Meine Filiale

Margot

Ein Roman-Bestseller vom Leben einer Baroness und vom Leiden ihres Pferdes

Wynfried Schecke zu Gülitz, Ondřej Cikán

(1)
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,00
15,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Beschreibung

Den internationalen Bestseller-Status hat dieser schonungslos präzise erzählte Roman von Weltformat allein seiner Qualität zu verdanken. Weder das Verlagshaus noch der Autor haben ihre Kontakte zur Mafia, dem Lazarus-Orden oder der Selcherinnung spielen lassen. Es war nicht nötig, weil diese reine Perle der österreichisch-preußischen Gegenwartsliteratur bereits Jahrhunderte vor ihrem Erscheinen unzählige begeisterte Rezensionen generiert und die gebannte Leserschaft in manisches Frohlocken versetzt hat. Johann Wolfgang von Goethe soll treffend gesagt haben: „Mein Gretchen schlägt die Margot nicht.“ Er hatte recht wie immer.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 01.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903124-10-3
Verlag Ketos
Maße (L/B/H) 19/14,1/1,2 cm
Gewicht 143 g
Auflage 1
Illustrator Josefine Schlepitzka

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
0

Schräg-skurrile Posse über Lust und Leid
von einer Kundin/einem Kunden aus Kissing am 25.01.2021

Das schmale Büchlein kommt im zartrosa Cover mit stilisiertem Pferdekopf ganz unschuldig daher, dabei hat es der Roman "faustdick hinter den Ohren" oder besser gesagt: zwischen den Buchdeckeln. Die Story handelt von einer sadistischen Baroness, die es liebt, ihr Pferd Wynfried (im übrigen auch der fiktive Autor!) zu schlagen.... Das schmale Büchlein kommt im zartrosa Cover mit stilisiertem Pferdekopf ganz unschuldig daher, dabei hat es der Roman "faustdick hinter den Ohren" oder besser gesagt: zwischen den Buchdeckeln. Die Story handelt von einer sadistischen Baroness, die es liebt, ihr Pferd Wynfried (im übrigen auch der fiktive Autor!) zu schlagen. Das Buch ist völlig anders als alles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Die Andersartigkeit zeigt sich bereits im Schriftbild: Der Roman ist in Fraktur-Schrift gesetzt. Aber wie ist der Inhalt? Grotesk oder großartig? Brillianter Wortwitz oder wahnsinnige Blödelei? Das mag jeder für sich selbst entscheiden; für mich ist es jedenfalls eine sehr originelle Mixtur, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Eine Melange aus Absurditäten à la Monty Python´s Flying Circus, intelligenten Anspielungen, die vom humoristischen Altmeister Loriot stammen könnten und dem schrägen Wortwitz eines Karl Valentin. Die Ausstattung des Hardcovers ist hochwertig, die Illustrationen von Josephine Schlepitzka und einige (fiktive) Rezensionen im Anhang sind hübsche Details. Alles in allem sicher nichts für Spießer, aber eine klare Empfehlung für MAD- oder Titanic-Leser.


  • Artikelbild-0