"Aus der Seele muß man spielen ..."

Über die Affekttheorie in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und ihre Auswirkung auf die Interpretation

Dagmar Glüxam

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Beschreibung

Über die wunderbaren Wirkungen der Musik: Affekttheorie in der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts

Das vorliegende Buch mit dem Charakter eines Nachschlagewerks beschäftigt sich erstmals umfassend mit der Bedeutung der sogenannten Affekttheorie für Verständnis und Interpretation der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Anhand zahlreicher historischer Quellen wird gezeigt, wie die Auffassung von Musik als Nachahmung menschlicher Emotionen („Affekte“) bis weit ins 19. Jahrhundert überaus detailliert und entscheidend das musikalische Denken prägte. Der Notentext ist demnach als komplexe Reihe von Symbolen zu verstehen, die es zu entschlüsseln und dem jeweiligen Affekt gemäß wiederzugeben gilt. Im Einklang mit den historischen Aussagen zeigt sich deutlich, dass es gar nicht möglich ist, adäquate interpretatorische Entscheidungen in Bezug auf Tempo, Artikulation, Dynamik und Ornamentik zu treffen, ohne den jeweiligen Affekt der Komposition zu kennen.

Dagmar Glüxam ist Musikhistorikerin, Geigerin, Spezialistin für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts und ihre Aufführungspraxis.
Ihre Dissertation "Die Violinskordatur in der Geschichte des Violinspiels" (1999) und die Habilitationsschrift "Instrumentarium und Instrumentalstil in der Wiener Hofoper zwischen 1705 und 1740" (2006) gelten als Standardwerke zu den jeweiligen Themen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 952
Erscheinungsdatum 06.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99012-623-3
Verlag Hollitzer
Maße (L/B/H) 24,8/18,6/5,7 cm
Gewicht 1780 g

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  • Einführung

    „Aus der Seele muß man spielen, und nicht wie ein
    abgerichteter Vogel …“

    Der Komponist steht im Vordergrund

    Die vermittelnde Rolle des Interpreten

    Der Notentext und seine symbolische (Affekt-)botschaft

    Die zentrale Rolle der Nachahmung nach dem Prinzip der
    Analogie

    Die etwas andere Art des „richtigen“ Notenlesens

    Wie arbeitet man mit diesem Buch?

    Woher bekommen wir die Information?

    Musiktheoretische Werke – Musiklexika – Lehrwerke – Sekundärliteratur

    Teil I

    Historische Grundlagen der Affektdarstellung in der Musik

    Zu den Begriffen Affekt, Leidenschaft, Gemütsbewegung,
    Empfindung, Gefühl, Charakter

    Affect / Affekt / Leidenschaft

    Empfindung, Gefühl

    Character / Charakter

    Die Musik und ihre Wirkung: ein kurzer geschichtlicher
    Überblick

    Antike

    Redekunst und Affekt

    Mittelalter

    Renaissance

    Die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts

    Die „wunderbaren“ Wirkungen der Musik

    Wie wirkt Musik?

    Musik als Nachahmung der „Natur“

    Nachahmung nach dem Prinzip der Analogie

    Nachahmung versus Ausdruck?

    „Ausdruck“ nach dem Prinzip der analogen Nachahmung

    Musik als Nachahmung der Sprache

    Über die besonders starke affekterregende Wirkung der
    textgebundenen Musik

    Instrumentalmusik und Affekt

    Instrumentalmusik als Nachahmung des Gesangs

    Der Text als treibende Kraft des Ausdrucks in der
    Instrumentalmusik

    Musik und Rhetorik

    Rhetorik und musikalischer Vortrag

    Musikalische Darstellung der Affekte nach dem Prinzip der
    Analogie

    Haupt- und Nebenaffekte

    Übersicht der Affekte

    Liebe – Verlangen – Zärtlichkeit – Die Empfindungen des Anmutigen und Lieblichen – Das „Niedliche“ – Ruhe, Zufriedenheit, das „Angenehme“ – Unschuld – Wollust – Schmerz, Trauer, Melancholie – Missvergnügen – Verzweiflung – Freude – Fröhlichkeit – Lachen / Weinen – Furcht – Zweifel, Wankelmut – Mitleid, Erbarmen – Trost – Hoffnung – Stolz und Hochmut – Demut, Geduld – Ungeduld – Mut – Feigheit – Zorn, Rache, Gewalt – Wut und Raserei – Hass, Kaltsinn – Eifersucht – Neid – Reue – Das Pathetische, Erhabene, Prächtige – Das „Große“ – „Ehrbegierde“, „Liebe zum Ruhm“ (Ehrliebe, Ehrgeiz) – Schamhaftigkeit – Sorglosigkeit – Verspottung und Ironie

    Teil II

    Das Erkennen von Affekten

    Wie lassen sich Affekte erkennen?

