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Never Doubt

Roman

Emma Scott

(59)
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Beschreibung

Manchmal braucht man die Worte eines anderen, um seine eigene Geschichte zu erzählen ...

Für das, was vor einem Jahr geschah, hat Willow keine Worte. Erst als sie die Rolle der Ophelia am städtischen Theater bekommt, sieht sie eine Chance, ihren Schmerz mit den Zeilen Shakespeares in die Welt zu schreien. Ihr Hamlet ist Isaac Pearce, der Bad Boy der Stadt. Instinktiv versteht Isaac ihren Hilferuf, und mit jeder Konfrontation der tragischen Liebenden auf der Bühne kommen Willow und Isaac sich näher. Doch um wieder wirklich zu leben, muss Willow ihre eigene Stimme finden ...

"Es gibt einfach nicht genug Worte, um auszudrücken, wie wunderbar Emma Scotts Bücher sind." TOTALLY BOOKED BLOG


Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Weitere Informationen unter: emmascottblog.blogspot.com

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 28.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-1280-7
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/4 cm
Gewicht 598 g
Originaltitel In Harmony
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Inka Marter
Verkaufsrang 1274

Buchhändler-Empfehlungen

Theater als Sprechrohr

Lisa B., Thalia-Buchhandlung Wien

"Never Doubt" ist ein sehr flüssig geschriebener Roman mit einem sehr starken Hintergrund, der viel öfter in der Gesellschaft behandelt werden sollte. Die Protagonisten leben beide mit einem traumatischen oder schwierigen Hintergrund und haben vor allem probleme damit, eben diese Probleme laut auszusprechen. Und hier kommt das Theater ins Spiel! Denn wie kann man seine Gefühle besser ausdrücken als durch Worte anderer? Die Liebesgeschichte selbst kam mir persönlich ein wenig zu überstürzt intensiv vor, die Thematik generell hat mir aber gefallen. 3,5 Sterne

Lisa Haslinger, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ein Buch über zwei sehr starke Protagonisten, die mit Theater spielen ihre eigene Geschichte erzählen, obwohl ihr wahres Leben von schlimmen Ereignissen geprägt ist. In diesem Buch wird auch ein Thema angesprochen, über das zu selten geschrieben wird. Für alle Shakespear-Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
Übersicht
44
9
4
2
0

