ENGEL

Roman

Michael Mikolajczak

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Beschreibung

Stimmen bevölkern Vincents Kopf, flüstern ihm zu, wie er in der Welt des gewalttätigen Vaters und der religiösen Mutter überleben kann. Die Stimme des Künstlers ist besonders stark in Vincent, sie beginnt seine Hände zu führen, treibt Vincent an, Kunst zu schaffen. Der Tod wird zu Vincents künstlerischer Obsession. Aus Tierknochen baut er bizarre Plastiken des Todes, folgt dabei der Stimme des Künstlers in seinem Kopf.

Vincents Mutter erkrankt. Im religiösen Wahn verspricht sie auf dem Totenbett, ihrem Sohn einen Engel zu schicken.

Vom Tod der Mutter traumatisiert, wartet Vincent auf das Erscheinen des Engels. Er hofft auf ein Wesen, das ihn von seiner Einsamkeit und seinen seelischen Narben befreit, auf einen Engel der Gnade und der Liebe.

Vincent wartet lange und vergeblich und beschließt, sich einen Engel zu erschaffen. Er wird zum Knochendieb, zum Tiermörder, zum Leichenschänder, zum Mörder. Besessen von seinem Wunsch nach Erlösung und angetrieben von der Stimme des Künstlers, baut Vincent aus seiner knöchernen Beute einen Engel, nennt diesen zärtlich "seine Adlerfrau".

Vincent sehnt sich nach einem menschlichen Ebenbild seines leblosen Engels. Besessen von dem Gedanken einer fleischgewordenen Adlerfrau beginnt er eine verzweifelte Suche.

ENGEL ist ein fesselndes Psychogramm über eine Erlösung suchende, schizophrene Persönlichkeit voller seelischer Narben.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783958354371
Verlag Luzifer
Dateigröße 559 KB

Kundenbewertungen

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Faszinierender Einblick in eine kranke Psyche
von Julia am 14.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Engel« von Michael Mikolajczak ist nichts für Leute, die auf der Suche nach einem Kriminal-Roman im herkömlichen Sinn sind. Das Buch gibt uns einen Einbick in die Gedanken- und Gefühlswelt eines psychisch kranken Mörders. Vincent erzählt uns aus der Ich-Perspektive von seinem kompletten Leben. Schon als Kind erfuhr er von seine... »Engel« von Michael Mikolajczak ist nichts für Leute, die auf der Suche nach einem Kriminal-Roman im herkömlichen Sinn sind. Das Buch gibt uns einen Einbick in die Gedanken- und Gefühlswelt eines psychisch kranken Mörders. Vincent erzählt uns aus der Ich-Perspektive von seinem kompletten Leben. Schon als Kind erfuhr er von seinen Eltern keine Liebe und er geht einen einsamen, isolierten Lebensweg, wodurch seine Psyche über die Jahre hinweg immer verdrehter wird. Er hat eine spezielle Sicht auf die Welt, die einerseits unheimlich klug aber auch von Negativität und der Unfähigkeit, sich anzupassen, bestimmt ist. Der Autor platziert viel Wissenswertes über Kunst und die Mechanik des Sterbens, wodurch ich das ein oder andere sogar googelte, weil ich es so interessant fand. Was das Buch ausmacht, ist der einzigartige Schreibstil. Michael Mikolajczak verwendet kurze, präzise Sätze, manchmal nur einzelne Worte, die aber immer treffend und nie banal sind. Im Gegenteil, ich würde die Erzählweise eher als düster und fast poetisch beschreiben. Dadurch wird die eigentliche Beklemmung erzeugt, weniger durch die Handlung an sich, wobei auch die einige Grausamkeiten parat hält, ohne zu sehr ins blutige Detail zu gehen. Man liest immer schneller und wird richtig hineingezogen. Der Fokus liegt weniger auf einem rasanten, unvorhersehbaren Plot sondern ganz auf Vincents Kampf mit sich selbst. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch nicht jeden Lesegeschmack trifft (ich empfehle einen Blick in die Leseprobe, die bildet den Stil des gesamten Werkes gut ab) aber für mich war es ein kleines Highlight!

“Einfach anders!”
von Lexys BookDelicious am 01.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mich hat hier persönlich das Cover angezogen. Es verspricht eine wirklich düstere Story und auch der Klappentext konnte mich dementsprechend überzeugen. Auch wenn ich ihn ziemlich lang finde für ein Buch mit 200 Seiten. Gerade am Anfang der Geschichte bekommt man eine ziemlich verwirrende Vorahnung in welche Richtung sich die S... Mich hat hier persönlich das Cover angezogen. Es verspricht eine wirklich düstere Story und auch der Klappentext konnte mich dementsprechend überzeugen. Auch wenn ich ihn ziemlich lang finde für ein Buch mit 200 Seiten. Gerade am Anfang der Geschichte bekommt man eine ziemlich verwirrende Vorahnung in welche Richtung sich die Story entwickeln wird. Der Protagonist erzählt seine Geschichte und seine düsteren und erschreckenden Erlebnisse. Diese lassen seinen Geist immer weiter abdriften und ziehen ihn einen Sumpf der Schizophrenie. Bis hierher klingt das ja eigentlich ganz gut. War es aber leider nur teilweise. Für mich gestaltete sich das lesen doch etwas schwierig. Der Autor wollte seinen Protagonisten so verrückt und kaputt wie möglich darstellen. Das hat er für mich definitiv auch geschafft. Manchmal wusste ich gar nicht was manche Sätze an manchen stellen überhaupt zu suchen hatten. Immer wieder ertappte ich mich wie ich die kurzen Absätze einfach nochmal las, weil sie für mich keinen Sinn ergaben. klar sollte man erkennen das der Protagonist Schizophren war. Empfang ich das aber nun passend? Ja gut, man hat erkannt das dort mehrere Persönlichkeiten aufeinander treffen und nach außen kommen wollen, aber für mich hat sich das lesen dadurch ziemlich schwer gestaltet. An sich war die Idee nicht schlecht. Auch der Stile war in Ordnung und hätte ein praktisch gutes Leseerlebnis bieten können. Doch durch die verwirrenden kurzen Absätze und manchmal eingeschobenen Gedankengänge war ich immer verwirrter und konnte der Geschichte nicht immer folgen. Einige Passagen waren jedoch wieder so gut das ich das Buch nicht zur Seite legen konnte und einfach wissen wollte was nun weiter passiert. Mein Fazit: Alles in allem hat der Autor wohl sein Ziel erreicht und konnte nun auch die Anforderungen des Klappentextes erfüllen. Ob es manchen Stellen der richtige Weg war, ist hier eher die Frage. Bei “Engel” schwanke ich somit zwischen 2 oder 3 Sternchen. Da es hier um eine gespaltene Persönlichkeit geht werde ich mich wohl auf Schizophrene 2,5 von 5 Delicious Sternchen einigen.

Sehr interessantes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Buxtehude am 13.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe mir dieses Buch bestellt und innerhalb 2 Tage durchgelesen. Es wurde sehr gut geschrieben dass, man es flüssig zum lesen kann. Das Buch hat einen guten Spannungsbogen, dass man erst aufhört zu lesen, bis man müde wird. Ich kann es nur Empfehlen wenn man Krimi und Psychothriller mit Tiefgang mag.


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