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Plötzlich ein Schuss

Unterhaltungsroman mit Krimifaktor

Wie schwer kann es für das Wiener Autoren-Duo Ilona und Kurti sein, gemeinsam einen Fernsehkrimi zu schreiben? Sehr! Denn außer einem Titel und sechs Wochen Zeit haben sie rein gar nichts. Die Suche nach der perfekten Story gestaltet sich schwieriger als gedacht, vor allem weil Ilona ausgerechnet jetzt nach Macau muss, um für einen Roman zu recherchieren. Die Kommunikation zwischen Wien und China ist nur mehr per E-Mail möglich. Bald schaffen Missinterpretationen des Geschriebenen und der Zeitunterschied Probleme. Auch nicht gerade hilfreich ist, dass ihnen ihre Lebens- und Liebeswirren zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt in die Quere kommen. Die Zeit läuft davon. Plötzlich verschwindet Kurti. Was ist passiert?

Was zunächst wie ein Krimi aussieht, entpuppt sich bald als irrwitzige Verwechslungsgeschichte mit echten und falschen Zwillingen, kalten Ravioli und einer völlig überraschenden Auflösung. Das müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn man daraus keinen Fernsehkrimi machen könnte.

Dieses Buch lässt sich nicht einfach einordnen. Und das macht es so reizvoll. Es ist reine Unterhaltung. Lustig, spannend, wendungsreich. Tiefgründig unter den oft flapsigen Formulierungen, absurd und realitätsnah zugleich. Es sprüht vor intelligentem und derbem Witz und hinterfragt politische Korrektheit, ohne sie aus Jux und Tollerei mit Füßen zu treten. Wer sich auf das Ping-Pong-Spiel der gedanklichen und sprachlichen Eruptionen der Figuren einlässt, wird diesen Roman mit Krimifaktor lieben.

PLÖTZLICH EIN SCHUSS – wie ein Krimi zustande kommt oder kommen kann, vor allem dann, wenn einem das Leben dazwischenfunkt.
Portrait
Franziska Waltz wurde 1974 in Wien geboren. Sie studierte an der Universität Wien Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und schreibt seit 2008 humorvolle Unterhaltungsromane („Die Alphajägerin“) und ernste Stoffe wie Thriller („Felizitas Schattenmänner weinen“ unter dem Namen Katharina Vokurka) sowie Prosa und Lyrik. 2019 debütierte sie als Produzentin mit einem österreichischen TATORT (Cult Film) und entwickelt gemeinsam mit ihrem Co-Autor Claus Schönhofer Drehbücher für Krimis und Komödien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 21.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903113-65-7
Verlag Echo medienhaus
Maße (L/B/H) 19,2/12,7/2,7 cm
Gewicht 418 g
Buch (Kunststoff-Einband)
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16,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Polarisierend. - Ein unbeschreibliches Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2020

Der Plot: Ein unbeschreibliches Buch! Intime Briefwechsel faszinieren, wie aus einem Versteck hervorgezogene Tagebücher. Die Idee, einen Thriller auf Basis einer E-Mail-Korrespondenz zu schreiben, ist bestechend. Was sich zunächst wie „Krimi“ anhört, entpuppt sich bald als irrwitzige, wortvergewaltigende Verwechslungsgeschicht... Der Plot: Ein unbeschreibliches Buch! Intime Briefwechsel faszinieren, wie aus einem Versteck hervorgezogene Tagebücher. Die Idee, einen Thriller auf Basis einer E-Mail-Korrespondenz zu schreiben, ist bestechend. Was sich zunächst wie „Krimi“ anhört, entpuppt sich bald als irrwitzige, wortvergewaltigende Verwechslungsgeschichte. „War mit Roman jetzt der Roman oder der Roman von nebenan gemeint?“ „Warum stirbt der türkische Weihnachtsmann in der Volkshochschule, als die Kriminalisten gerade Kantonesisch lernen, während die Autorin in Macau mit den Triaden Pläne schmiedet?“ „Gestern über Bord gegangen und heute schon tagelang tot in Bratislava angespült, während die vollbusige Dolmetscherin es nicht verhindern kann, dass zwei verantwortungsvolle Ausländer in ihrer Zelle reimen?“ Auf all die Fragen und viele mehr, gibt der „Krimi“ eine Antwort. Die Sprache: Österreichisch. Wienerisch. Ein Schmäh zum Kropfertlachen. Stellenweise grobschlächtig, wie der Wirt ums Eck. Selbst die geschüttelte Lyrik kommt nicht zu kurz. Der Schreibstil ist der elektronischen Welt entrissen, wie auch den Sachbüchern über die gute Schreibkunst. Jederzeit offen für jedwede Missinterpretation. Ein Streifzug durch die aberwitzigsten Milieus mit ihrer plastischen, aus dem Leben gegriffenen, überdeutlichen Sprache. Eine Zeitreise, die Gus Backus und Brigitte Bardot genauso miteinbezieht, wie Müllers Büro, DÖF u.v.a. Nur Matulas Alfa Romeo kommt nicht vor! Die Personen: Ich kenne sie alle! Ich oute mich als Follower von der feministisch veganen, nach Liebe lächzende Ilona und dem sensiblen, cholerisch angehauchten, ztw. schwangeren, jollyvernichtenden Machokurti. Die Influencer des Jahrzehnts! Fragt sich wiederum: welchem Jahrzehnts? Provokation ON: Wer auf Seite 415 nicht die Gedanken, Gefühle, Wünsche, Ängste, Leiden, Ziele, Hoffnungen, Freunde und Lebenseinstellungen der Protagonisten bis ins letzte Detail kennt, der kann nicht sinnerfassend lesen. Provokation OFF. Pisa hin, Pisa her, Pisa schief! Mein Fazit: Wer sich mit dem abgedruckten Text schwer tut beim Lesen, der sollte kurz Pausieren und anschließend auch zwischen den Zeilen weiterlesen. Nichts für Weicheier! Für alle anderen und „Anhänger der Neuen Wiener Literatur“: Nicht für jedermann, trotzdem Klare Leseempfehlung!

