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Fleisch ist mir nicht Wurst - Über die Wertschätzung unseres Essens und die Liebe meines Vaters zu seinem Beruf

Über die Wertschätzung unseres Essens und die Liebe meines Vaters zu seinem Beruf

Klaus Reichert

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Beschreibung

Kein Fleisch ist auch keine Lösung. Ein Metzgersohn über den Respekt vor dem Tier auf dem Teller. Wollen wir Fleisch essen, müssen Tiere dafür sterben. Eine Tatsache, die seit langem schon und immer mehr verdrängt wird. Statt beim Metzger, wo das Steak noch vor unseren Augen vom Stück geschnitten wird, kaufen wir es im Supermarkt - aufs Gramm genau portioniert und abgepackt, nur an den Etiketten wird noch erkennbar, um welches Tier es sich einmal gehandelt hat. Wir essen Tiere, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie sie gelebt haben und gestorben sind. Und plagt uns das schlechte Gewissen oder ekelt uns ein Fleischskandal, greifen wir zu veganen Bratlingen, die Fleisch imitieren. »Fleisch ist mir nicht Wurst« ist eine Hommage an das gute alte Metzgerhandwerk und ein Plädoyer für einen Fleischkonsum mit Maß und Anspruch. Metzgersohn Klaus Reichert erzählt die Geschichte seiner Familie, der »Haxen Reicherts« in Frankfurt-Höchst, die heute noch in dritter Generation dafür sorgen, dass Fleisch etwas Besonderes bleibt. Er wirbt für mehr Wertschätzung für die Wurst und Respekt für die Tiere, die dafür ihr Leben lassen müssen. Ein aufrüttelnd-humorvoller Bericht über den schweren Stand eines einst achtbaren Handwerks und eine aus den Fugen geratene Mensch-Tier-Beziehung.

Klaus Reichert, geboren 1963 in Frankfurt-Höchst, wuchs in einer Metzgerfamilie auf. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele und hat als Ghostwriter Sachbücher verfasst. Als freier Journalist moderiert er im Radio Talksendungen und aktuelle Magazine und er war Anchor einer Bundesligashow. Klaus Reichert ist Kommunikationsberater eines Bestattungshauses und gehört zu den Gründern der Künstlergruppe Gotensieben, deren Ausstellung »Metzgerei Seele & Söhne« große Beachtung fand. Mit seinem Bruder Thomas, der den Familienbetrieb übernahm, verbindet ihn eine enge Beziehung, bei der es häufig um die Wurst geht. Beide leben im Frankfurter Raum.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 28.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-369-3
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,3/13,2/2,5 cm
Gewicht 241 g

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Sollte Pflichtlektüre sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Moosburg am 10.08.2020

Wollen wir Fleisch essen, müssen Tiere dafür sterben. Eine Tatsache, die seit Langem schon und immer mehr verdrängt wird. Statt beim Metzger, wo das Steak noch vor unseren Augen vom Stück geschnitten wird, kaufen wir es im Supermarkt – aufs Gramm genau portioniert und abgepackt, nur an den Etiketten wird noch erkennbar, um welch... Wollen wir Fleisch essen, müssen Tiere dafür sterben. Eine Tatsache, die seit Langem schon und immer mehr verdrängt wird. Statt beim Metzger, wo das Steak noch vor unseren Augen vom Stück geschnitten wird, kaufen wir es im Supermarkt – aufs Gramm genau portioniert und abgepackt, nur an den Etiketten wird noch erkennbar, um welches Tier es sich einmal gehandelt hat.Wir essen Tiere, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie sie gelebt haben und gestorben sind. Und plagt uns das schlechte Gewissen oder ekelt uns die Massentierhaltung und ein Fleischskandal, greifen wir zu veganen Bratlingen, die Fleisch imitieren.Metzgersohn Klaus Reichert wirbt für mehr Wertschätzung der Wurst und Respekt für die Tiere, die dafür ihr Leben lassen müssen. Denn er selbst stammt aus einer Familie, die schon in der dritten Generation dafür sorgt, dass Fleisch etwas Besonderes bleibt. (Klappentext) Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Es hat mir aus der Seele gesprochen. Hier wird aufgezeigt, wie wichtig das Metzgerhandwerk ist, und was alles hinter einem guten Stück Fleisch oder einer guten Wurst steht. Das ist halt nicht für ein paar Cent zu bekommen. Auch auf das Tierwohl wird sehr gut eingegangen. Es wird sehr gut alles beschrieben ohne seicht zu sein, sondern sehr eindrucksvoll. Es läßt sich sehr gut lesen und man will das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Gut dass Klaus nicht Metzger geworden ist, wie so viele in seiner Familie, sonst hätten wir dieses tolle Buch wahrscheinlich nicht bekommen. Das Buch sollte eigentlich „Pflichtleküre“ sein.


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