Berührende Story mit ernstem Inhalt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bechhofen am 16.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„Never Doubt“ von Emma Scott ist eine sehr bewegende Geschichte mit sehr ernsten Themen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt hat. In diesem Buch steckt so viel Herz und bei jedem Satz habe ich den Schmerz der Protagonisten gespürt, sodass ich mit ihnen gelitten, aber auch gehofft habe. In dem Buch geht es um W... „Never Doubt“ von Emma Scott ist eine sehr bewegende Geschichte mit sehr ernsten Themen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt hat. In diesem Buch steckt so viel Herz und bei jedem Satz habe ich den Schmerz der Protagonisten gespürt, sodass ich mit ihnen gelitten, aber auch gehofft habe. In dem Buch geht es um Willow, die von dem Sohn des Chefs ihres Vaters vergewaltigt wurde und sich aus dem Leben größtenteils zurückzieht. Dies ändert sich jedoch als ihre Familie aus beruflichen Gründen ihres Vaters nach Harmony ziehen muss. Dort entdeckt sie, dass sie durch Shakespeares Ophelia in einem Theaterstück ihren Schmerz, den sie vor allen geheim hält, ausdrücken kann. Dabei kommt sie ihrem alten Ich wieder näher – und Isaac, dem Außenseiter der Stadt. Willows Schmerz und ihre Hoffnungslosigkeit macht einen vom ersten Augenblick traurig und dennoch sieht der Leser, wie stark sie eigentlich ist, da sie einen Neuanfang in Harmony versucht und langsam wieder am Leben teilnimmt, was ich sehr bewundernswert finde. Viele Menschen wären an so einem Schicksal zerbrochen, aber es gibt immer wieder welche, die kämpfen. Sehr schön ist auch ihre aufkeimende Freundschaft zu ihrer Mitschülerin Angie, die schon von Anfang an merkt, dass mit Willow etwas nicht stimmt. Auch Isaac registriert das schnell, was mich anfangs gewundert hat, da er als Bad Boy gilt, da er der Sohn eines Alkoholikers und Schlägers ist und selbst schon den einen oder anderen Schulverweis bekommen hat. Isaacs Mutter ist früh gestorben und seitdem hat sich sein Leben massiv verschlechtert. Halt und Trost findet er in den Theaterstücken seines „Ersatzvaters“ Martin. Er ist wortkarg, aber in den Rollen blüht er auf und kann all das aussprechen, was er als Isaac nicht kann. Dadurch wirkt er recht kühl und unnahbar, aber er zeigt immer wieder, dass er sich um andere Menschen sorgt und dass er sehr sensibel ist, auch wenn er das gut verstecken kann. Die Anziehung zwischen ihm und Willow ist dennoch jederzeit da und für den Leser stets spürbar, aber auch die Mauern der beiden, die Zweifel, die jeder von ihnen in sich trägt. Die Autorin hat es bei beiden Charakteren hervorragend geschafft, deren Ängste, Hoffnungen und Liebe rüberzubringen. Aber auch die anderen Charaktere sind unglaublich charakterstark, sei es Angie oder auch Willows Eltern, die nicht sonderlich fürsorglich sind und immer nur darauf bedacht sind, dass sie bei der Außenwelt gut ankommen. Ich habe die Charaktere und die Handlung wirklich geliebt, da alles so zerbrechlich und gleichzeitig stark wirkt. Es gab Drama, Liebe, Hoffnung, Trauer, Wut und noch so vieles mehr und die Achterbahn der Gefühle waren beim Lesen unglaublich. Mir kamen Tränen, ich musste schmunzeln und vor allem musste ich die Charaktere einfach lieben. Daher gebe ich dem Buch die vollen fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Eine emotionale New Adult Geschichte mit Tiefgang
von my_calming_space am 14.09.2020

Schon zu Beginn erfährt man, was genau Willow vor einigen Monaten widerfahren ist – es ist furchtbar und leider für viele (junge) Frauen Realität. Entsprechend wäre eine Trigger-Warnung durchaus gut gewesen, die fehlte leider. Mir persönlich hat es nichts ausgemacht, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass gewisse Textstelle... Schon zu Beginn erfährt man, was genau Willow vor einigen Monaten widerfahren ist – es ist furchtbar und leider für viele (junge) Frauen Realität. Entsprechend wäre eine Trigger-Warnung durchaus gut gewesen, die fehlte leider. Mir persönlich hat es nichts ausgemacht, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass gewisse Textstellen für Überlebende solcher Situationen unter Umständen sehr schwierig sein könnten. Mit der kleinen Geschichte am Anfang erhält man direkt einen roten Faden in die Hand, der sich durch das gesamte Buch zieht. Auch die Stimmung wird sofort spürbar und von den ersten Seiten an war mir klar, dass es sich hier nicht um leichte Lektüre handelt, die man mal eben nebenbei liest. Beim Lesen dieses Buches habe ich die ganze Zeit über eine Schwere gespürt, die ich so nie zuvor bei einer anderen Geschichte gefühlt habe. Das lag nicht zuletzt daran, dass Willows Gefühlswelt absolut greifbar war. Man hat den Schmerz und das Leid gespürt, das sie seit Monaten in sich trägt, in jeder Seite, die man gelesen hat. Dabei habe ich das Gefühl gehabt, einen tief sitzenden Schmerz meiner eigenen Vergangenheit durch das Lesen ans Licht zu holen und mich gemeinsam mit Willow aus der Dunkelheit wieder ins Licht zu kämpfen. Auch Isaac habe ich unglaublich schnell ins Herz geschlossen, da sehr früh klar wurde, dass er nicht der gefährliche Bad Boy ist, die die Stadt gerne aus ihm machen würde. Er hat seine eigene Art mit seinem Leben umzugehen und ist so vielschichtig, dass ich froh war, dass man durch seine Präsenz auf der Bühne einen so guten Blick in sein Inneres werfen konnte. So verschlossen er den meisten gegenüber immer ist, so offen zeigt er sich im Theater. Emma Scott hat es tatsächlich geschafft, dass ich dachte, ich würde mir seine Vorstellung tatsächlich ansehen und nicht nur davon lesen. Die Beziehung zwischen Willow und Isaac habe ich zunächst eher skeptisch gesehen, aber sehr schnell verstanden, wie viel die beiden einander tatsächlich geben. Auch ihre jeweils eigenen Entwicklungen waren fein ausgearbeitet und absolut glaubhaft. Die gesamte Geschichte hat sich toll bis zum Höhepunkt aufgebaut und auch wenn dieser ab einem gewissen Punkt etwas vorhersehbar war, ist sie in einem grandiosen Schluss geendet, der manchen vielleicht unrealistisch vorkommen mag, für mich aber ein wunderbar sanfter Ausklang einer zerbrechlichen und gleichzeitig so kraftvollen Geschichte ist. Scott hat einen großartigen Schreibstil und etwas Vergleichbares habe ich bisher noch nicht gelesen. „Never doubt“ hat mich auf eine unglaublich tiefgreifende, hochemotionale, grobe, zerstörerische Art mit unglaublich fragilen, zerbrechlichen Worten sehr berührt. Die Schwere des Buches hat sich beim Lesen auf mich nieder gelegt und ich bin mir sicher, dass ich selten so viel Schmerz zwischen den Zeilen gespürt habe wie bei diesem.

