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Der Wal und das Ende der Welt

Roman

Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht.
Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.

»Eine erstaunliche Vorwegnahme.« Frankfurter Neue Presse
»Abenteuerlich und ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?
Portrait
John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70419-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,8 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel Not Forgetting The Whale
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Maria Poets, Tobias Schnettler
Verkaufsrang 90
Buch (Taschenbuch)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Roman, der Hoffnung macht

Rainer Kleinferchner, Thalia-Buchhandlung Wien

Was hat das Auftauchen eines Wals mit dem Ende der Welt zu tun? Joe Haak, Hauptprotagonist in John Ironmongers Roman, findet die Zusammenhänge während seines Aufenthalts im kleinen Fischerdorf St. Piran heraus. Wir als Leser dürfen dabei einer herzerwärmende Geschichte rund um die Themen Freundschaft, Nächstenliebe und die menschliche Natur lauschen. Ein ruhiger Roman, der zum Nachdenken anregt, und der uns deutlich macht, dass wir Menschen oft mehr Wärme in unseren Herzen tragen, als wir annehmen.

Liebeserkärung an die Menschheit

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein hoffnungsvoller Roman, welcher einem den Glauben an die Menschen zurück gibt. Die liebenswürdigen Dorfbewohner und der mysteriöse Joe müssen so allerhand Katastrophen überstehen. Zu Beginn ist die Geschichte noch sehr entspannt, nimmt aber schnell an Fahrt auf. Dabei werden viele Fragen über das Leben aufgeworfen. Für alle Hobbyphilosophen eine Empfählung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
159 Bewertungen
Übersicht
106
44
7
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2020
Bewertet: anderes Format

Wunderschön geschrieben und brandaktuell.

Der Realität so nah!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2020

Der Roman ist erschreckend realistisch geschrieben. Man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen. Und man wird auf eine besondere Reise zu sich selbst mitgenommen.

Was hat ein Wal mit dem Ende der Welt zu tun?
von Tim am 27.05.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Genau die Frage habe ich mir durch den Buchtitel schon gestellt und wurde nicht enttäuscht. Dass ich das Buch gelesen habe ist schon einige Monate her, durch die aktuelle Corona Situation ist es mir wieder in den Kopf gekommen. Ich finde es regt zum Nachdenken an, wie man in Gesellschaft oder Gruppen auf Ausnahmesituationen reag... Genau die Frage habe ich mir durch den Buchtitel schon gestellt und wurde nicht enttäuscht. Dass ich das Buch gelesen habe ist schon einige Monate her, durch die aktuelle Corona Situation ist es mir wieder in den Kopf gekommen. Ich finde es regt zum Nachdenken an, wie man in Gesellschaft oder Gruppen auf Ausnahmesituationen reagieren kann. Schöner Schreibstil kombiniert mit interessanten Charakteren.