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Gleichgewicht der Macht

Der ewige Kampf zwischen Staat und Gesellschaft

Wie viel Staat muss sein? Nach dem internationalen Bestseller »Warum Nationen scheitern?« widmen sich Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James A. Robinson in ihrem neuen Buch dieser fundamentalen Frage.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Milizen in Libyen, Einschränkung der Presse- und Demonstrationsfreiheit in der Türkei, Umerziehungslager in Nordkorea. Gegenwärtig erleben wir viele Staaten als problematisch: sie sind entweder gescheitert, überreguliert oder despotisch. Aber wie viel Staat ist denn eigentlich notwendig?
Die Autoren geben hierauf eine überraschende und provokante Antwort. Anhand zahlreicher historischer und aktueller Beispiele – vom antiken Griechenland über Deutschland im Nationalsozialismus bis zum heutigen China – zeigen sie: Wohlstand, Sicherheit und Freiheit sind in hohem Maße von dem richtigen Rahmen abhängig, in dem der ewige Kampf um Macht zwischen Staat und Gesellschaft ausgetragen wird.
Eine überzeugende Analyse, die demonstriert: Ein starker Staat und eine starke Gesellschaft sind kein Widerspruch, sondern bedingen sich gegenseitig.
Portrait
James A. Robinson, geboren 1960,  ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und Professor  an der Harvard University. Er ist der weltweit führende Experte für  Entwicklungshilfe, Lateinamerika und Afrika. Er arbeitete in Botswana, Mauritius, Sierra Leone und Südafrika.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-397336-5
Verlag S. Fischer Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/15,4/4,8 cm
Gewicht 933 g
Originaltitel Balance of Power. States, Society and The Narrow Corridor To Liberty
Abbildungen mit zahlreichen Karten und Grafiken im Text sowie einem farbigen m Bildteil
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Bernhard Jendricke, Christa Prummer-Lehmair, Sonja Schuhmacher, Thomas Wollermann
Verkaufsrang 25147
Buch (gebundene Ausgabe)
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28,80
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Buchhändler-Empfehlungen

Leviathan und Rote Königin

Martin Berger, Thalia-Buchhandlung Wien

Wie funktioniert ein Staat optimal, wie sollte die Balance zwischen Gesellschaft und Staatsmacht gestaltet sein? Es gibt viele Möglichkeiten, menschliche Gemeinschaften zu organisieren, doch welche Form ist für alle Beteiligten die Vorteilhafteste? Diesen Fragen gehen die Autoren in ihrem aktuellen Buch nach. Ausgehend von Thomas Hobbes „Leviathan“ analysieren sie verschiedene Formen der politischen und ökonomischen Organisation und kommen zu einer klaren Antwort: Starker Staat und starke Gesellschaft sind aufeinander angewiesen, nur zusammen können sie Sicherheit und Wohlstand, das Gedeihen der Gemeinschaft fördern und sicherstellen. (Siehe auch: Temelkuran, Wenn dein Land nicht mehr dein Land ist)

Kundenbewertungen

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Mein Eindruck
von HSL am 16.02.2020

Die Autoren Daron Acemoglu und James A. Robinson erörtern in ihrem neuen Buch den ewigen Kampf zwischen Staat und Gesellschaft. Es ist eine Lektüre die alles Übel aber auch Errungene dieser Welt beleuchtet. Wie von Geisterhand sind schon damals Dinge geschehen, die von Eliten und Machthabern der Politik gesteuert wurden, das Sch... Die Autoren Daron Acemoglu und James A. Robinson erörtern in ihrem neuen Buch den ewigen Kampf zwischen Staat und Gesellschaft. Es ist eine Lektüre die alles Übel aber auch Errungene dieser Welt beleuchtet. Wie von Geisterhand sind schon damals Dinge geschehen, die von Eliten und Machthabern der Politik gesteuert wurden, das Schreckliches nach sich zog, wie gerade aktuell den Syrien-Krieg. Regierungen haben den Auftrag und den Eid geschworen im Sinne des Volkes zu handeln. Der Vertrauensvorschuss der Völker wird oft missbraucht, da Regierungsbeauftragte mit undurchschaubaren Bürokratien über Recht und Gesetz bestimmen. Auch über das erarbeitete Vermögen der Bürger, welches sie in Eigeninteresse nutzen. Spätestens dann, ist die Gesellschaft gefragt, es mit allen Kräften zu verteidigen und zu ändern. Daron Acemoglu, geboren in Istanbul, gehört zu den zehn meist zitierten Wirtschaftswissenschaftlern. Als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft machte er sich einen Namen. James A. Robinson ist Professor für Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern. Er ist der weltweit führende Experte für Entwicklungshilfe, in Lateinamerika und Afrika. Seine Arbeitsstätten waren Botswana, Mauritius, Sierra Leone und Südafrika. Anhand zahlreicher, historischer und aktueller Beispiele wie Griechenland, Deutschland und China zeigen sie, wie wichtig es ist das Gleichgewicht zwischen Staat und Gesellschaft zu halten, damit jedes menschliche Wesen in Freiheit leben kann. Früher und auch heute in unserer Demokratie werden Menschen sehr streng mit sozialen Sanktionen belegt, eingeschüchtert, erniedrigt, bestraft und sind oft einer Form von Gewalt ausgesetzt. Und genau dieses ist absolut kein Zeichen von Freiheit und Verantwortung. Regierungen wurden geschaffen, damit wir Menschen es einfacher und sicherer haben. Maschinen wurden erfunden, mit dem Ziel es leichter zu haben. Jedoch: das, was wir erschaffen, damit es uns „dient“ beherrscht uns letztendlich. Niemand der Machtinhaber und Eliten teilt das Gut der Bürger gerecht. Den Regierungen müssen Fesseln angelegt werden, damit Recht und Freiheit auch dem zu teil wird, die es erarbeitet haben. Die Gesellschaft muss gerade deshalb immer erneut darum kämpfen und immer sehr wachsam sein. Nicht der Staat darf uns kontrollieren sondern die Gesellschaft den Staat. Die Autoren beschreiben die Ursprünge der Freiheit seit der Zeit des Gilgamesch bis heute. Auch die erfolgreichste Frauenbewegung der sogenannten Suffragetten, die um ihre Gleichstellung kämpften , agierten mit zivilen Ungehorsam, ja sogar mit der Verweigerung von Steuerzahlungen. Es zeigt also ganz genau das errungene Freiheit nicht aus Großherzigkeit von Staatsführern gegeben wird, sondern erst mit der Mobilmachung und Fähigkeit der Gesellschaft, dem Staat und den Eliten, den Willen des Volkes zu diktieren. Angst ist das eigentliche Machtinstrument, was Eliten einsetzen, um Unterwürfigkeit zu erreichen. Ein weiteres Grundprobleme unseres Daseins ist die Entfremdung vom zeitlosen Urstoff. Meiner Meinung nach brauchen wir mehr Selbstverantwortung anstatt Gesetze. Mit dem neuen Buch vom S.Fischer Verlag bekommen wir als Leser eine überzeugende Analyse durch die beiden Autoren und ich kann dieses Werk gerne empfehlen.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2020
Bewertet: anderes Format

Staaten werden unterschiedlich regiert. Höchst interessant sind die historischen und aktuellen Beispiele, die hier beschrieben werden. Die Autoren gehen der Frage nach, wie man eine Balance schafft zwischen zu viel Autorität und zu viel Freiheit.