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Der große Gatsby

Roman. Nachw. v. Paul Ingendaay

detebe Band 23692

F. Scott Fitzgerald

(28)
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Beschreibung

New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.

F. Scott Fitzgerald, 1896 in St. Paul (Minnesota) geboren, wurde schon mit seinem ersten Roman, ›Diesseits vom Paradies‹, auf einen Schlag berühmt und stand mit seiner Frau Zelda im Mittelpunkt von Glanz und Glimmer. ›Der große Gatsby‹, sein heute meistgelesenes Buch, war jedoch ein finanzieller Flop. Um Geld zu verdienen, ging Fitzgerald 1937 als Drehbuchautor nach Hollywood, wo er 1940 starb.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 27.11.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23692-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,3/1,7 cm
Gewicht 221 g
Originaltitel The Great Gatsby
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Bettina Abarbanell
Verkaufsrang 6394

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Ein schwermütig-melancholischer Traum

Kerstin Köck, Thalia-Buchhandlung Wien

Malerisch und flott erzählt führt uns Fitzgerald in seinem Roman zurück in die goldenen, schäumenden 20er Jahre zu der in Reichtum und Prunk schwelgenden, fiebernden Gesellschaft rund um den schwermütigen und ziemlich undurchsichtigen Jay Gatsby - aber das strahelnde Bild ist brüchig und die Foxtrott tanzenden Figuren kommen ins Straucheln.

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Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen. Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
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Klassiker, mit einer wunderschönen Sprache und Zitaten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 01.03.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

"In meinen jüngeren und verwundbaren Jahren gab mir mein Vater einen Rat, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat - Wann immer du an jemandem etwas auszusetzen hast, vergiss nicht, dass nicht alle auf dieser Welt einen so leichten Start hatten wie du", allein schon wie das Buch beginnt ... Es ist einfach mein Lieblingsroma... "In meinen jüngeren und verwundbaren Jahren gab mir mein Vater einen Rat, der mich seitdem nicht mehr losgelassen hat - Wann immer du an jemandem etwas auszusetzen hast, vergiss nicht, dass nicht alle auf dieser Welt einen so leichten Start hatten wie du", allein schon wie das Buch beginnt ... Es ist einfach mein Lieblingsroman, viel mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.

Große amerikanische Literatur
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Über die Handlung muss ich wohl keine großen Worte verlieren, aber über die Sprache war ich positiv überrascht. Sie ist leicht, fast süffig wie die überbordenen Partys die im Hause Gatsby gefeiert werden. Doch diese blumige leichte Sprache stuft die Handlung nicht zur Trivialität herab, sondern schafft es Risse in den Charaktere... Über die Handlung muss ich wohl keine großen Worte verlieren, aber über die Sprache war ich positiv überrascht. Sie ist leicht, fast süffig wie die überbordenen Partys die im Hause Gatsby gefeiert werden. Doch diese blumige leichte Sprache stuft die Handlung nicht zur Trivialität herab, sondern schafft es Risse in den Charakteren und auch der Gesellschaft sichtbar zu machen. Identifizieren konnte ich mich mit keinem der Protagonisten, ihr Handeln hat oft eher Unverständnis in mir hervorgerufen. Und doch sind manche Passagen so schön und auch nach hundert Jahren so wahr, dass man sie sich heraus schreiben und konservieren möchte. Einer der größten Romane der amerikanischen Literatur, zu Recht wie ich finde!

Party im Stil der Goldenen 20er - Ein Buch zum Champagnertrinken!
von Malka Draper aus Frankenthal am 11.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge Nick Carraway sucht sein Glück als Wertpapierhändler in New York. Durch glückliche Zufälle wird er Nachbar des reichen Jay Gatsby, der regelmäßig extravagante, dekadente Partys in seiner gigantischen Herrenvilla feiert. Eingeladen sind wechselnde Persönlichkeiten aus Politik, Film, Theater und jede*r, der*die etwas auf... Der junge Nick Carraway sucht sein Glück als Wertpapierhändler in New York. Durch glückliche Zufälle wird er Nachbar des reichen Jay Gatsby, der regelmäßig extravagante, dekadente Partys in seiner gigantischen Herrenvilla feiert. Eingeladen sind wechselnde Persönlichkeiten aus Politik, Film, Theater und jede*r, der*die etwas auf sich hält. Erst nach einiger Zeit findet auch Nick eine Einladung zu einer Party und sieht sich unvermittelt dem jungen Hausherrn gegenüber, um dessen Person und Wohlstand viele Gerüchte kursieren. Erst mit der Zeit freundet sich die beiden Männer an und Nick findet heraus, dass Gatsby auf der Suche nach seiner längst vergangenen großen Liebe ist und diese ist zufällig eine entfernte Verwandte von Nick und verkehrt in seinen Kreisen. Daisy, die Angebetete, ist allerdings mittlerweile verheiratet. Es entsteht eine Geschichte voller Party, Luxus, Intrigen und Eifersucht. Den Film mit dem großartigen Leonardo DiCaprio habe ich vor sehr vielen Jahren mal gesehen und fand die Partys des „Goldenen Zeitalters“ direkt faszinierend. Auch beim Lesen kann man richtig neidisch werden, nicht bei den pompösen Partys dabei zu sein – Alkohol, Tanz, Orchestermusik und große Berühmtheiten – die Feiern von Jay Gatsby sind dekadent und Zeugnis eines verantwortungslosen Lebens. Die Gerüchteküche um ihn und seinen Reichtum brodelt und meiner Meinung nach sind hier auch am Ende des Buches noch viele Fragen offen – davon, dass nicht alle seine Geschäfte legal waren, kann man wohl ausgehen. Die Liebesgeschichte zwischen Gatsby und Daisy fand ich sehr anrührend, vor allem seine beinahe schüchterne, unbeholfene Art, als er sie nach all den Jahren wiedersieht, hat ihm einen Platz in meinen Herzen gesichert. Diese fast-dann-doch-nicht-Liebelei zwischen Nick und Jordan fand ich hingegen anstrengend und unnötig. Den Schreibstil aus Perspektive des sehr überheblich wirkenden Nick Carraway fand ich befremdlich und hat dem Buch viel Spannung genommen. Zum Teil wurden hier persönlicher und auktorialer Erzählstil verwoben, was ich verwirrend fand. Manchmal war mir in den Passagen nicht klar, ob dies nun Ereignisse aus der Vergangenheit oder dem roten Faden folgende sind. In der ersten Hälfte des Buches ist einem noch nicht bewusst, welchen Weg die Geschichte im weiteren Verlauf einschlägt und am Ende warten doch noch einige Spannungsmomente und überraschende Wendungen. Die Sprache ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig und einige Worte und Schreibweisen etwas überholt, aber dem Alter des Buches geschuldet, welches während der amerikanischen Hochphase der Konsumkultur in den 20ern veröffentlich wurde. „Der Große Gatsby“ ist eine angenehme und kurze Lektüre, die ich wohl gerne im Englischunterricht gelesen hätte. Sie bietet einige Interpretationschancen und alles in Allem bleibt wohl nur zu erkennen, dass Geld nicht glücklich macht, sondern – im Gegenteil – sogar ziemlich einsam!


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