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Die dunklen Pfade der Magie

Roman

A. K. Larkwood

(19)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Bereits in jungen Jahren steht Csorwe vor der Entscheidung ihres Lebens: Soll sie ihrer Bestimmung folgen und sich als erwählte Braut des Unaussprechlichen opfern? Oder soll sie ihren Gott verraten und in die Dienste eines mächtigen Magiers treten? Sie wählt das Leben – und damit beginnen ihre Probleme. Als Schwerthand von Belthandros Sethennai bereist sie durch flammende Tore die Welten, auf der Suche nach einem längst vergessenen Artefakt, und kämpft mit Gegnern, deren Waffen schärfer sind als die beste Klinge. Irgendwann muss sie begreifen: Die dunklen Pfade der Magie sind gewunden, und auf einigen wartet ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod.

Gute, kurzweilige Fantasy

A. K. Larkwood hat in Cambridge Literaturwissenschaft studiert. Derzeit lebt sie mit ihrer Frau und ihrer Katze in Oxford, England. „Die dunklen Pfade der Magie“ erscheint bei Tor Books, Tor UK und FISCHER Tor. Es ist ihr Debütroman..
Sara Riffel studierte Amerikanistik, Anglistik und Kulturwissenschaft in Berlin und arbeitet seit vielen Jahren als freiberufliche Übersetzerin und Lektorin. Zu ihren Autoren gehören William Gibson, Anthony Ryan und Joe Hill.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-00069-2
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/4 cm
Gewicht 500 g
Originaltitel The Unspoken Name
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildung (doppelseitige Karte)
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sara Riffel

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Die Pfade der Magie sind unergründlich und lang
von mesu am 22.03.2021

Die Geschichte der jungen Csorwe ist fast episch, lang und auch verwirrend. Sie zweifelt an ihrer Bestimmung, sucht ihren eigenen Weg, der sehr gefährlich und mühsam ist. Verbündete, Gegner, vermeindliche Helfer und Neider begleiten sie auf ihrer beschwerlichen Reise zu sich selbst. Es ist nicht immer einfach den verwirrenden... Die Geschichte der jungen Csorwe ist fast episch, lang und auch verwirrend. Sie zweifelt an ihrer Bestimmung, sucht ihren eigenen Weg, der sehr gefährlich und mühsam ist. Verbündete, Gegner, vermeindliche Helfer und Neider begleiten sie auf ihrer beschwerlichen Reise zu sich selbst. Es ist nicht immer einfach den verwirrenden und auch langen Pfaden der Handlung zu folgen. Es ist spannend, aber auch langatmig, verständlich aber auch mühselig alles zu verarbeiten. Es gibt sehr viele Protagonisten, die nicht immer schlüssig agieren. Aber es ist trotz allem eine große Fantasy Geschichte die man lesen und mögen kann.

Auf der Suche nach dem eigenen Schicksal
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 25.01.2021