    Kurzer historischer Überblick über Aussagen zur
    Affekterkennung

    Stil

    Allgemeines

    Drei wichtige Kategorien: der Kirchen-, der Theater- und der

    Kammerstil

    Kirchenstil

    Theaterstil

    Kammerstil

    Die Auswirkung des Stils auf die Interpretation

    Nationalstil

    Hohe, mittlere, niedrige Schreibart

    Die Auswirkung der hohen, der mittleren und
    der niedrigen Schreibart auf Affekterkennung und Vortrag

    Gattungen, Formen

    Allgemeines

    Vokalinstrumentale Musik

    Oper – Pastorale – Oratorium – Kantate – Arie – (Arien-)Ritornell – Arioso – Rezitativ –
    Chor – Lied – Choral

    Instrumentalmusik

    Ouverture – Sinfonia, Sinfonie, Symphonie – Intrada – Concerto grosso / Concerto / Konzert – Divertimento – Marche – Rondeau – Saltarella – Serenata, Serenada – Solo – Sonata, Sonate – Fantasie – Fuga – Lamento, Lamentatione – Romanze – Orgelvor- und -zwischenspiele

    Instrumentalmusik – Tanzsätze

    Übersicht der Tänze (alphabetisch)

    Allemanda, Allemande – Bourrée – Bransle / Branle – Canarie – Chaconne, Ciacona – Courante – Entrée – Folie d’Espagne – Forlane – Furie – Galliarda, Galliarde – Gavotte – Gigue – Ländler – Loure – Menuett – Musette – Passacaille, Passacaglia – Passamezzo – Passepied – Pastorale – Pavane / Paduana – Polonaise – Rigaudon – Sarabande – Siciliano – Tambourin – Villanella

    Tonart

    Allgemeines

    Kirchentonarten

    Charakteristiken der einzelnen Kirchentonarten

    Dur-Moll-Tonarten

    Drei Aspekte der Tonartencharakteristika

    Charakteristiken der einzelnen Dur- und Moll-Tonarten

    C-Dur – G-Dur – D-Dur – A-Dur – E-Dur – H-Dur – Gis-Dur – a-Moll – e-Moll – h-Moll – fis-Moll – as-Moll / gis-Moll – cis-Moll – F-Dur – B-Dur – Es-Dur – As-Dur – Des-Dur / Cis-Dur – Ges-Dur / Fis-Dur – d-Moll – g-Moll – c-Moll – f-Moll – b-Moll – es-Moll

    Das Prinzip der „Reinheit“ als Hilfe zur Bestimmung
    des (Affekt-)Charakters einer Tonart

    Melodie

    Allgemeines

    Melodie als Nachahmung: das Analogieprinzip

    Tonlage

    Höhe der Stimmung

    Intervalle

    Intervallschritt, Intervallsprung / Gradus, saltus

    Terminologischer Exkurs

    Intervallsymbolik

    Übersicht der einzelnen Intervalle

    Kleine Sekund – Die Position der kleinen Sekund als bestimmend für den affektiven Charakter verschiedener Tonfolgen – Chromatische Fortschreitungen – Große Sekund – Verminderte Terz, kleine Terz – Große Terz – Quarte – Übermäßige Quarte – Quinte – Kleine Sexte – Große Sexte – Septime – Oktav

    Melodierichtung

    Anabasis – catabasis – Circulatio

    Melodieumfang

    Hyperbole – hypobole

    Regelmäßigkeit / Unregelmäßigkeit des melodischen Verlaufs

    Rhythmus

    Allgemeines

    Der symbolische Wert der Notenwerte

    Verbindung von Melodie und Rhythmus

    Verschiedene Formen von Tonrepetitionen

    Repetierte Sechzehntelnoten – genere (stile) concitato – Repetierte Achtelnoten

    Rhythmische Bewegung in Kombination mit melodischer

    Bewegung

    Sekundwiederholungen, Triller – Die sog. „wesentlichen“ Manieren – Verschiedene Intervalle in Verbindung mit kurzen Notenwerten als Ausdruck von heftigen oder flüchtigen Affekten – Exclamatio – Tirata – Passagien – Fuga – Gebrochene Akkorde – Passagen bzw. gebrochene Akkorde mit Bindebögen – Akkordzerlegungen

    Punktierter Rhythmus

    Punktierte Rhythmen in Kombination mit Bindebögen – Der unterschiedliche Vortrag der
    punktierten Rhythmen – Der sog. „lombardische“ Rhythmus und sein Vortrag

