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Raffael - Das Lächeln der Madonna

Historischer Roman

Genie, Getriebener, Liebender: »Raffael - Das Lächeln der Madonna« ist der große historische Roman über Raffael Sanzio, der einer der bedeutendsten Maler der Renaissance war und dieses Jahr sein 500-jähriges Jubiläum feiert.

Raffael Sanzio gilt schon mit zwanzig Jahren als neuer Stern am Himmel der Renaissance. Doch es sind unruhige Zeiten in den italienischen Stadtstaaten. Der Maler führt ein rastloses Leben, lernt Michelangelo Buonarroti und Leonardo da Vinci kennen, verliebt sich in die junge Bäckerin Margherita Luti und ist doch ständig auf der Flucht vor den Mächtigen. Als Papst Julius II. ihn nach Rom ruft, um seine Gemächer neu zu gestalten, verstrickt Raffael sich immer tiefer in die Machtkämpfe einer der blutigsten, spannendsten und faszinierendsten Epochen der europäischen Geschichte.

»Noah Martins opulentes Renaissance-Epos hat alles, was ein historischer Roman braucht: faszinierende Figuren, eine packende Handlung und akribisch recherchierte Fakten. Ein sensationelles Debüt – und ein Muss für alle Liebhaber des Genres!« Daniel Wolf
Portrait
Noah Martin studierte Kunstgeschichte in Berlin und ist seitdem fasziniert von der Zeit der Renaissance und ihren Künstlern. Auf zahlreichen Reisen zu den Schauplätzen der italienischen Geschichte entstand die Idee für einen Roman um den Maler Raffael.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-28229-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 21,5/14/5,2 cm
Gewicht 952 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 56007
Buch (gebundene Ausgabe)
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22,70
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inkl. gesetzl. MwSt.
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zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst (Neuerscheinung),  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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schöner Schmöker
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 24.02.2020

Bei einem Roman über den Maler Raffael Sanzio hat man natürlich ganz bestimmte Erwartungen. Vor allem als versierte Histo-Leserin möchte ich bei so einer Geschichte nicht nur über den Menschen und Maler etwas erfahren, sondern auch über die geschichtlichen Fakten. Weil es mich interessiert aber auch, weil das Schaffen der Künstl... Bei einem Roman über den Maler Raffael Sanzio hat man natürlich ganz bestimmte Erwartungen. Vor allem als versierte Histo-Leserin möchte ich bei so einer Geschichte nicht nur über den Menschen und Maler etwas erfahren, sondern auch über die geschichtlichen Fakten. Weil es mich interessiert aber auch, weil das Schaffen der Künstler durch die Zeit und die damalige Epoche beeinflusst waren und man viele Kunstwerke nur versteht, wenn man den gesellschaftspolitischen Hintergrund kennt. Hier hat mich der Roman auch wirklich abgeholt. Raffaels Kunst und die Zeit, in der er lebte und arbeitete, werden sehr gut beschrieben und gründlich beleuchtet. Der Umfang des Buches ist dem Anspruch und der relativ langen Zeitspanne, um die es geht, angemessen. Etwas intensiver hätte ich mir die private Geschichte gewünscht. Die, die den Leser berührt und bei der er wirklich emotional mitfiebert. Da waren mir die Protagonisten manchmal etwas fremd und blass. Und vielleicht auch der Raum etwas zu gering, den der Autor Raffael in seiner Geschichte eingeräumt hat. Ein schöner historischer Roman, der Lust auf mehr von Noah Martin macht.

