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36: Der Papyrus des Cäsar

Asterix Band 36

Didier Conrad, Jean-Yves Ferri

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Beschreibung

Auf Empfehlung des Verlegers Syndicus streicht Cäsar aus seinem berühmten Buch "Der Gallische Krieg" das unangenehme Kapitel über das Dorf der Unbeugsamen. Aber ein Papyrus mit dem gestrichenen Kapitel gelangt in die Hände der Gallier. Obwohl die Römer alles tun, um es zurückzubekommen, sorgen Asterix und seine Freunde dafür, dass die Geschichte der unbeugsamen Gallier noch heute erzählt wird.

Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk „De Gaule à la plage“, das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.

Didier Conrad wurde 1959 in der Mittelmetropole Marseille geboren. Seine ersten Cartoons veröffentlichte er 1973 im Magazin „Spirou“. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke („Lucky Kid“) und ab 2011 den „Marsupilami“-Ableger „Marsu Kids“. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Klaus Dittmann, Ursula Pages, Jürgen Holdorf, Walter Wiegand, Robert Missler
Spieldauer 54 Minuten
Altersempfehlung ab 5 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Verlag Karussell
Format & Qualität MP3, 54 Minuten, 63.21 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Hörspiel
Übersetzer Klaus Jöken
Sprache Deutsch
EAN 4057664893390

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Der neue Asterix

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

In ihrem mittlerweile 36ten Abenteuer bekommen es die beiden Freunde Asterix und Obelix erneut mit ihrem Erzrivalen Cäsar zu tun. Dieses Mal in Form seines heimlichen Autobiographen Syndicus. Dieser ist gerade dabei sein epochales Standardwerk zum Gallischen Krieg für Cäsar neu zu bewerten. Ganz Gallien ist unter römischer Kontrolle, doch das kleine, wohlbekannte Dorf leistet immer noch erfolgreich Widerstand. Um Cäsar diese Schmach bei Erscheinen seines Buches zu ersparen und die Verkaufszahlen anzutreiben, will er diesen Schandfleck von der römischen Weltkarte tilgen lassen. Doch er selbst ist viel zu faul um in die Wildnis aufzubrechen, also schickt er drei römische Elitesoldaten an die Atlantikküste um sich die „Barbaren“ anzusehen und auszukundschaften. Ihnen stehen die „modernsten“ Kommunikationsmittel ihrer Zeit zur Verfügung, die Brieftauben. Als sich die Beschattungsaktion jedoch als weit schwieriger als angenommen herausstellt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Auch vom neuesten Abenteuer kann ich nur gutes Berichten. Nachdem ja einige Jahre keine wirklich brauchbar neuen Bände erschienen sind, vielmehr sind die Bände 33 und 34 eine Art „beste Reste“ Verwertung, wird er wider Erwarten besser. Nachdem ja bereits der Vorgängerband (Asterix bei den Pikten) von den beiden Jungautoren und Jungzeichnern den Weg in die richtige Richtung fand, ist auch der Nachfolger ausgezeichnet. Wie immer gibt es eine Handvoll lateinischer Ausdrücke und Sprüche, welche gekonnt in die Geschichte eingwebt werden und zum Schmunzeln anregen. Gefällt mir sehr gut!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 20.05.2017
Bewertet: anderes Format

Ein neuer toller Spaß rund um den gallischen Krieger Asterix, seinen besten Freund Obelix, Druide Miraculix und natürlich Idefix. Public Relations auf altrömisch. Super!

von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2017
Bewertet: anderes Format

Cäsar schreibt an seinem Werk "Der gallische Krieg", doch er hat ja gar nicht ganz Gallien erobert, will dies aber behaupten. Ob das gut geht? Einfach lesen. Absoluter Lesegenuss.

Der Papyrus ist weg!
von peedee am 24.01.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, ... Ein neues Abenteuer für Asterix: Cäsar hat ein Buch geschrieben. In einem ersten Entwurf steht wahrheitsgemäss, dass er nicht ganz Gallien besetzt hat. Aber einer seiner guten „Berater“ meint, dass das Volk das nicht erfahren dürfe. Doch dann ist der Papyrus mit diesem Kapitel verschwunden! Erster Eindruck: Ein sehr schönes, sehr detailliertes Cover mit den Palästen im Hintergrund – gefällt mir sehr gut. „Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! […]“ Welcher Asterix-Fan kennt diese Sätze nicht? Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich nehme gerne von Zeit zu Zeit wieder einen der alten Bände hervor. Dies ist Band 36 der Asterix-Reihe. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat doch die Moderne Einzug gehalten: Es gibt den Mitteilungsversand per Taube, wo – ebenso wie bei einer E-Mail – schon mal vergessen geht, den Anhang mitzuschicken. Oder dann wird auch die Wirkung von Horoskopen bzw. des geschriebenen Wortes beleuchtet. Insbesondere hat mir in diesem Band Gutemine, die Frau des Häuptlings, gefallen. Sie gibt einmal mehr den Ton an, was ihr Mann jedoch gar nicht gutheissen kann – herrlich. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber es ist für mich nicht der beste Band der bisherigen Asterix-Bände.


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  • 36: Der Papyrus des Cäsar

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