Eine wunderschöne Geschichte, die den Leser berührt
von Tanja S. am 11.09.2020

Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll. Ich könnte hier jetzt stundenlang über dieses Buch schwärmen und kann all die Gefühle gar nicht zusammenfassen. Eine Liebe, die verboten wird. Eine Liebe, die viel stärker ist, als die Vorurteile. Eine Liebe, die alles überwinden kann. Zwischen Willow und Isaac knisterte es von der er... Ich weiß gar nicht, wo ich beginnen soll. Ich könnte hier jetzt stundenlang über dieses Buch schwärmen und kann all die Gefühle gar nicht zusammenfassen. Eine Liebe, die verboten wird. Eine Liebe, die viel stärker ist, als die Vorurteile. Eine Liebe, die alles überwinden kann. Zwischen Willow und Isaac knisterte es von der ersten Sekunde. Ich konnte direkt die Chemie spüren und beide Charakter zogen mich direkt in den Bann. Willow, die innerlich mit den Geschehnissen kämpft, aber voller Liebe steckt. Isaac, der eigentlich ein Bad Boy-Image pflegt, aber seiner Gefühle auf der Bühne freien Lauf lässt? Im ersten Moment fragt man sich, ob diese Eigenschaften passen - und sie passen perfekt. Das Setting ist eine Kleinstadt mit Cottages und großen Farmhäusern, mit einem alten Theater und einem gemütlichen Diner. Es gibt dem Buch direkt dieses amerikanische Feeling. Emma Scott schaffte es, mich mit ihrem Schreibstil (mal wieder) zu berühren. Sie schaffte es, die Gefühle zu übermitteln. Mit einem flüssigen Schreibstil und den Elementen von Shakespeare konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Erzählweise wechselt zwischen Isaac und Willow, was ich immer sehr gerne mag. Positiv empfand ich auch den Prolog, welcher mein Herz nochmal komplett zum Schmelzen brachte. Mein Herz zerbrach in tausend viele Stücke, nur um dann wieder zusammengesetzt zu werden. Ich habe dieses Buch geliebt und kann ganz überzeugend sagen, dass es zu meinen Jahreshighlights zählt. Die Botschaften hinter der Handlung sind so wichtig und werden stark hervorgehoben. Eventuell wäre eine Triggerwarnung noch notwendig. Eine klare Leseempfehlung!


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