somit weiter!

Die große Frage nach der Schuld
von Hilal Türe aus Bielefeld am 02.06.2020

Zum Inhalt: Nadja musste für ein Verbrechen aus ihrer Kindheit für eine lange Zeit hinter Gittern. Nachdem sie ihre Haftstrafe abgesessen hat, versucht sie nun ein neues Leben zu beginnen und den Alltag wie jeder normale Mensch zu meistern, was ihr allerdings mehr oder weniger nur mit Hilfe von Therapiestunden gelingt. Sie find... Zum Inhalt: Nadja musste für ein Verbrechen aus ihrer Kindheit für eine lange Zeit hinter Gittern. Nachdem sie ihre Haftstrafe abgesessen hat, versucht sie nun ein neues Leben zu beginnen und den Alltag wie jeder normale Mensch zu meistern, was ihr allerdings mehr oder weniger nur mit Hilfe von Therapiestunden gelingt. Sie findet einen Job in einer Anwaltskanzlei und alles scheint in Ordnung zu sein, bis ihre ehemalige Kollegin und jetzt Ehefrau ihres Chefs vor ihr steht und ihre Hilfe braucht. Ein Mord ist geschehen und Nadja weiß instinktiv, was zu tun ist. Dabei ahnt sie nicht, in welch ein böses Spiel sie verwickelt wird... Meine Leseerfahrung: Nachdem ihr Debüt "Liebes Kind" bei den Lesern so gut angekommen war, wurde ich auf Romy Hausmann neugierig und habe mir zunächst einmal ihren zweiten Psychothriller vorgenommen, ohne ihren Debütroman gelesen zu haben. Ich kann daher keinerlei Vergleiche ziehen und beschränke mich bei meiner Bewertung ausschließlich nur auf "Marta schläft".  Die Autorin schreibt fesselnd und komplex. Der Thriller startet bereits voller Spannung und mit verschiedenen Handlungssträngen, von denen jeder Einzelne packend ist und voller unvorhersehbarer Momente und unerwarteter Wendungen steckt. Ich mochte das Buch gar nicht mehr beiseite legen und hätte es am Liebsten in einem Zug durchgelesen, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte. Die Hauptprotagonistin Nadja war für mich von Anfang an ein rätselhafter Charakter, deren Handlungen ich nicht immer nachvollziehen konnte. Einerseits tritt sie als eine sehr labile und eingeschüchterte Frau auf, die viele Ängste mit sich rumzutragen scheint. Andererseits macht sie den Eindruck, als hätte sie bereits so viel erlebt in ihrem Leben, dass sie nichts und niemand umhauen könnte. Durch die gesamte Story rätselt man als Leser zudem, ob sie tatsächlich schuldig war, was die Straftat in der Vergangenheit angeht, und ob sie zu Recht die Freiheitsstrafe abgesessen hat. Diese Frage beschäftigte mich auch durchgehend und ist eine der Gründe, weshalb ich das Buch nicht aus der Hand lassen konnte. Das Geheimnis wird übrigens ganz am Ende des Buches aufgelöst. Die Schuldfrage dreht sich aber nicht nur um Nadja, sondern auch um ihren Chef, den Anwalt Gero und dessen Frau Laura. Ebenso haben auch andere Nebencharaktere mit Schuld und Reue zu kämpfen, was ich überaus interessant fand. Denn jede einzelne Figur geht mit diesen Themen anders um. Es scheint, als ob die Autorin einen groben gesellschaftlichen Einblick darbieten wollte. Denn es gibt innerhalb der Story noch eine Nebenhandlung mit dem Dorfmädchen Nelly und ihrer Affäre sowie einigen anderen Charakteren, die viel zu abrupt endet und nur dazu dient, aufzuzeigen, was für ein Mensch Nadjas Chef Gero eigentlich ist. Die daraus resultierenden Entwicklungen waren für mich nicht immer schlüssig und schließlich war ich doch etwas enttäuscht bzw. unbefriedigt wegen des etwas seichten Ausklangs zum Schluss. Im Ergebnis gibt es in der Geschichte nicht DEN ultimativen Bösen. Vielmehr hat hier jeder sein ganz persönliches Päckchen zu tragen, was wiederum meines Erachtens diesen Thriller so besonders macht. Auch wenn mir das Ende etwas zu unspektakulär ausfiel, hat mich das Buch dennoch von Anfang an gefesselt. Ich freue mich schon auf den ersten Thriller der Autorin, den ich mir sofort nach Beenden von "Marta schläft" angeschafft habe. Fazit: "Marta schläft" trumpft mit komplexen Handlungssträngen und genauso komplexen Charakteren auf und überzeugt mit konstanter Spannung und überraschenden Wendungen, so wie ein guter Thriller auch sein sollte. Auch wenn das Ende unerwartet seicht und zurückhaltend ausfällt, lohnt sich das Lesen allein schon wegen der behandelten Aspekte wie Schuld und Sühne.

Es kommt anders als man denkt!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Nachdem es anfangs viel Konzentration erfordert hat, die verschiedenen Erzählstränge und Zeitsprünge gedanklich unter einen Hut zu bringen, hat mich die Geschichte dennoch mitreißen können. Dieser Thriller eignet sich eher für Fans des psychologischen, als des blutigen Thrillers. Romy Hausmann hat es definitiv geschafft, die Spa... Nachdem es anfangs viel Konzentration erfordert hat, die verschiedenen Erzählstränge und Zeitsprünge gedanklich unter einen Hut zu bringen, hat mich die Geschichte dennoch mitreißen können. Dieser Thriller eignet sich eher für Fans des psychologischen, als des blutigen Thrillers. Romy Hausmann hat es definitiv geschafft, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und den Leser zu überraschen!