sehr kreativ
von einer Kundin/einem Kunden am 26.12.2019

Der Unterhaltungsroman "plötzlich ein Schuss",geschrieben von Franziska Waltz und Klaus Schönhofer ist rundum spannend. Die Geschichte handelt von 2 jungen Autoren,Illiona und Kurt,die einen Krimi schreiben sollen. Das Buch lässt sich in kein bisher bekanntes Genre einordnen. Mit diesem Buch wollte man wohl wohin gehen,wo noch k... Der Unterhaltungsroman "plötzlich ein Schuss",geschrieben von Franziska Waltz und Klaus Schönhofer ist rundum spannend. Die Geschichte handelt von 2 jungen Autoren,Illiona und Kurt,die einen Krimi schreiben sollen. Das Buch lässt sich in kein bisher bekanntes Genre einordnen. Mit diesem Buch wollte man wohl wohin gehen,wo noch kein Mensch zuvor gewesen ist

Wie man einen wahnsinnig abgefahrenen Krimi - Plot erfindet
von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2019

Der Unterhaltungsroman mit Krimi Faktor "Plötzlich ein Schuss", geschrieben von dem Autorenteam Franziska Waltz und Claus Schönhofer, lässt sich nicht leicht einem Genre zuordnen und will es auch nicht. Es geht um Ilona und Kurt, die den Auftrag bekommen haben innerhalb von 6 Wochen einen Krimi zu schreiben, wobei sich Ilona... Der Unterhaltungsroman mit Krimi Faktor "Plötzlich ein Schuss", geschrieben von dem Autorenteam Franziska Waltz und Claus Schönhofer, lässt sich nicht leicht einem Genre zuordnen und will es auch nicht. Es geht um Ilona und Kurt, die den Auftrag bekommen haben innerhalb von 6 Wochen einen Krimi zu schreiben, wobei sich Ilona derweil in Macau aufhält und die ganze Krimischreiberei ausschließlich über E-Mails funktionieren muss. Ganz nach dem Motto: "Das Leben schreibt die besten Geschichten", verwursten die beiden Autoren Erlebtes, mit sehr skurrilen Ideen und reichlich Wiener Schmäh, um für den genialen Titel "Plötzlich ein Schuss" den abgefahrensten Krimi - Plot zu erfinden. Die Sprache ist oft lustig, flapsig, manchmal auch derb, enthält aber immer mit eine gehörige Portion Wortwitz. Dabei müssen die Wiener Tatortkomissare Bibi Fellner und Moritz Eisner als Stellvertreterkomissare einspringen und werden in der Volkshochschule zum Chinesischkurs genötigt. Ein toter Nikolaus und jede Menge Zwillingspärchen mit so hübschen Namen wie Bardot und Brigitte oder Anne-Marie und Marie-Anne, Hanni und Nanni machen den Krimi nicht unkomplizierter. Der rote Faden droht immer wieder verloren zu gehen, und dass es am Ende tatsächlich zu sowas wie einem Ergebnis kommt, ist fast schon verwunderlich. Am Anfang hat mir das Buch richtig Spaß gemacht, zwischendurch muss ich zugeben, wurde es mir zuviel und ich war ich doch ein bisschen genervt und musste das Buch ein paar Tage zur Seite legen. Ich habe es zu Ende gelesen, es war auch wirklich kreativ, keine Frage, aber nicht so ganz mein Fall. Von mir gibt es deshalb ganz lieb gemeinte 3,5 Sternchen.