    Versfüße

    Die Charakteristik der einzelnen Versfüße

    Zweisilbige Versfüße – Spondäus – Pyrrhichius – Jambus –Trochäus
    Dreisilbige Versfüße – Anapäst – Daktylus – Tribrachys – Molossus – Bacchius – Amphimacer – Amphibrachys – Palymbacchius
    Viersilbige Versfüße – Pæon – Epitritus – Jonicus, a majori; Jonicus, a minori

    Pausen

    Suspiratio, stenasmos – Tmesis – Pausa generalis, aposiopesis – Fermata – Dubitatio – Abruptio – Ellipsis

    Rhythmische Regelmäßigkeit – Unregelmäßigkeit

    Zum Vortrag der unterschiedlichen Notenwerte

    Tempo, Bewegung

    Allgemeines

    Tempo (Bewegung) und Affekt

    Tempo (Bewegung) und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Kompositionen ohne Tempoangaben

    Tempo giusto

    Kompositionen mit Tempo- / Charakterangaben

    Tempoangaben als Verdeutlichung oder Abweichung von der „Norm“ – Tempoangaben als Charakterangaben – Adagio, presto und tardo als Tempoangaben – Allegro, vivace als Charakterangaben – Verwandlung der Charakterangaben in Tempoangaben

    Zwei grundlegende Bewegungstypen – adagio und allegro

    Adagio – Allegro

    Plötzlicher Tempowechsel als Ausdruck von

    Gefühlsschwankungen oder Eifersucht

    Die beschränkte Aussagekraft von Tempoangaben

    Das richtige „Gefühl“ als unverzichtbare Voraussetzung für die

    richtige Tempowahl

    J. G. Portmann und seine Anleitung zum Empfinden verschiedener Affekte

    Die Rolle der „Deutlichkeit“ und „Verständlichkeit“ bei der

    Tempobestimmung

    Stimmen gegen zu schnelles Tempo bzw. Tempoextreme – Extremes Tempo als Ausdruck von extremen Gefühlen

    Agogik, Tempo rubato

    Affekte, die nach Temposchwankungen verlangen – Konkrete Hinweise zur Anwendung affektbedingter Temposchwankungen – Ad 1) Charakter des musikalischen Satzes, Stil, Gattung – Ad 2) Melodische und rhythmische Kontraste – Ad 3) Verzierungen – Ad 4) Wiederholungen – Ad 5) Crescendo – decrescendo – D. G. Türk über das „Eilen“ und das „Zögern“ – Tempo rubato

    Takt

    Allgemeines

    Der Takt als wichtiger Hinweis auf den Affekt

    Ad 1) Der gerade / ungerade Takt

    Ad 2) Die einzelnen Taktarten als Hinweise auf die

    Art der Bewegung

    Ad 3) Takt und vorherrschende Notenwerte der Komposition

    Modifikation der Bedeutung der Taktart durch Tempoangabe

    Übersicht der Taktarten

    Der gerade Takt – 2/1-Takt – 2-Takt, ? -Takt, ?-Takt, 2/2-Takt – 4/2-Takt, ?-Takt, ? 4-Takt – 2/4-Takt, ? -Takt - ? -Takt, 4/4-Takt – Alla breve-Takt (?) – 8/4-Takt – 2/8-Takt – 4/8-Takt – 4/16-Takt – 8/8-Takt – 8/16-Takt
    6/1-Takt – 6/2-Takt – 6/4-Takt – 6/8-Takt – 6/16-Takt
    12/1-Takt – 12/2-Takt – 12/4-Takt – 12/8-Takt – 12/16-Takt – 18/16-Takt – 24/16-Takt
    Der ungerade Takt – 3-Takt – 3/1-Takt – 3/2-Takt – 3/4-Takt – 3/8-Takt – 3/16-Takt
    9/1-Takt – 9/2-Takt -9/4-Takt – 9/8-Takt – 9/16-Takt

    Taktordnung. Die Bedeutung der Synkope

    Harmonie

    Allgemeines

    Die besonders affekterregende Kraft von Dissonanzen

    Pathopoiea – Parrhesia, relatio non harmonica – Catachresis, fauxbordon – Verschiedene Dissonanzen als Hinweis auf den Affekt der Komposition – Häufigkeit von Dissonanzen als Hinweis auf den Affekt

    Modulation

    Modulation und Affekt – Dubitatio – Modulation im Rezitativ

    Sonderfall Unisono

    Dynamik

    Allgemeines

    Dynamik und Affekt

    Dynamische Nuancen als Folge nuancierter Affektdarstellung

    Die Dynamik und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Con sordino

    Kompositionen ohne dynamische Angaben

    „Komponierte Dynamik“ – Mehrstimmige Klänge als Form der Akzentuierung – Der melodische Verlauf als Hinweis auf dynamische Schattierungen – Anabasis – catabasis – Circulatio – Saltus, saltus duriusculus – Exclamatio – Interrogatio – Arpeggien

