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Nichts bleibt so, wie es wird

Roman

In seinem tragikomischen Roman schöpft SVEN-ERIC BECHTOLF aus dem Vollen, denn die Theaterwelt kennt er in- und auswendig: Der 1957 in Darmstadt geborene Schauspieler, Theater- und Opernregisseur ist an zahlreichen renommierten Häusern tätig, 2015 und 2016 hatte er die künstlerische Leitung der Salzburger Festspiele inne. Für sein Schaffen wurde Sven-Eric Bechtolf mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Nestroy-Theaterpreis (2001, 2002) und dem Österreichischen Ehrenkreuz (2016).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 29.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7099-3464-7
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 21,2/13,9/4,1 cm
Gewicht 566 g
Auflage 1
Verkaufsrang 26401
Buch (gebundene Ausgabe)
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22,90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
6
3
2
1
1

ich komm nicht rein in die Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Schiffweiler am 09.09.2019

Ich habe es nun vier Mal im Start gehabt und es zu lesen begonnen, aber ich komme einfach nicht rein. Die Geschichte gefällt mir, denn es geht um einen Regisseur, der zur Not eigentlich den Job angenommen hat und so gar nicht da rein passt. Alles ist etwas falsch in diesem Schauspielkreis und gar nicht so leicht. Dies merkt man ... Ich habe es nun vier Mal im Start gehabt und es zu lesen begonnen, aber ich komme einfach nicht rein. Die Geschichte gefällt mir, denn es geht um einen Regisseur, der zur Not eigentlich den Job angenommen hat und so gar nicht da rein passt. Alles ist etwas falsch in diesem Schauspielkreis und gar nicht so leicht. Dies merkt man leider auch am Schreibstil, denn dieser ist mehr als nur ein wenig komplex. Hier wurden mehrere Sätze ineinander verwurschtelt und teilweise mit Fachbegriffen und Ausdrücken geschmückt, da ist es so schwer zu lesen, dass ich sehr schnell die Lust verliere. Für mich muss ein Buch gut lesbar sein, da ist die Handlung dann nicht immer die Beste, aber ich lese es dennoch. Hier aber habe ich nach guten 70 Seiten das Handtuch geschmissen. Ich komme einfach verflixt noch mal nicht rein in diesen Schreibstil. Die Geschichte mag wohl gut sein, aber es ist arg anstregend Satz für Satz vernünftig zu verstehen und das macht dann leider so gar keinen Spaß. Dabei lässt die kurze Zusammenfassung des Verlages auf eine gute Geschichte hoffen. Leider kann ich euch daher nur auf diese Zusammenfassung verweisen und dazu sagen. Bevor ihr es blind bestellt geht in den Buchladen um die Ecke und lest ein paar Seiten. Es ist schwer geschrieben und aufgrund des Preises zu schade um dann doch ungelesen in der Ecke zu liegen. Da ich meine Meinung schon vorab meiner Rezensionsveröffentlichung geschrieben habe und das Buch erst am 03.09.2019 erscheint bin ich mal gespannt, wie die anderen Meinungen dazu sind. Vielleicht bin ich auch für die hochtrabenden Wörter nicht gebildet genug oder mir fehlt momentan einfach die Gelassenheit zu diesem Buch? Wer weiß, ich werde es mal zur Seite legen und in ein paar Wochen wieder rein blättern. Sollte sich meine Meinung ändern, so lasse ich es euch wissen.

alternder Regisseur
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.09.2019

Der alternde Theaterregisseur Herwig Burchard kann froh sein am Theater in Kobrück durch einen alten Freund ein Engagement bekommen zu haben. Seine besten Tage, als er an der Met inszenierte, sind längst vorbei. Sein Figaro wird von der Presse verrissen, seine Inszenierungen langweilig und nicht heutig. Sein Lichtblick ist das E... Der alternde Theaterregisseur Herwig Burchard kann froh sein am Theater in Kobrück durch einen alten Freund ein Engagement bekommen zu haben. Seine besten Tage, als er an der Met inszenierte, sind längst vorbei. Sein Figaro wird von der Presse verrissen, seine Inszenierungen langweilig und nicht heutig. Sein Lichtblick ist das Erscheinen der jungen Schauspielerin Leonie auf der Premierenfeier, er merkt, dass er sich in sie verliebt hat, doch der Altersunterschied von 30 Jahren lässt ihn zögern. Der Restaurantbesitzer Antonio, bei dem er häufig zu Gast war, erzählt ihm von einem wunderschönen Haus in Apulien, dass zu Verkauf steht. Herwig, dessen Stiefvater Italiener war, sehnt sich wieder zurück nach Italien, er kauft das Haus. Die wunderschöne Umgebung kann jedoch nicht die Einsamkeit vertreiben. Der Roman will viel, in meinen Augen zu viel. Die Intrigen und Liebeleien am Theater nehmen nur einen kleinen Teil der Handlung ein, es geht auch um Parapsychologie, um Geld und fehlendes Geld, um Arroganz, Gewalt und Mafia. Manche Handlungsstränge wirken an den Haaren herbeigezogen, das Ende zu weichgespült. Ich hatte auf mehr Informationen über das Theaterleben hinter der Bühne gehofft.

Alles fügt sich
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 03.09.2019

Das Buch "Nichts bleibt so, wie es wird" ist die Geschichte von Herwig Burchard, einem alternden Theaterregisseur. Die Geschichte beginnt so atemlos, dass ich kurz davor war, das Buch ungelesen weg zu legen. Zum Glück ändert sich der Schreibstil dann ziemlich flott, so dass das Lesen doch angenehm wird. Es dauerte trotzdem e... Das Buch "Nichts bleibt so, wie es wird" ist die Geschichte von Herwig Burchard, einem alternden Theaterregisseur. Die Geschichte beginnt so atemlos, dass ich kurz davor war, das Buch ungelesen weg zu legen. Zum Glück ändert sich der Schreibstil dann ziemlich flott, so dass das Lesen doch angenehm wird. Es dauerte trotzdem eine Weile, bis ich wirklich in der Handlung drin war. Es kommen viele Namen und lokalpolitische Verstrickungen vor, was mir viel Konzentration abverlangte und mich gleichzeitig langweilte. Letztlich wird die Story aber gut, am Ende fügt sich vieles, es wird romantisch. Zwischendurch passieren Dinge, die man vorher nicht ahnt und die die Spannung steigern. Da gibt es sogar ein bisschen Krimi.... Insgesamt ein lesenswertes Buch!