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Jahre der Veränderung

Die Hebammen-Saga

Die große Hebammen-Saga Band 2

Drei junge Frauen folgen dem Ruf des Lebens.

Berlin 1929: Die drei Freundinnen haben ihren Weg gefunden: Edith arbeitet als Hebamme in der Klinik und in einer Beratungsstelle für Frauen. Margots Leben steht kopf, nachdem sie sich in einen verheirateten Mann verliebt hat, und Luise unterrichtet inzwischen Hebammen-Schülerinnen und stürzt sich ins Nachtleben der schillernden Metropole. Gleichzeitig zeigen sich die Spuren der Weltwirtschaftskrise nur zu deutlich in Berlin. Armut und Leid sind allgegenwärtig. Als Edith ein verlockendes Angebot bekommt, das ihr Leben verändern wird, ist die Freundschaft der drei Frauen auf eine harte Probe gestellt.

Die große Hebammen-Saga: historisch fundiert, atmosphärisch und voller liebenswerter Figuren.
Portrait
Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. In der Aufbau Verlagsgruppe liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“, „Solange die Hoffnung uns gehört“, "Unsere Tage am Ende des Sees", „Die verlorene Schwester“, „Für immer Weihnachten“ sowie der erste Teil der Hebammen-Saga „Aufbruch in ein neues Leben“ vor.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 21.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3568-2
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/3,2 cm
Gewicht 400 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 4573
Buch (Taschenbuch)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Schöne Fortsetzung der Hebammen-Saga

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Teil 2 der grossen Hebammensaga: die 3 Freundinnen Edith, Margot und Luise stehen beruflich gesehen mit beiden Beinen im Leben, privat sprich in der Liebe ist alles nach wie vor chaotisch und nicht so einfach. Doch auch insgesamt gesehen nahen schwierige und dunkle Zeiten, denn es ist Anfang der 1930er Jahre und besonders die Jüdin Edith bekommt den aufkeimenden Antisemitismus zu spüren. Es ist eine spannende und auch informative Geschichte, die einen sehr guten Eindruck der damaligen Zeit vermittelt. Linda Winterberg schreibt mitreissend und mit viel Gefühl. Ich freue mich auf Band 3!

Kundenbewertungen

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Jahre der Veränderung - Die Hebammen-Saga
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 26.02.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Wir erleben die 3 Freundinnen und Hebammen-Schülerinnen auf Ihrem beruflichen Weg. Sie übernehmen Verantwortung in der Klinik und auch privat. In den wechslenden Zeiten des politschen Umsturzes gerät eine sogar in Gefahr, da Sie Jüdin ist. Auch die privaten Entscheidungen ziehen die Weggefährtinnen nach und nach auseinander.

Hebammen-Saga Teil I
von Kikki/Leseratte77 aus dem Thüringer Wald am 21.02.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„Aufbruch in ein neues Leben“ ist der erste Teil der Hebammen-Saga von Linda Winterberg. Der Roman erzählt vom Alltag in einer Hebammen-Lehranstalt während des ersten Weltkrieges. Mit vielen Facetten und der unendlichen Armut. In Neukölln eröffnet im Jahre 1917 eine Hebammen-Lehranstalt. Luise, Edith und Margot lernen sich dort... „Aufbruch in ein neues Leben“ ist der erste Teil der Hebammen-Saga von Linda Winterberg. Der Roman erzählt vom Alltag in einer Hebammen-Lehranstalt während des ersten Weltkrieges. Mit vielen Facetten und der unendlichen Armut. In Neukölln eröffnet im Jahre 1917 eine Hebammen-Lehranstalt. Luise, Edith und Margot lernen sich dort kennen, obwohl alle aus unterschiedlichen Schichten kommen. Für alle beginnt ein neuer Lebensabschnitt, sie unterstützen sich gegenseitig und sind für einander da. Auch wenn der Krieg viel Elend bringt, schenken diese Frauen jeden Tag neues Leben. Ein sehr schöner Roman, der auf wahren Tatsachen basiert. Die Jahre des Krieges fordern ihren Tribut, trotzdem sind die Frauen fruchtbar und Hoffnung auf ein besseres Leben ist überall. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil und gebe diesem Roman gerne 5 Sterne.

Noch besser als der erste Band der Hebammen-Saga
von BücherwurmNZ am 17.02.2020

Ich fande es anfangs etwas schwer, in den zweiten Teil der Hebammen-Saga hineinzukommen, da ich erst einmal überlegen musste, wer jetzt wieder wer der drei Hebammen Luise, Margot und Edith ist. Zudem sind seit dem ersten Band zehn Jahre vergangen und in diesem Buch gibt es sehr viele Zeitsprünge von mehreren Wochen bzw. Monaten.... Ich fande es anfangs etwas schwer, in den zweiten Teil der Hebammen-Saga hineinzukommen, da ich erst einmal überlegen musste, wer jetzt wieder wer der drei Hebammen Luise, Margot und Edith ist. Zudem sind seit dem ersten Band zehn Jahre vergangen und in diesem Buch gibt es sehr viele Zeitsprünge von mehreren Wochen bzw. Monaten. Man hat als Leser das Gefühl, es fehlt der rote Faden. Das legt sich aber mit zunehmender Seitenzahl und man gewöhnt man sich an die Zeitsprünge. Großes Manko wie schon im ersten Buch: Luise, Margot und Edith haben zwar verschiedene Leben (Aufgaben als Hebamme, Männerbekanntschaften), aber ihre Gedanken sind komplett gleich. Man kann sie dadurch nicht unterscheiden. Ein bisschen Verschiedenheit der Charaktereigenschaften wäre schön gewesen, denn so muss man genau lesen, um wen es sich gerade handelt. Im Vorgänger fande ich die geschilderten Geburten zu ähnlich, was hier nicht mehr der Fall ist, da mehr Variation geboten wird, sodass die Geburten nicht immer gleich verlaufen. Eigenartig finde ich allerdings, dass die drei jeweils alle Kinder einer Frau (z. B. alle drei oder sogar alle acht Babys) holten. Wie geht das, dass sie immer zur rechten Zeit Dienst haben, nie eine andere Geburt betreuen? Das ist mir zu viel Zufall. Besonders gefallen hat mir wieder die Darstellung der Lebenssituation in Berlin um 1930. Man erfährt viel über das Leben einfacher und armer Leute, aber auch über den zunehmenden Antisemitismus. Laura Winterberg bewegt sich mit dem Buch nahe am Menschen. Fazit: Ich begleitete gerne die drei Protagonisten Luise, Margot und Edith, auch wenn sie mir in ihrer Art zu ähnlich sind. Spannend ist das Leben zur damaligen Zeit und die Arbeit der Hebammen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.