    Dynamische Extreme als Ausdruck extremer Empfindungen

    Nachdruck als dynamische Kategorie

    Akzente – Vortragsangaben und Nachdruck

    Wie lassen sich wichtige Töne (Figuren) erkennen?

    a) Harmonische Hervorhebung

    Harmoniefremde Töne – Verzierungen – Modulationen

    b) Rhythmische Hervorhebung

    Lange Töne innerhalb schneller Passagen – Kurze Töne innerhalb langsamer Passagen – Synkopen, Ligaturen

    c) Melodische Hervorhebung

    d) „Verweilen“ als weitere Verstärkung der dynamischen

    Akzentuierung

    Suspensio

    e) Wiederholungsfiguren

    Anaphora, repetitio – Wiederholung als Echo – Epizeuxis – Anadiplosis – Paronomasia – Climax (griech.) bzw. gradatio (lat.) – Hyperbaton – Epistrophe

    f) Antithesis, antitheton

    g) Noema

    Dynamische Angaben als Hilfe zur Affekterkennung

    Aufführungsort, Anlass und Dynamik

    Artikulation

    Allgemeines

    Artikulation und Affekt

    Sprache als Vorbild – Eine „vernünftige“ – dem Affekt entsprechende – Wahl der Artikulation

    Die Artikulation und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Die An- und Aussprache der Töne

    Tongebung, Tongestaltung

    Der Vortrag der Auftakte – Der „leichte“ und der „schwere“ Vortrag

    Kompositionen oder Abschnitte ohne Artikulationszeichen

    Die Melodie als Affektträger: die Artikulation

    von „Schritten“ und „Sprüngen“

    Drei Möglichkeiten der Artikulation: gezogen, geschleift,

    gestoßen

    Schritte und Sprünge und musikalisch-rhetorische Figuren bzw. Verzierungen – Sprünge als Hinweise auf eine innere Gliederung – Schritte und Sprünge als Hinweise auf Affektwechsel

    Das Binden und Trennen der Töne – Strich, Punkt, Bindebogen

    Artikulation und Verzierungen

    Der Bindebogen

    Die mildernde Wirkung des Bindebogens – Seufzerfiguren – Intensivierte Seufzerfiguren – Viererbindungen als Nachahmung von Meereswellen – Bindebogen über dem Taktstrich – Unregelmäßige Länge der Bindebögen / unregelmäßige Artikulation

    Das Trennen der Töne

    Strich und Punkt – Unterschiede zwischen den Instrumenten – Unterschiedliche Arten der getrennten / gestoßenen Artikulation und der Affekt

    Scharfe Stimmen gegen den willkürlichen Umgang mit der

    Artikulation

    Ergänzungen von Artikulationsangaben – (Unangebrachtes) Ergänzen von Bindebögen –
    Punktierte Rhythmen – (Unangebrachtes) Ergänzen von Punkten und Strichen bzw. „hüpfende“, „springende“ Spielweise

    Verzierungen

    Allgemeines

    Verzierung und Affekt

    Verzierungen und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Anmerkungen zum Vibrato, Triller und mordent – Vibrato und Affekt

    Kritische Stimmen gegen zu viele Verzierungen

    Verzierungen im Adagio

    Wo sind keine Verzierungen angebracht?

    (Keine!) Verzierungen im Rezitativ

    Kadenzen und Fermaten

    Besetzung, Instrumentation

    Allgemeines

    Die Besetzungsgröße und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Bassetto-Technik

    Die Instrumentenwahl und das Prinzip der analogen Nachahmung

    Saiteninstrumente

    Laute – Viola da gamba – Viola d’amore, Baryton – Violine – Viola da braccio – Violoncello – Violone / Kontrabass

    Blasinstrumente

    Flöte, Traversflöte – Flageolet, Pfeifen, Pfiffari – Oboe – Chalumeau – Klarinette – Zink – Fagott – Horn – Trompete – Pauken, Trommel – Posaunen

    Tasteninstrumente

    Cembalo – Orgel – Orgelregister

    Über den sog. „guten Vortrag“

    Die Wichtigkeit des „Sich-Hineinversetzens“ in den Affekt

    Stimmen gegen Virtuosität als Selbstzweck

    Zusammenfassung

    Die Feststellung des Affekts als erster Schritt der Interpretation

    Analyse des Notentextes nach den Prinzipien der analogen

    Nachahmung

    Vortrag

    Bibliographie

    Ausgaben

    Quellen

    Sekundärliteratur

    Personenregister

    Dank

    Biographie der Autorin