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Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein ermittelt Band 11

Der Tod liebt frischen Pulverschnee. Kommissar Jennerweins stimmungsvollster Fall – der elfte Alpenkrimi von Nr.1-Bestsellerautor Jörg Maurer
In einer verschneiten Berghütte hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort will Kommissar Jennerwein mit seinem Team feiern. Einmal ohne Ermittlungsdruck und Verbrecherjagd gemütlich am Kaminfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Aber was bedeuten die blutigen Spuren im Schnee, die draußen zu sehen sind? Warum kreist eine Drohne über der Hütte? Und welcher unheimliche Schatten streift durch die Nacht? Während drunten im Kurort die Polizeistation verwaist ist und eine Gestalt leblos in einem versperrten Keller liegt, erkennt Jennerwein, dass er in eine Falle geraten ist, aus der es kein Entkommen gibt. Wenn er sein Team retten will, muss er mit dem Tod Schlitten fahren…
"Ein kriminalistisches Kunststück." Hamburger Abendblatt
"Macht geradezu süchtig." Freundin
Portrait
Jörg Maurer ist Nr.-1-Bestsellerautor und wurde als Autor von zwölf Kriminalromanen wie auch als Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München, dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis. Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften arbeitete er als Lehrer, dann als Kabarettist, bis er sich dem Schreiben zuwandte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70369-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/13,2/3,2 cm
Gewicht 365 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 19593
Buch (Taschenbuch)
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11,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Zu große Erwartungen

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Kommissar Jennerwein ermittelt in seinem mittlerweile 11ten Fall, diesmal in einer verschneiten und abgelegenen Gegend im nördlichen Werdenfelserland. Eigentlich wollte sich Jennerwein und sein altbekanntes Team ein paar Tage Auszeit gönnen. Nach dem eher stressigen Herbst kehrt auch im Wachzimmer in Garmisch-Partenkirchen so etwas wie Weihnachtsfrieden ein. Sein altbekanntes Team um ihn gönnt sich etwas Ruhe. Nicole Schwattke, die Polizeipsychologin aus Recklinghausen (das ist etwas weiter weg von Garmisch) ist bei Ihren Eltern zu Besuch, der Rest der bekannten Ermittlungsgruppe sucht nach einem passenden Ort für eine Weihnachtsfeier. Auch eine Polizeiinspektion in Unterbayern hat so etwas. Leider ist das auch schon so ziemlich alles was auf knapp 100 Seiten auch nur im Entferntesten an einen Krimi erinnert. Beginnen tut es damit, dass die Hütte, welche bereits seit Längerem in Jennerweins Besitz ist, abgesperrt ist. Jennerwein und ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile im privaten Sicherheitsbereich arbeitet, stehen vor verschlossenen Türen. Jennerwein hat den Schlüssel für die Hütte verloren und ist nun fieberhaft auch der Suche nach einem alternativen Eingang. Da die Hütte im letzten Sommer jedoch von einem Kollegen aus der Abteilung Einbruch und Diebstahl gesichert wurde, gelingt es Beiden trotz intensiver Bemühungen nicht ins Haus zu gelangen. Außerdem kommen die restlichen Kollegen bald um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Auf einer zweiten Zeitebene erfährt man ein paar Belanglosigkeiten über die Kindheit von Jenerwein in den 1980er Jahren. Der nunmehrige Kommissar war in seiner Kindheit in der Schule ein eher unauffälliges Kind, welches Probleme in Mathematik, Deutsch aber leider auch mit einigen seiner Mitschüler hatte. Das ist war nett zu wissen, hat aber meiner Meinung nach mit der eigentlichen Kriminalgeschichte im Na, um wie immer auf die gewohnten 350 Seiten Lesestoff zu kommen. Im weiteren Verlauf gelingt es den Beiden dann doch ins Haus zu kommen und sie bemühen sich ihren Fehler vor den eintreffenden Kollegen so gut als möglich zu verschleiern. Auch das wirkt auf mich über lange Strecken gekünstelt und erinnert mich eher an eine versoffene Weihnachtsfeier auf der dann jeder von Jennerweins Team als „Gschichtldrucker (auf Hochdeutsch Plaudertasche) auftritt und verschiedene Schwänke aus seiner Kindheit erzählt. Auch Gespräche über vergangene Gegner und einstige Diebe kommen immer wieder vor. Leider kenne ich diese verblichenen Widersacher schon aus den älteren Fällen. Der einzig, dass plötzlich blutige Spuren vor Jennerweins Hütte und seinem Ermittlungsteam auftauchen. Leider der mit Abstand schwächste Band der Serie. Irgendwas zwischen Möchtegern-Krimi, Rückschau auf die letzten zehn gelösten Fälle und einer versoffenen Polizeiweihnachtsfeier. Schade, bin mir nicht sicher, ob ich nach diesem Totaldesaster wieder beim nächsten Fall von Jennerwein dabei sein werde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
15
6
8
3
1

Gelungener Alpenkrimi
von Michael Lahner am 14.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Sympathische und gut beschriebene Karaktere. Spannend bis witziger Krimi bei dem man sich gut in die verschiedenen Personen hineinversetzen kann.

Einladender Titel, aber nur viel Luft im Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 27.10.2019

Der Titel war für mich ansprechend, so dass ich das Buch lesen wollte und las. Die anfänglich vielen Ortswechsel und die in der weiten Zukunft lebenden Außerirdischen fand ich zuviel. Außerdem kommt das Ganze nur schwer in Fahrt und die Spannungskurve steigt spät. Zum Schluss bricht sie fix ab und das für meine Begriffe zu di... Der Titel war für mich ansprechend, so dass ich das Buch lesen wollte und las. Die anfänglich vielen Ortswechsel und die in der weiten Zukunft lebenden Außerirdischen fand ich zuviel. Außerdem kommt das Ganze nur schwer in Fahrt und die Spannungskurve steigt spät. Zum Schluss bricht sie fix ab und das für meine Begriffe zu dicke / langatmige Buch ist kein spannender Krimi. Die Szene in der Hütte, als sich die Charaktere ohne Worte abstimmen, war am besten. Hier wollte ich wissen, wie es weitergeht , aber leider war die Auflösung dann zu plump.

Da gibt's besseres
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 09.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Langatmig, erst passiert x Seiten nichts. Das Buch kann man auf die letzten 50 Seiten kürzen, dann kommt Jennerw. erst in Fahrt.