Von wahrer Meisterschaft
von Zauberberggast aus München am 23.02.2020

Komplexe historische Romane von einem gewissen Umfang zeichnen sich im Idealfall dadurch aus, dass sie die erzählte Zeit/Vergangenheit in all ihren Facetten vor den Augen des Lesers lebendig werden lassen und genau das gelingt Noah Martin in “Raffel - Das Lächeln der Madonna” mit Bravour. Das Italien des frühen 16. ... Komplexe historische Romane von einem gewissen Umfang zeichnen sich im Idealfall dadurch aus, dass sie die erzählte Zeit/Vergangenheit in all ihren Facetten vor den Augen des Lesers lebendig werden lassen und genau das gelingt Noah Martin in “Raffel - Das Lächeln der Madonna” mit Bravour. Das Italien des frühen 16. Jahrhunderts ist ein Italien der Kleinstaaterei und der Machtkämpfe unter den Fürstentümern. Es ist das Italien, in dem die Borgia die Macht im Kirchenstaat innehaben und die Medici die Strippen ziehen. Aber es ist auch das Italien, in dem mit die größten bildnerischen Kunstwerke der Weltgeschichte innerhalb kürzester Zeit geschaffen wurden. Das Italien der Hochrenaissance von Leonardo da Vinci und Michelangelo, um nur die beiden vermutlich bekanntesten Künstler dieser Zeit zu nennen, die auch im Buch von Noah Martin vorkommen. In dieses Italien der Renaissance wurde Raffael(o) Sanzio 1493 in Urbino hineingeboren, hier machte er seine kurze, aber intensive Karriere wurde zu einem der bedeutendsten bildenden Künstler aller Zeiten. Noah Martin nutzt die Technik der Zeitsprünge, um Raffaels Leben zu erzählen. Zwischen den einzelnen Kapiteln liegen mehrere Monate oder sogar Jahre. Es wird demnach in Episoden erzählt und die Handlung umfasst das Leben Raffaels ab einem Alter von 9 Jahren bis zu seinem frühen Tod mit 37 Jahren. Die wesentlichen Stationen seines Lebens - Urbino, Perugia, Siena, Florenz, Rom - werden erzählerisch abgeschritten. Die bittersüße Liebesbeziehung Raffaels zur Bäckerstochter Margherita Luti (genannt "La Fornarina"), die er häufig portraitierte, ist dabei der rote Faden, der den Plot zusammenhält. Dazwischen nutzt Martin Nebenfiguren, um das lebendige Zeitgemälde, das sein Roman ist, zu illustrieren. Anhand ihrer verdeutlicht der Autor Intrigen und Politik im Vatikan und in anderen Teilen Italiens und gibt somit einen Einblick in die Gesellschaft der damaligen Zeit. Wie in vielen bekannten historischen Romanen epischen Ausmaßes (Ken Follett, Rebecca Gablé, etc.) bringt die Handlung eine Vielzahl fiktiver und historischer Personen zusammen, allein das Personenverzeichnis umfasst fünf Seiten. Der Leser blickt Raffael bei der Entstehung einiger seiner Kunstwerke über die Schulter. Unter anderem dürfen wir ihm bei der Erschaffung von "Die Dame mit dem Einhorn” zuschauen. Später in Rom begleiten wir ihn dann bei der Arbeit an seinen berühmten Fresken für Papst Julius II. ("Die Schule von Athen"). Wir sind Zeuge, wie Raffael den letzten Schliff an seine "Sixtinische Madonna" setzt - die berühmten Engelchen. Und natürlich beim Malen der Bilder, in denen seine Muse Margherita Luti portraitiert wurde. Diese fiktionale "biographische Werkgeschichte" macht für mich einen besonderen Reiz des Buches aus. Martin ist die Begeisterung für die großen Maler der Renaissance anzumerken, ohne diese aber unnötig zu sakralisieren oder ihren Charakter zu verklären. Das finde ich so wunderbar erfrischend an dem Buch! Der Schlagabtausch zwischen den Maestros ist ein allzu menschliches "Battle", in dem trotz allem Genie niedere Motive wie Habgier, Eifersucht und Missgunst durchaus eine Rolle spielen. Die tätsächliche Begegnung und Konkurrenzsituation zwischen Leonardo da Vinci und Michelangelo lässt diese Giganten der Kunstgeschichte in einem völlig neuen Licht erscheinen. Wobei das Universalgenie Leonardo als Verbündeter Raffaels deutlich besser wegkommt als der eigenbrötlerische Michelangelo. Das Buch ist opulent, bildgewaltig und großartig. Sicherlich ein Muss für jeden, der sich für die italienische Renaissance interessiert. Noah Martin ist hier wirklich ein ganz vortrefflicher historischer Roman und ein fulminantes Debüt gelungen! Bitte mehr davon, würde ich sagen (z.B. ein Roman über Botticelli, Dürer, Tizian, etc., die im Buch übrigens auch alle genannt werden).

Portrait eines großen Künstlers
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 23.02.2020

"Raffael - Das Lächeln der Madonna", geschrieben von Noah Martin, ist ein regelrechter Blickfang im Regal: Mit 610 Seiten ist dieser historischer Roman nicht nur ein richtiger 'Wälzer' sondern auch durch seine prächtiges Cover sowie die farbenfrohe Aufmachung ein wahres Schmuckstück. Schlägt man das Buch auf, erblickt man soglei... "Raffael - Das Lächeln der Madonna", geschrieben von Noah Martin, ist ein regelrechter Blickfang im Regal: Mit 610 Seiten ist dieser historischer Roman nicht nur ein richtiger 'Wälzer' sondern auch durch seine prächtiges Cover sowie die farbenfrohe Aufmachung ein wahres Schmuckstück. Schlägt man das Buch auf, erblickt man sogleich eine große, farbige Landkarte von Italien im Jahre 500. Für den ein oder anderen historisch unversierten Leser ist dies eine gute Einstiegshilfe, ebenso wie die 'Dramatis personae' zu Beginn des Buches. Wie der Titel schon voraussagt, geht es in diesem historischen Roman um das Leben von Raffael Sanzio. Schon mit zwanzig Jahren gilt er als neuer Stern am künstlerischen Himmel der Renaissance. Doch es sind unruhige Zeiten in den italienischen Stadtstaaten. Der Maler führt ein rastloses Leben, lernt Michelangelo Buonarroti und Leonardo da Vinci kennen, verliebt sich in die junge Bäckerin Margherita Luti und ist dabei doch ständig auf der Flucht vor den Mächtigen des Landes. Als Papst Julius II. ihn nach Rom ruft, um seine Gemächer neu zu gestalten, verstrickt Raffael sich immer tiefer in die Machtkämpfe einer der blutigsten, spannendsten und faszinierendsten Epochen der europäischen Geschichte. Gekonnt schafft es der Autor historische Fakten mit fiktiven Elementen zu verknüpfen, um daraus eine packende Lektüre zu erstellen. Trotz des wahrlich nicht unbeachtlichen Umfangs des Buches lassen sich die einzelnen Kapitel doch dank des guten Schreibstils angenehm lesen. Die Schauplätze, Personen und Handlungen werden authentisch und detailreich beschrieben. Der Spannungsbogen zieht sich angenehm durch das gesamte Buch, so dass dessen Lektüre nicht langatmig - was ja häufig bei historischen 'Wälzern' dieser Art die Gefahr ist - wird. Themen wie Kunst und Liebe, Macht, Kirche und Politik werden neben dem Leben und Werken Raffael Sanzios ebenfalls angesprochen. Insgesamt ein wirklich gut recherchiertes und auch gut leserliches historisches Portrait, für das man sich aber wirklich viel Zeit nehmen muss. Vier Sterne.