„Die dunklen Pfade der Magie“ ist ein High Fantasy Roman, der sich sowohl inhaltlich wie auch erzählerisch von der Masse abhebt. Statt der altbekannten Standardvölker der Phantastik gibt es hier neue Völker, die sich z. B. durch Hautfarbe, Zahnwuchs, Ohrenform und Religion unterscheiden und die auf Welten leben, welche durch mag... „Die dunklen Pfade der Magie“ ist ein High Fantasy Roman, der sich sowohl inhaltlich wie auch erzählerisch von der Masse abhebt. Statt der altbekannten Standardvölker der Phantastik gibt es hier neue Völker, die sich z. B. durch Hautfarbe, Zahnwuchs, Ohrenform und Religion unterscheiden und die auf Welten leben, welche durch magische Portale über ein Labyrinth miteinander verbunden sind. Welten, welche vergehen können und wieder eins mit dem Labyrinth werden. Die Karte zu Beginn des Buches veranschaulicht das ganz gut, darauf sind die einzelnen Welten wie Papierfetzen aneinandergelegt und die Portale wie mit Nadel und Bindfaden miteinander verbunden. Auch Magie spielt hier eine Rolle, wenn auch nicht von allen gern gesehen, von einigen sogar gefürchtet und mit gewissen „Kosten“ verbunden. Reisen erfolgen mit Luftschiffen oder zu Fuß durch die Portale. Über allem stehen verschiedene Gottheiten, von denen einige im Roman ebenfalls eine Rolle spielen. Erzählt wird von einem allwissenden Erzähler, der manches Mal Einblick in die Köpfe einiger Charaktere gewährt - so richtig nah kommt einem jedoch keine der Personen aus der Erzählung. Auch umfasst das Buch eine größere Zeitspanne, wobei einige Zeiträume, in denen nichts Relevantes geschieht, einfach übersprungen werden, statt den Leser mit unnützen Details zu langweilen. Als Hauptcharakter zieht sich vor allem Csorwe wie ein roter Faden durch das Buch. Statt sich im Alter von 14 Jahren ihrem Gott, dem Unaussprechlichen, zu opfern, flieht sie heimlich mit dem Magier Belthandros Sethennai, um sich zu seiner Hauptkriegerin ausbilden zu lassen. Genaugenommen zunächst zu seiner einzigen Kriegerin, da er nicht nur auf der Suche nach einem mächtigen Artefakt ist, sondern auch politische Ziele verfolgt, bei deren Erreichen Csorwe eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Mit der Zeit kommen weitere wichtige Charaktere hinzu, deren Ziele und Schicksale mehr oder minder miteinander verknüpft sind. Tatsächlich bleibt es, die Personenzahl betreffend, angenehm übersichtlich. Was deren Intentionen betrifft darf man sich auf einige Überraschungen gefasst machen. Das Buch ist definitiv keine der üblichen Quests, bei der auf genau ein Ziel hingearbeitet wird. Grad Csorwe überlegt wiederholt, andere Wege einzuschlagen, wobei das nicht nur für sie gilt. Da wird wiederholt gewichtet, was schwerer wiegt: Die Loyalität zu einem Gott, zum Vorgesetzten oder doch die eigenen Ziele? Was die Spannung betrifft bleibt diese relativ gleichbleibend mäßig hoch, da eben alles über einen längeren Zeitraum geht und es kein typisches „Sie haben Ihr Ziel erreicht und dürfen jetzt feiern“ gibt. Etwas schade war die Distanz zu den Charakteren. Pluspunkte gibt es hingegen auf jeden Fall für die ausgefallenen neuen Ideen.

Konnte nicht ganz überzeugen
von Karina Hofmann aus Fürth am 14.12.2020

Meine Meinung: Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Karte die sich am Anfang des Buches befindet sieht zwar etwas anders aus, als bei anderen Büchern, aber es war interessant und während man liest, lernt man auch diese Karte zu lesen. Was ich auch mochte war ein Personenverzeichnis am Anfang, das hat mir ... Meine Meinung: Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Karte die sich am Anfang des Buches befindet sieht zwar etwas anders aus, als bei anderen Büchern, aber es war interessant und während man liest, lernt man auch diese Karte zu lesen. Was ich auch mochte war ein Personenverzeichnis am Anfang, das hat mir im Buch sehr geholfen. Mein Einstieg ins Buch war an sich sehr gut, ich bin gut in der Story mitgekommen und mochte die Protagonistin Csorwe. Sie ist mutig, aber hat leider eine schwere Bürde auf ihrem Leben, denn sie soll geopfert werden. Durch die Kurzbeschreibung des Buches wissen wir bereits das sie fliehen kann und nun mit einem Magier in den Welten reist. Ich muss sagen, hier hat die Autorin zwar interessante Welten erfunden, doch mir hat es an Beschreibungen gefehlt. Ich konnte mir vieles leider nicht gut vorstellen, was ich sehr schade fand. Im Gegenzug wurden des öfteren Dinge oder Szenen sehr genau beschrieben, die für mich nicht wirklich relevant waren. Ich hatte ebenfalls, wie einige bekannte, die das Buch auch gelesen haben, Probleme mit den Namen. Viele waren für mich einfach unaussprechlich und ich musste so oft in das Personenverzeichnis schauen, da viele Protagonisten zusammen kommen. Im allgemeinen hätte ich mir das Buch überschaubarer gewünscht, vielleicht auch spannender, denn diese kam bei mir auch nicht wirklich auf. Fazit: Für mich ist dieses Buch noch stark verbesserungswürdig.

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