Die Aktivistin: Der Widerstand beginnt

Thomas Sailer

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Beschreibung

Gibt es bald kein Bargeld mehr? Wie aus dem Nichts verlautbart das EU-Parlament die komplette Abschaffung von Bargeld im gesamten Euroraum. Die supranationale Regierung preist die Währungsreform als großen Fortschritt an und setzt eine riesige PR-Maschinerie in Gang, aber nicht jeder lässt sich davon täuschen: Viele wissen, dass diese Neuerung in Wahrheit vor allem mehr Überwachung und eine höhere Steuerlast bedeutet.

Die Studentin Johanna Perl beginnt im Internet gegen den Beschluss aus Brüssel zu protestieren – und stößt auf unerwartet große Resonanz.

Thomas Sailer wurde am 4. August 1987 in Eisenstadt geboren. Er besuchte das Gymnasium bis 2005, von 2008 bis 2011 widmete er sich seinem Studium an der FH Burgenland.

Sailers Debütwerk 'Der Freizeitpionier' erschien 2011. In dem Buch verarbeitete er Eindrücke, die er während seinem ersten Job, jedoch auch während seinem Studium gewonnen hatte. Sein zweites Werk 'Die Wüstenpflanze' erschien 2012. Das Buch ist vom Anime-Kult inspiriert. Im selben Jahr brachte Sailer auch das Werk 'Chronik eines Harry Potter Fans' heraus, in dem er autobiografisch von seiner jahrelangen Tätigkeit in der virtuellen Harry Potter Fangemeinde erzählt. 2014 folgte sein 4. Werk 'Die Aktivistin'. Das Buch setzt sich auf fiktiver Basis kritisch mit behördlicher Kontrolle auseinander.

Seit 2016 ist er freischaffender Künstler. Während dieser Zeit widmete er sich unter anderem dem Projekt1310, einem von ihm gegründeten Aktionskunstprojekt. Im Jahr 2018 erschien sein 5. Werk 'Die Gefängnisinsel'.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Verlag Tredition
Seitenzahl 276
Maße (L/B/H) 20,7/14,6/2 cm
Gewicht 412 g
Auflage 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7497-1266-3

Kundenbewertungen

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Aktuelles Geschehen mit Längen
von einer Kundin/einem Kunden aus Vettweiß am 12.12.2019

Johanna, eine Studentin in Wien, ruft zunächst alleine, später mit Verbündeten, zum Boykott der Entscheidung zur Abschaffung des Bargeldes auf. Unter einem Vorwand wird sie verhaftet und dies ruft ihre Anhänger zu exzessiven Demonstrationen auf den Plan. Die Geschichte ist soweit ganz nett durchdacht. Allerdings gefällt mir die... Johanna, eine Studentin in Wien, ruft zunächst alleine, später mit Verbündeten, zum Boykott der Entscheidung zur Abschaffung des Bargeldes auf. Unter einem Vorwand wird sie verhaftet und dies ruft ihre Anhänger zu exzessiven Demonstrationen auf den Plan. Die Geschichte ist soweit ganz nett durchdacht. Allerdings gefällt mir die Umsetzung nicht wirklich gut. Zunächst liegt das Datum der Umstellung auf bargeldlosen Verkehr in der EU in der Vergangenheit. Dies sollte bei einer Neuauflage überarbeitet werden. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Immer, wenn die Gedanken von Johanna dargestellt werden, stehen diese in Anführungsstrichen. Da erwarte ich als Leser eigentlich eine Kommunikation. Auch die Reaktionen der Eltern bei einer Hausdurchsuchung und bei Johannas Verhaftung machen mich stutzig. Sie kontaktieren nicht einmal einen Anwalt. Das wäre doch das Allererste, was man in einer solchen Situation tut. Das Ende kommt dann recht plötzlich. Johanna wird von einem Richter freigelassen, angeblich handelt es sich um einen Justizirrrum. Dann wird die Abschaffung des Bargeldes aufgrund der Demonstrationen abgesagt. Johanna beschließt, nicht mehr mit der Widerstandsbewegung zu kämpfen, da sie nunmehr ihr Studium abschließen und ihre Freizeit genießen möchte. Wer doch so sehr in diesem Thema drin ist hört nicht einfach auf. Alles in Allem nicht realistisch. Hätte man die ewigen Wiederholungen und Gedankenspiele weggelassen, hätte man hier vielleicht ein Drittel der Seiten füllen können. Ich habe mich nicht gut unterhalten gefühlt, jedes weitere Kapitel zu lesen glich einer Qual.

Wie aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.12.2019

Das Buch schildert eine politische Vorgehensweise, die realistisch erscheint, eine Realität, in der Entscheidungen erst beschlossen und dann veröffentlicht werden... Die Idee der bargeldlosen Zahlweise ist eine Idee, die ebenfalls bereits durch manche Gremien spukt... Diese Geschichte zeigt auf sehr interessante Weise Idee u... Das Buch schildert eine politische Vorgehensweise, die realistisch erscheint, eine Realität, in der Entscheidungen erst beschlossen und dann veröffentlicht werden... Die Idee der bargeldlosen Zahlweise ist eine Idee, die ebenfalls bereits durch manche Gremien spukt... Diese Geschichte zeigt auf sehr interessante Weise Idee und Realität der Demokratie in unserer wirtschaftsorientierten Gesellschaft, in der die zunehmende Überwachung eine wichtige Rolle spielt.

Kampf gegen Bargeldabschaffung und EU-Willkür
von Rose75 am 08.12.2019

Dieses Buch ist 2014 zum ersten Mal erschienen und wurde jetzt 2019 noch einmal aufgelegt. Leider wurde es inhaltlich nicht dementsprechend angepasst. Die Handlung spielt hauptsächlich im Jahr 2018 und dreht sich um eine europäische Währungsreform mit Abschaffung des Bargeldes und der Einführung einer EU-weiten digitalen Währun... Dieses Buch ist 2014 zum ersten Mal erschienen und wurde jetzt 2019 noch einmal aufgelegt. Leider wurde es inhaltlich nicht dementsprechend angepasst. Die Handlung spielt hauptsächlich im Jahr 2018 und dreht sich um eine europäische Währungsreform mit Abschaffung des Bargeldes und der Einführung einer EU-weiten digitalen Währung. Stichtag 1. April 2019. Ich hätte es besser und eindrücklicher gefunden, wenn die Handlung in die nahe Zukunft verlegt worden wäre. Das ist aber mein einziger größerer Kritikpunkt. Der Autor hat in einer glaubhaften Geschichte ein Szenario gezeichnet, das man sich wirklich vorstellen kann. Johanna, eine Studentin aus Österreich, macht sich Gedanken über die geplante Bargeldabschaffung und teilt ihre Bedenken in einem Internet Blog. Mit der Zeit bekommt sie Aufmerksamkeit und Unterstützer und es entwickelt sich eine ernstzunehmende Widerstandsbewegung. Der zuständige EU-Kommissar arbeitet mit unsauberen Methoden um diese Protestbewegung zu stoppen und sein Projekt erfolgreich umzusetzen. Thomas Sailer hat sich sehr bemüht neben der Romanhandlung einiges an kritischen Gedanken zu Bargeldabschaffung, Überwachung der Bürger, EU-Politik und einigem mehr einzuarbeiten. Das Buch ist weniger ein Unterhaltungsroman, sondern mehr ein Weckruf für mehr Wachsamkeit und Vorsicht gegenüber Reformen und Agendas aus der hohen Politik.

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