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Roman

Beth Morrey

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Beschreibung

Mit 79 Jahren blickt Missy Carmichael auf ein erfülltes Leben zurück – und weiß doch, wie sich Einsamkeit anfühlt. Tag für Tag sitzt sie allein in ihrem großen alten Haus, umgeben von
Erinnerungen an schönere Zeiten. Bis ein Spaziergang im Park alles verändert, denn dort trifft Missy auf die alleinerziehende Angela und ihren kleinen Sohn Otis. Weil er sie an ihren Enkel erinnert, beginnt Missy auf Otis aufzupassen, und nimmt mit jedem Tag wieder ein bisschen mehr am Leben teil. Als ein tragisches Unglück erneut alles zu verändern droht, weiß Missy, dass sie zumindest eines nicht mehr ist: allein.

Beth Morrey lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Söhnen und dem Hund Polly in London. Sie hat viele Jahre für TV und Fernsehen gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach ihrem Debütroman »Sterne bei Tag« folgt mit »Tausend kleine Träume« ihr zweiter Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52492-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 253 g
Originaltitel Saving Missy
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Simone Jakob

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Berührende Geschichte über Freundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2020

Die knapp 80jährige Witwe Missy lebt alleine und einsam. Ihre Kinder wohnen weit weg und die Tage erscheinen ihr unendlich lang. Bis sie zufällig die Bekanntschaft mit der alleinerziehenden Angela und deren Freundin Sylvie macht. Es war schön mitzuerleben, wie Missy ins Leben zurückfindet und ganz besonders haben mir die Erlebni... Die knapp 80jährige Witwe Missy lebt alleine und einsam. Ihre Kinder wohnen weit weg und die Tage erscheinen ihr unendlich lang. Bis sie zufällig die Bekanntschaft mit der alleinerziehenden Angela und deren Freundin Sylvie macht. Es war schön mitzuerleben, wie Missy ins Leben zurückfindet und ganz besonders haben mir die Erlebnisse und das Kennenlernen mit Hündin Bob gefallen. Eine rührende Geschichte, die durch ihren emotionalen Schreibstil mit authentischen Charakteren besticht. Der Leser reist immer wieder im Wechsel in Missys Vergangenheit und lernt sie so besser verstehen. Missy öffnet sich immer mehr, da sie wieder gebraucht wird und Wertschätzung und Freundschaft erleben darf. Das Cover spricht mich auch an. Fazit: Eine wertvolle, beeührende Geschichte. Ich vergebe 4/5

Roman über die Einsamkeit im Alter. Eine bittersüße Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Wiedergutmachung
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 05.08.2020

Millicent Carmichael ist 79 Jahre alt und lebt einsam in einem Haus London, das zu groß für sie allein ist. Ihr Ehemann Leo ist nicht mehr bei ihr , mit ihrer Tochter Melanie ist sie im Streit auseinandergegangen, ihr Sohn Alistair ist nach Australien gezogen. Missy erwartet nicht mehr viel vom Leben, als sie eines Tages bei ein... Millicent Carmichael ist 79 Jahre alt und lebt einsam in einem Haus London, das zu groß für sie allein ist. Ihr Ehemann Leo ist nicht mehr bei ihr , mit ihrer Tochter Melanie ist sie im Streit auseinandergegangen, ihr Sohn Alistair ist nach Australien gezogen. Missy erwartet nicht mehr viel vom Leben, als sie eines Tages bei einem Spaziergang die alleinerziehende Mutter Angela und ihre Freundin Sylvie kennenlernt. Angela hat keinerlei Berührungsängste und bringt Missy kurzerhand dazu, vormittags auf ihren Sohn Otis aufzupassen, bis sie ihr auch noch Hündin Bob aufdrängt, obwohl Missy anderen Menschen in den letzten Jahren lieber aus dem Weg gegangen ist und auch noch nie etwas für Hunde übrig hatte. In der Zwischenzeit gestaltet Sylvie Missys trostloses Haus um und fördert ungeahnte Schätze von ihrem Dachboden zutage. Unversehens findet sich Missy in einer Gemeinschaft wieder, schließt Freundschaften und merkt, dass sie gebraucht wird und noch Liebe zu geben hat. Vielleicht schafft sie dann auch durch ihren neuen Lebensmut die quälenden Gedanken loszuwerden, denn Missy weiß, das sie in der Vergangenheit Fehler gemacht hat und ist der Meinung, dass sie deshalb auch die Einsamkeit der letzten Jahre verdient hat. "Sterne bei Tag" ist ein Roman über eine einsame, verbitterte ältere Dame, die mit ihrem Leben abgeschlossen hat und durch einen Zufall auf Menschen trifft, die unerwartet zu Freunden werden und die ihr zeigen, dass man auch im hohen Alter ein Recht auf Glück und eine zweite Chance hat. In Rückblenden, die manchmal etwas abrupt in die Gegenwart eingestreut werden, erfährt man durch Missys Erinnerungen mehr über ihr Leben und ihre Familie. Zu Beginn wirkt Missy schrullig und unnahbar, bevor sie sich allmählich zu öffnen beginnt. Auch wenn der Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, bleibt Missy lange etwas geheimnisvoll, denn sie hält Informationen zurück und man wird unweigerlich neugierig, was ihr in der Vergangenheit passiert ist bzw. was sie getan hat, das sie so quält. Es ist eine bittersüße Geschichte über Freundschaft, Hoffnung und Wiedergutmachung. Dabei ist schön zu sehen, wie schnell fremde Menschen ganz unvoreingenommen zu Freunden werden können und wie Missy aufblüht, ein Gefühl erhält, gebraucht zu werden und damit wieder Lebensfreude empfindet. Gleichzeitig ist es spannend zu erfahren, welche Schuldgefühle Missy plagen und warum sie sich selbst mit Einsamkeit bestraft. Es ist ein Roman über eine ältere Lady, der aber dennoch zeitlos ist und vor allem durch die emotionalen Momente packt und das Herz des Lesers durch die authentischen und liebenswürdig schrulligen Charaktere gewinnt.


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